Richard Schmidjell: Unterschied zwischen den Versionen
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Schmidjell besuchte in Salzburg die [[Volksschule St. Andrä]] und das [[Bundesrealgymnasium Salzburg|Bundesrealgymnasium]], studierte anschließend von 1964 bis 1969 an der Hochschule für Welthandel (jetzt: Wirtschaftsuniversität Wien) mit Abschluss als Diplomkaufmann sowie dem Doktorat der Wirtschaftswissenschaften und dem Lehramt für mittlere und höhere kaufmännische Lehranstalten. | Schmidjell besuchte in Salzburg die [[Volksschule St. Andrä]] und das [[Bundesrealgymnasium Salzburg|Bundesrealgymnasium]], studierte anschließend von 1964 bis 1969 an der Hochschule für Welthandel (jetzt: Wirtschaftsuniversität Wien) mit Abschluss als Diplomkaufmann sowie dem Doktorat der Wirtschaftswissenschaften und dem Lehramt für mittlere und höhere kaufmännische Lehranstalten. | ||
Von 1967 bis 1969 war er als Assistent am Institut für Bankbetriebslehre (Univ.-Prof. Dr. Hans Krasinsky) der Hochschule für Welthandel (jetzt Wirtschaftsuniversität Wien) beschäftigt. 1969 war er Mitarbeiter des Expertenkomitees zur Erarbeitung der Studie " Vorschläge für Leitlinien für ein Aktionsprogramm der Bundesregierung zur Raumordnung in | Von 1967 bis 1969 war er als Assistent am Institut für Bankbetriebslehre (Univ.-Prof. Dr. Hans Krasinsky) der Hochschule für Welthandel (jetzt Wirtschaftsuniversität Wien) beschäftigt. 1969 war er Mitarbeiter des Expertenkomitees zur Erarbeitung der Studie " Vorschläge für Leitlinien für ein Aktionsprogramm der Bundesregierung zur Raumordnung in Österreich"/Untergruppe Nationalparke". | ||
Von 1969 bis 2010 war er in der Wirtschaftskammer Salzburg tätig, zunächst als Referatsleiter, ab 1981 als Leiter der Abteilung für Regionalpolitik – jener Abteilung, zu deren Aufgabenbereich [[Salzburger Raumplanung|Raumordnung]], regionale Arbeitsmarktpolitik, Landes- und EU-Förderungen, Wohnbauförderung, Technologie- und Innovationspolitik u. a. fielen. | Von 1969 bis 2010 war er in der Wirtschaftskammer Salzburg tätig, zunächst als Referatsleiter, ab 1981 als Leiter der Abteilung für Regionalpolitik – jener Abteilung, zu deren Aufgabenbereich [[Salzburger Raumplanung|Raumordnung]], regionale Arbeitsmarktpolitik, Landes- und EU-Förderungen, Wohnbauförderung, Technologie- und Innovationspolitik u. a. fielen. | ||
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* 1988 – 2008: Mitglied der Fondskommission des [[Salzburger Strukturverbesserungsfonds]]; | * 1988 – 2008: Mitglied der Fondskommission des [[Salzburger Strukturverbesserungsfonds]]; | ||
* 1995 – 2009: Mitglied der Begleitausschüsse der Ziel 5 b- und später Ziel 2-Programme, des EFRE-Strukturfonds und der Interreg II- und Interreg III A-Programme für den österreichischen-bayerischen Grenzraum; | * 1995 – 2009: Mitglied der Begleitausschüsse der Ziel 5 b- und später Ziel 2-Programme, des EFRE-Strukturfonds und der Interreg II- und Interreg III A-Programme für den österreichischen-bayerischen Grenzraum; | ||
* 1996 – 2009: Leiter der Facharbeitsgruppe "Technologie und | * 1996 – 2009: Leiter der Facharbeitsgruppe "Technologie und Innovation" der [[EuRegio Salzburg - Berchtesgadener Land - Traunstein|EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein]]; | ||
* 1998 – 2009: Mitglied der Vollversammlung und des Koordinationsausschusses des TEP – Territorialer Beschäftigungspakt – Arbeit für Salzburg; | * 1998 – 2009: Mitglied der Vollversammlung und des Koordinationsausschusses des TEP – Territorialer Beschäftigungspakt – Arbeit für Salzburg; | ||
* 2000 – 2009: Vertreter der Wirtschaftskammer bei EURES interalp, ab 2007 Vizepräsident von EURES interalp; | * 2000 – 2009: Vertreter der Wirtschaftskammer bei EURES interalp, ab 2007 Vizepräsident von EURES interalp; | ||