Kriegsgefangenenlager Markt Pongau: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Geschehnisse im ehemaligen '''Kriegsgefangenenlager Stalag XVIII C (317) Markt Pongau''' bei [[St. Johann im Pongau]] sind das größte [[Nationalsozialismus|NS-Kriegsverbrechen | Die Geschehnisse im ehemaligen '''Kriegsgefangenenlager Stalag XVIII C (317) Markt Pongau''' bei [[St. Johann im Pongau]] sind das größte [[Nationalsozialismus|NS]]-Kriegsverbrechen auf Salzburger Boden. | ||
==Bezeichnung und Standort des Lagers== | ==Bezeichnung und Standort des Lagers== | ||
=====Stalag 317 (XVIII C) Markt Pongau===== | =====Stalag 317 (XVIII C) Markt Pongau===== | ||
Im Wehrkreis XVIII, der neben [[Tirol]] | Im Wehrkreis XVIII, der neben [[Tirol]] mit [[Vorarlberg]] und der [[Steiermark]] auch die [[Reichsgau Salzburg|Reichsgaue]] [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] und [[Kärnten]] umfasste, wurden drei große Kriegsgefangenenlager errichtet, eines in Wolfsberg in [[Kärnten]], eines in Spittal an der Drau und das dritte in [[Markt Pongau]]. | ||
Die amtliche Bezeichnung des Kriegsgefangenenlagers war Stalag 317 (XVIII C) Markt Pongau. Stalag steht für Stammlager, XVIII ist die Nummer des damaligen Wehrkreises, Markt Pongau war die NS-Ortsbezeichnung für [[St. Johann im Pongau]]. Diesem Stammlager waren alle Kriegsgefangenen zugehörig, auch wenn sie in firmeneigenen Lagern, wie z. B. beim Bau der [[Tauernkraftwerke Kaprun]], untergebracht waren. Vom Stalag aus wurden sie zum Einsatz transportiert und von dort erhielten sie ihre Befehle. Im Stalag wurden sie disziplinär bestraft und dorthin wurden sie nach ihrem Einsatz in firmeneigenen Lagern letztendlich auch | Die amtliche Bezeichnung des Kriegsgefangenenlagers war "Stalag 317 (XVIII C) Markt Pongau". "Stalag" steht für "Stammlager", XVIII ist die Nummer des damaligen Wehrkreises, "Markt Pongau" war die NS-Ortsbezeichnung für [[St. Johann im Pongau]]. Diesem Stammlager waren alle Kriegsgefangenen zugehörig, auch wenn sie in firmeneigenen Lagern, wie z. B. beim Bau der [[Tauernkraftwerke Kaprun]], untergebracht waren. Vom Stalag aus wurden sie zum Einsatz transportiert und von dort erhielten sie ihre Befehle. Im Stalag wurden sie disziplinär bestraft und dorthin wurden sie nach ihrem Einsatz in firmeneigenen Lagern letztendlich auch zurückgebracht. | ||
=====Russenbühel und Russenfriedhof===== | =====Russenbühel und Russenfriedhof===== | ||
Der Lagerkomplex bestand aus Nord- und Südlager, befand sich nördlich des Ortszentrums von St. Johann, unterhalb der Richtung [[Bischofshofen]] führenden Bundesstraße [[B 311]] am orographisch linken [[Salzach]]<nowiki>ufer</nowiki>. | Der Lagerkomplex bestand aus Nord- und Südlager, befand sich nördlich des Ortszentrums von St. Johann, unterhalb der Richtung [[Bischofshofen]] führenden Bundesstraße [[B 311]] am orographisch linken [[Salzach]]<nowiki>ufer</nowiki>. Im Volksmund heißt die Anhöhe oberhalb des ehemaligen Lagers noch heute [[Russenbühel]], die unterhalb der Bundesstraße befindliche Gedenkstätte wird allgemein "[[Russenfriedhof (St. Johann)|Russenfriedhof]]" genannt. Die Gedenkstätte selbst steht in Zusammenhang mit einer beschämenden jahrzehntelangen Nachkriegsgroteske. Der Friedhof hatte keinen Zugang. Nur das illegale Überschreiten privaten Bauerngrundes ermöglichte den Besuch der Gedenkstätte. Erst im Jahr [[2009]] hatten die Bemühungen einiger engagierter St. Johanner Erfolg. In Zusammenarbeit von Gemeinde und Grundeigentümer konnte endlich ein legaler Zugangsweg geschaffen werden. | ||
==Lager, Baracken und Großzelte== | ==Lager, Baracken und Großzelte== | ||
