Irresberger: Unterschied zwischen den Versionen
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Franz ließ in zwei Phasen (1899 und 1907) den Hotelbau erweitern. Er blieb unverheiratet und kinderlos. Er starb, nachdem er am Vortag ein Testament errichtet hatte, am [[14. Juli]] [[1929]] und hinterließ den Besitz seinen Neffen und Nichten – insgesamt 13 Erben, die das Hotel in Form einer OHG weiterführten. | Franz ließ in zwei Phasen (1899 und 1907) den Hotelbau erweitern. Er blieb unverheiratet und kinderlos. Er starb, nachdem er am Vortag ein Testament errichtet hatte, am [[14. Juli]] [[1929]] und hinterließ den Besitz seinen Neffen und Nichten – insgesamt 13 Erben, die das Hotel in Form einer OHG weiterführten. | ||
Unter den Mitbesitzern spielte der Rechtsanwalt Dr. Helmut Irresberger (* 26. April 1892 Zuffenhausen ([[Deutschland#Baden-Württemberg|Württemberg]]); † 25. August 1975 [[Kärnten|Villach]]), Schwiegersohn des Direktors des [[Salzburger Museum Carolino Augusteum|Salzburger Museums Carolino Augusteum]] [[Julius Leisching]], eine Führungsrolle. | Unter den Mitbesitzern spielte der Rechtsanwalt Dr. [[Helmut Irresberger]] (* 26. April 1892 Zuffenhausen ([[Deutschland#Baden-Württemberg|Württemberg]]); † 25. August 1975 [[Kärnten|Villach]]), Schwiegersohn des Direktors des [[Salzburger Museum Carolino Augusteum|Salzburger Museums Carolino Augusteum]] [[Julius Leisching]], eine Führungsrolle. | ||
Im Jahr 1960 verkaufte die Familie Irresberger, die noch als "Franz Irresbergers Erben OHG" firmierte, das Hotel an die Familien [[Blanckenstein]]/[[Ségur-Cabanac]]. | Im Jahr 1960 verkaufte die Familie Irresberger, die noch als "Franz Irresbergers Erben OHG" firmierte, das Hotel an die Familien [[Blanckenstein]]/[[Ségur-Cabanac]]. | ||