Frühsommer-Meningoenzephalitis: Unterschied zwischen den Versionen
(Die Seite wurde neu angelegt) |
Mecl67 (Diskussion | Beiträge) |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| − | '''{{PAGENAME}}''' (FSME) ist eine Erkrankung mit | + | '''{{PAGENAME}}''' (FSME) ist eine Erkrankung mit möglicherweise tödlichem Ausgang, die von [[Zecke]]n übertragen wird. |
== Allgemeines == | == Allgemeines == | ||
| − | + | Bei {{PAGENAME}} handelt es sich um eine Viruserkrankung, die zur Entzündung des Gehirns, der Hirnhäute und des Zentralnervensystems führt. Nach Ausbruch der Krankheit kann man lediglich die Symptome behandeln, jedoch sind die Ärzte gegen Lähmungserscheinungen machtlos. | |
| − | 2010 waren in Österreich 63 Erkrankungen vorgekommen, davon 19 in [[Oberösterreich]], 15 in der [[Steiermark]]. Im Rekordjahr 2005 mit 100 Erkrankungen gab es im [[Land Salzburg]] 13 Fälle. | + | 2010 waren in Österreich 63 Erkrankungen vorgekommen, davon 19 in [[Oberösterreich]], 15 in der [[Steiermark]], einer mit tödlichem Ausgang. Im Rekordjahr 2005 mit 100 Erkrankungen gab es im [[Land Salzburg]] 13 Fälle. |
Gegen diese Erkrankung gibt es einen Impfstoff, der einen fast hundertprozentigen Schutz bietet. Dieser Impfstoff wirkt aber nicht gegen Borreliose. Diese Krankheit kann man allerdings mit Antibiotika behandeln. | Gegen diese Erkrankung gibt es einen Impfstoff, der einen fast hundertprozentigen Schutz bietet. Dieser Impfstoff wirkt aber nicht gegen Borreliose. Diese Krankheit kann man allerdings mit Antibiotika behandeln. | ||
Version vom 26. April 2011, 08:31 Uhr
Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine Erkrankung mit möglicherweise tödlichem Ausgang, die von Zecken übertragen wird.
Allgemeines
Bei Frühsommer-Meningoenzephalitis handelt es sich um eine Viruserkrankung, die zur Entzündung des Gehirns, der Hirnhäute und des Zentralnervensystems führt. Nach Ausbruch der Krankheit kann man lediglich die Symptome behandeln, jedoch sind die Ärzte gegen Lähmungserscheinungen machtlos.
2010 waren in Österreich 63 Erkrankungen vorgekommen, davon 19 in Oberösterreich, 15 in der Steiermark, einer mit tödlichem Ausgang. Im Rekordjahr 2005 mit 100 Erkrankungen gab es im Land Salzburg 13 Fälle.
Gegen diese Erkrankung gibt es einen Impfstoff, der einen fast hundertprozentigen Schutz bietet. Dieser Impfstoff wirkt aber nicht gegen Borreliose. Diese Krankheit kann man allerdings mit Antibiotika behandeln.
Quelle
- "Salzburger Nachrichten", 26. April 2011