Der Plan zur Errichtung des Lagers entstand im März [[1941]]. Die Grundstücksverhandlungen für das Nordlager begannen laut Schriftverkehr zwischen Kreisbauernschaft und Wehrkreisverwaltung in der [[Stadt Salzburg]] im April 1941. Demselben Schriftverkehr ist zu entnehmen, dass das Lager die Größe von ca. acht Hektar hatte. Die Unterkünfte wurden von verschiedenen St. Johanner Firmen erbaut und im Oktober 1941 | Der Plan zur Errichtung des Lagers entstand im März [[1941]]. Die Grundstücksverhandlungen für das Nordlager begannen laut Schriftverkehr zwischen Kreisbauernschaft und Wehrkreisverwaltung in der [[Stadt Salzburg]] im April 1941. Demselben Schriftverkehr ist zu entnehmen, dass das Lager die Größe von ca. acht Hektar hatte. Die Unterkünfte wurden von verschiedenen St. Johanner Firmen erbaut und im Oktober 1941 fertiggestellt. Nach Errichtung des Nordlagers kamen die Russen, die vorher in einer der Baracken des etwas früher fertiggestellten Südlagers untergebracht waren, in das Nordlager. Im Südlager verblieben die Franzosen, Serben und Polen. Nicht belegbar ist, dass auch Engländer und Kanadier dort inhaftiert gewesen seien. Jedes der beiden Lager bestand aus ca. 25 bis 30 Holzbaracken, in denen 300 bis 500 Personen untergebracht wurden. Die Baracken sollen nach Angabe eines dort beim Bau eingesetzten Lehrlings ca. 45 bis 50 m lang gewesen sein. Sie hatten einen Mittelgang, der die Baracke in zwei gleich große Teile gliederte und in dem vier Tröge zum Waschen aufgestellt wurden. Auf einer Seite der Baracke waren Doppelgestelle mit jeweils drei Schlafstellen montiert, auf der anderen Seite war der Betonboden mit Stroh bedeckt und diente so als Schlaflager. An jedem der beiden Barackenenden befand sich ein [[Plumpsklo]]. Weder Waschtröge noch Schlafplätze noch Klos waren für die große Anzahl der in jeder Baracke untergebrachten Gefangenen ausreichend vorhanden. Zur Verbesserung der "hygienischen" Situation mussten die Kriegsgefangenen vor ihrer Baracke daher eine Latrine errichten, die aus einem zehn Meter langen Graben und einer Stange, die auf Pflöcken befestigt war, bestand. Da die Baracken zur Unterbringung der großen Zahl der Gefangenen bei Weitem nicht ausreichten, wurden auch Großzelte aufgestellt, in denen die Gefangenen auch im Winter hausen mussten. Allein den geschilderten Lagerbedingungen fielen zahlreiche Menschen zum Opfer. | ||
Zusätzlich zu den Unterkünften gab es in beiden Lagern je eine Küchenbaracke. Es soll auch eine Lazarettbaracke gegeben haben, die in einem Protokoll der Gemeindevertretung Erwähnung findet. | Zusätzlich zu den Unterkünften gab es in beiden Lagern je eine Küchenbaracke. Es soll auch eine Lazarettbaracke gegeben haben, die in einem Protokoll der Gemeindevertretung Erwähnung findet. | ||
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==Belegung, Leitung, Wachmannschaft, Lagerordnung == | ==Belegung, Leitung, Wachmannschaft, Lagerordnung == | ||
Der Lagerkomplex, geteilt in Nord- und Südlager, war laut Plan für 8 000 bis 10 000 Gefangene und eine 1 000-köpfige Wachmannschaft ausgelegt. Die Wachmannschaft, bestehend aus Wehrmachtssoldaten, wurde großteils in der heutigen Bundesheerkaserne ([[Krobatin-Kaserne]] in St. Johann im Pongau) untergebracht. Das Lager unterstand der Wehrmacht mit dem Wehrkreiskommando Salzburg. Für die Aufrechterhaltung der Lagerordnung bediente man sich einiger Gefangener, die für Vergünstigungen als Lagerpolizei tätig wurden. Diesen 40 bis 50 Mann teilte man doppelte Essensrationen zu und rüstete sie mit Holzstöcken als Waffen aus. Darüber hinaus arbeiteten mindestens 51 Angestellte im Lagerbereich, davon 42 Frauen, alle in St. Johann im Pongau. wohnhaft. | Der Lagerkomplex, geteilt in Nord- und Südlager, war laut Plan für 8 000 bis 10 000 Gefangene und eine 1 000-köpfige Wachmannschaft ausgelegt. Die Wachmannschaft, bestehend aus Wehrmachtssoldaten, wurde großteils in der heutigen Bundesheerkaserne ([[Krobatin-Kaserne]] in St. Johann im Pongau) untergebracht. Das Lager unterstand der [[Deutsche Wehrmacht|Wehrmacht]] mit dem Wehrkreiskommando Salzburg. Für die Aufrechterhaltung der Lagerordnung bediente man sich einiger Gefangener, die für Vergünstigungen als Lagerpolizei tätig wurden. Diesen 40 bis 50 Mann teilte man doppelte Essensrationen zu und rüstete sie mit Holzstöcken als Waffen aus. Darüber hinaus arbeiteten mindestens 51 Angestellte im Lagerbereich, davon 42 Frauen, alle in St. Johann im Pongau. wohnhaft. | ||
