Markus Friesacher: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Sommer 2018 kaufte er das [[oberösterreich]]ische Traditionsunternehmen [[Gmundner Keramik]]. Gleich gegenüber dem Hotel seiner Familie und der Firmenzentrale seiner MF-Gruppe wurde am Donnerstag, den [[20. April]] [[2023]] ein Gmundner Manufakturverkauf eröffnet, in dem nicht nur eingekauft, sondern auch selbst Keramik bemalt werden kann. | Im Sommer 2018 kaufte er das [[oberösterreich]]ische Traditionsunternehmen [[Gmundner Keramik]]. Gleich gegenüber dem Hotel seiner Familie und der Firmenzentrale seiner MF-Gruppe wurde am Donnerstag, den [[20. April]] [[2023]] ein Gmundner Manufakturverkauf eröffnet, in dem nicht nur eingekauft, sondern auch selbst Keramik bemalt werden kann. | ||
Im Frühjahr [[2021]] kaufte er den [[Alpengasthof Fageralm]] in [[Elsbethen]]. Auch bei der [[Großarler Genuss]] GmbH samt Restaurant ist Friesacher der Haupteigentümer, gemeinsam mit drei Hoteliersfamilien und dem einstigen Almhüttenbetreiber Thomas Ammerer, der 2021 im Alpengasthof Fageralm tätig war. | |||
Im Frühjahr [[2021]] kaufte er den [[Alpengasthof Fageralm]] in [[Elsbethen]]. Auch bei der Großarler Genuss GmbH samt Restaurant ist Friesacher der Haupteigentümer, gemeinsam mit drei Hoteliersfamilien und dem einstigen Almhüttenbetreiber Thomas Ammerer, der 2021 im Alpengasthof Fageralm tätig war. | |||
Im Herbst [[2022]] hatte er der Unternehmenssparte seiner MF Gruppe die "Gmundner Lodge" in Namibia hinzugefügt, ein Nobelressort, 30 Autominuten südlich der Hauptstadt Windhuk - samt 66 000 Hektar Land. | Im Herbst [[2022]] hatte er der Unternehmenssparte seiner MF Gruppe die "Gmundner Lodge" in Namibia hinzugefügt, ein Nobelressort, 30 Autominuten südlich der Hauptstadt Windhuk - samt 66 000 Hektar Land. | ||