Grand Hotel Zell am See: Unterschied zwischen den Versionen
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→Geschichte: Planung und Umsetzung Österreich-Brunnen |
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In der Zeit des Wiederaufbaus gelangte das Hotel durch zwei Spielfilme, die im Haus gedreht wurden, zu größerer Bekanntheit. [[1983]] erfolgte der Verkauf der Hotelanlage an eine schwedische Time-Sharing-Gesellschaft. | In der Zeit des Wiederaufbaus gelangte das Hotel durch zwei Spielfilme, die im Haus gedreht wurden, zu größerer Bekanntheit. [[1983]] erfolgte der Verkauf der Hotelanlage an eine schwedische Time-Sharing-Gesellschaft. | ||
[[1984]] wurde der Bau bis auf seine Außenmauern abgerissen und unter Beibehaltung der historischen Außenfassade neu errichtet, eine damals umstrittene architektonische Maßnahme. Seit [[1996]] ist das Grandhotel im Besitz der Zeller Hoteliersfamilie [[Wilfried Holleis|Holleis]]. In das Jahr [[2003]] fällt die | [[1984]] wurde der Bau bis auf seine Außenmauern abgerissen und unter Beibehaltung der historischen Außenfassade neu errichtet, eine damals umstrittene architektonische Maßnahme. Seit [[1996]] ist das Grandhotel im Besitz der Zeller Hoteliersfamilie [[Wilfried Holleis|Holleis]]. In das Jahr [[2003]] fällt die Fertigstellung des „[[Österreich-Brunnen]]s“, eines der letzten architektonischen Werke des Künstlers [[Friedensreich Hundertwasser]], geplant vom Architekten Peter Pelikan und technisch und künstlerisch umgesetzt vom Künstler Professor Hans Muhr, im Hotelgarten. Seit dem Jahr [[2008]] verfügt das Grandhotel über eine mehr als 1 000 m² große Wellnessanlage. | ||
Das Grandhotel prägt seit seiner Errichtung am Ufer des [[Zeller See]]s mit seinem Aussehen das Stadtbild von Zell am See wesentlich mit. | Das Grandhotel prägt seit seiner Errichtung am Ufer des [[Zeller See]]s mit seinem Aussehen das Stadtbild von Zell am See wesentlich mit. | ||