==Die Behandlung der russischen Kriegsgefangenen== | ==Die Behandlung der russischen Kriegsgefangenen== | ||
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Bei Begegnungen russischer Kriegsgefangener mit Einheimischen beeindruckte diese nach Augenzeugenberichten der sichtlich katastrophale Zustand, in dem sich die Russen befanden. Es war bekannt, dass sich die russischen Kriegsgefangenen in ihrem Hunger auch von Gras und Würmern zu ernähren versuchten. | Bei Begegnungen russischer Kriegsgefangener mit Einheimischen beeindruckte diese nach Augenzeugenberichten der sichtlich katastrophale Zustand, in dem sich die Russen befanden. Es war bekannt, dass sich die russischen Kriegsgefangenen in ihrem Hunger auch von Gras und Würmern zu ernähren versuchten. | ||
Zeitweise waren bis zu 30 000 vertriebene und verschleppte Kriegsgefangene und [[Zwangsarbeit]]er im Lager | Zeitweise waren bis zu 30 000 vertriebene und verschleppte Kriegsgefangene und [[Zwangsarbeit]]er im Lager zusammengepfercht. Sie wurden zur Zwangsarbeit auf Bauernhöfen und in Betrieben aller Art herangezogen. Im Jahr 1944 scheinen 316 Personen auf, die im Gemeindegebiet von St. Johann Zwangsarbeit verrichteten. Auch die täglich zur Arbeit eingesetzten Kriegsgefangenen gehörten zum St. Johanner Alltag, gleich wie die täglichen Leichentransporte zu den außerhalb des Lagers befindlichen Massengräbern, zuerst auf den Ortsfriedhof und später zu den Fischbacher-, bzw. auch zu den Einödgründen. Es gab also in vielerlei Hinsicht Kontakte mit dem Lager, mit dem Personal und sowohl mit lebenden als auch mit bereits toten Gefangenen. | ||
==Opfer und Bestattungsorte nach Nationalitäten== | ==Opfer und Bestattungsorte nach Nationalitäten== | ||
In St. Johann sind nach dem heutigen Forschungsstand (Mai 2018) insgesamt 3 818 Kriegsgefangene und Zivilpersonen umgekommen. Sie sind verhungert, erfroren, wurden Opfer von Seuchen oder wurden erschossen. Vor allem von den sowjetischen Kriegsgefangenen verstarben viele bereits während des Transportes oder kurz nach ihrer Ankunft, nach zwei Wochen Fahrt zusammengepfercht und ohne Essen. Das Sterben geschah vor den Augen der einheimischen Bevölkerung und mit Wissen zahlreicher Amtsträger wie Bürgermeister, hohe Offiziere, Kreisleiter, Landesräte und Gauleiter. | In St. Johann sind nach dem heutigen Forschungsstand (Mai 2018) insgesamt 3 818 Kriegsgefangene und Zivilpersonen umgekommen. Sie sind verhungert, erfroren, wurden Opfer von Seuchen oder wurden erschossen. Vor allem von den sowjetischen Kriegsgefangenen verstarben viele bereits während des Transportes oder kurz nach ihrer Ankunft, nach zwei Wochen Fahrt zusammengepfercht und ohne Essen. Das Sterben geschah vor den Augen der einheimischen Bevölkerung und mit Wissen zahlreicher Amtsträger wie Bürgermeister, hohe Offiziere, Kreisleiter, Landesräte und Gauleiter. | ||
*[[Russland|Sowjetunion]]: Von den insgesamt 3 744 sowjetischen Kriegsgefangenen wurden 167 in einem Massengrab im Ortsfriedhof bestattet, 3 549 Kriegsgefangene und zivile Zwangsarbeiter liegen | *[[Russland|Sowjetunion]]: Von den insgesamt 3 744 sowjetischen Kriegsgefangenen wurden 167 in einem Massengrab im Ortsfriedhof bestattet, 3 549 Kriegsgefangene und zivile Zwangsarbeiter liegen auf dem "Russenfriedhof" begraben. 28 haben kein Grab, ihre Leichen wurden zwecks anatomischer Verwertung in das medizinische Institut Innsbruck verbracht. | ||
