Stieglbahn: Unterschied zwischen den Versionen
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Anfang des [[20. Jahrhundert]]s gab es Bestrebungen, eine ''Großgmainerbahn'' von Salzburg nach [[Großgmain]] zu realisieren. Diesen Plänen wurde aber die Realisierung verweigert. Nach dem [[ | Anfang des [[20. Jahrhundert]]s gab es Bestrebungen, eine ''Großgmainerbahn'' von Salzburg nach [[Großgmain]] zu realisieren. Diesen Plänen wurde aber die Realisierung verweigert. Nach dem [[Ersten Weltkrieg]] verwirklichte die Stieglbrauerei das ehrgeizige Projekt eines Schienenanschlusses selbst. Am [[16. Februar]] [[1919]] konnte die Bahn eröffnet werden, betrieben wurde sie von der [[Salzburger Eisenbahn- und Tramway Gesellschaft]] (SETG). | ||
Ab [[1960]] wurde die Strecke mit Dieselloks bedient, da der Dampfbetrieb zu teuer geworden war. Nachdem die Bahn in den [[1970er]] Jahren für Stiegl immer unrentabler wurde und der Betrieb die Einstellung der Bahn erwog, wurde am [[1. Jänner]] [[1977]] von allen Verladern an der Strecke gemeinsam eine neue Gesellschaft, die [[Anschlussbahnen AG]], gegründet, um die Stieglbahn am Leben zu erhalten. | Ab [[1960]] wurde die Strecke mit Dieselloks bedient, da der Dampfbetrieb zu teuer geworden war. Nachdem die Bahn in den [[1970er]] Jahren für Stiegl immer unrentabler wurde und der Betrieb die Einstellung der Bahn erwog, wurde am [[1. Jänner]] [[1977]] von allen Verladern an der Strecke gemeinsam eine neue Gesellschaft, die [[Anschlussbahnen AG]], gegründet, um die Stieglbahn am Leben zu erhalten. | ||