*[[Jugoslawien]]: 51 jugoslawische Kriegsgefangene und zivile Zwangsarbeiter | *[[Jugoslawien]]: 51 jugoslawische Kriegsgefangene und zivile Zwangsarbeiter wurden nach dem Zweiten Weltkrieg am "Russenfriedhof" beigesetzt. Die Kriegsgefangenen, die ursprünglich im Ortsfriedhof bestattet worden waren, wurden 1945 von der US-Amerikanischen Verwaltung umgebettet. | ||
*[[Frankreich]]: 15 französische Kriegsgefangene wurden im Ortsfriedhof bestattet, am 3. Juni 1957 exhumiert und in ihre Heimat gebracht. | *[[Frankreich]]: 15 französische Kriegsgefangene wurden im Ortsfriedhof bestattet, am 3. Juni 1957 exhumiert und in ihre Heimat gebracht. | ||
*[[Italien]]: Acht italienische Kriegsgefangene wurden im Ortsfriedhof beerdigt, am 5. September 1957 exhumiert, in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen bestattet und später in ihre Heimat gebracht. | *[[Italien]]: Acht italienische Kriegsgefangene wurden im Ortsfriedhof beerdigt, am 5. September 1957 exhumiert, in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen bestattet und später in ihre Heimat gebracht. | ||
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''"Nahe der Krobatin-Kaserne befand sich von 1941 bis 1945 ein Kriegsgefangenenlager, in dem Menschen als [[NS-Opfer|Opfer]] des [[Nationalsozialismus]] gelitten und ihr Leben gelassen haben. Die Kaserne selbst wurde teilweise von der Wachmannschaft genutzt."'' | ''"Nahe der Krobatin-Kaserne befand sich von 1941 bis 1945 ein Kriegsgefangenenlager, in dem Menschen als [[NS-Opfer|Opfer]] des [[Nationalsozialismus]] gelitten und ihr Leben gelassen haben. Die Kaserne selbst wurde teilweise von der Wachmannschaft genutzt."'' | ||
Der [[Pongau]]er Historiker [[Michael Mooslechner]] zeigte sich erfreut über diesen Schritt, | Der [[Pongau]]er Historiker [[Michael Mooslechner]] zeigte sich erfreut über diesen Schritt, bedauerte in diesem Zusammenhang aber, dass der Text auf der Gedenktafel sehr allgemein gehalten wurde und mit keinem Wort auf die Sonderbehandlung der russischen Kriegsgefangenen eingeht. | ||
==Siehe auch== | ==Siehe auch== | ||
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==Quellen== | ==Quellen== | ||
* Roswitha Helga Gatterbauer, ''"Arbeitseinsatz und Behandlung der Kriegsgefangenen in der Ostmark während des Zweiten Weltkrieges"'', (phil. Diss.) Salzburg 1975 | * Roswitha Helga Gatterbauer, ''"Arbeitseinsatz und Behandlung der Kriegsgefangenen in der Ostmark während des Zweiten Weltkrieges"'', (phil. Diss.) Salzburg 1975 | ||
* [[Robert Stadler]], [[Michael Mooslechner]]: ''St. Johann/ | * [[Robert Stadler]], [[Michael Mooslechner]]: ''St. Johann/Pg 1938 – 1945. Das nationalsozialistische "Markt Pongau"''. Salzburg, Eigenverlag 1986. | ||
* Emmerich Tálos, [[Ernst Hanisch]], Wolfgang Neugebauer (Hrsg.) ''"NS-Herrschaft in Österreich 1938 – 1945"'', Verlag für Gesellschaftskritik, Wien 1988 | * Emmerich Tálos, [[Ernst Hanisch]], [[Wolfgang Neugebauer]] (Hrsg.) ''"NS-Herrschaft in Österreich 1938 – 1945"'', Verlag für Gesellschaftskritik, Wien 1988 | ||
* Die Opferzahlen und die Anzahl der Stalags im Wehrkreis betreffend: [[Annemarie Zierlinger]], Historikerin, St. Johann im Pongau | * Die Opferzahlen und die Anzahl der Stalags im Wehrkreis betreffend: [[Annemarie Zierlinger]], Historikerin, St. Johann im Pongau | ||
* [[Karin Portenkirchner]]: ''Eine Kaserne stellt sich der Nazivergangenheit'', [[Salzburger Nachrichten]], 11. Dezember 2013, Lokalteil S. 9 | * [[Karin Portenkirchner]]: ''Eine Kaserne stellt sich der Nazivergangenheit'', [[Salzburger Nachrichten]], 11. Dezember 2013, Lokalteil S. 9 | ||
[[Kategorie:Geschichte]] | [[Kategorie:Geschichte]] | ||