Metzger (Kaufmannsfamilie): Unterschied zwischen den Versionen

K Personen: Optik verbessert
Zeile 25: Zeile 25:


[[Johann Peter Metzger]] (* 1723, † 1795) war Tuch- und Seidenwarenhändler<ref>Barth-Scalmani aaO S.&nbsp;45.</ref> und von 1775 bis 1795 [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]].
[[Johann Peter Metzger]] (* 1723, † 1795) war Tuch- und Seidenwarenhändler<ref>Barth-Scalmani aaO S.&nbsp;45.</ref> und von 1775 bis 1795 [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]].
 
:Er hatte drei Söhne, von denen einer, L. Columban, ins Kloster (Seeon) ging.<ref>[[Gunda Barth-Scalmani]], ''Zur Lebenswelt des altständischen Bürgertums am Beispiel des Handelsstandes in Salzburg'', in: [[Robert Hoffmann (Historiker)|Robert Hoffmann]], ''Bürger zwischen Tradition und Modernität (Bürgertum in der Habsburgermonarchie 6)''. Wien-Köln-Weimar 1997 [http://books.google.at/books?id=mcNEHCn1w8YC&dq=seeon&q=seeon#v=snippet&q=seeon&f=false S.&nbsp;40.]</ref>
[[Joseph Metzger]] (* 17.., † 18..) war [[Stadtrat]] der Stadt Salzburg von 1799 bis vermutlich 1816.
[[Joseph Metzger]] (* 17.., † 18..) war [[Stadtrat]] der Stadt Salzburg von 1799 bis vermutlich 1816.


Ein (v.a. dem Familiennamen ''Metzger'' nach zu schließen:) Angehöriger der Familie Metzger heiratete Barbara Hoffer (* 24. April 1765, † 3. Jänner 1824), Tochter des Kaufmanns [[Andre Hofer|Andre Hoffer]] (* 17.., † 1807), welche in weiterer Ehe mit dem Tuchhändler Mathias [[Gschnitzer]] vermählt und Mutter des Salzburger Bürgermeisters [[Mathias Gschnitzer]] war.<ref>Quelle: Nekrolog auf Mathias Gschnitzer, [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] 24, 1884, S. 191.</ref>
Ein (v.a. dem Familiennamen ''Metzger'' nach zu schließen:) Angehöriger der Familie Metzger heiratete Barbara Hoffer (* 24. April 1765, † 3. Jänner 1824), Tochter des Kaufmanns [[Andre Hofer|Andre Hoffer]] (* 17.., † 1807), welche in weiterer Ehe mit dem Tuchhändler Mathias [[Gschnitzer]] vermählt und Mutter des Salzburger Bürgermeisters [[Mathias Gschnitzer]] war.<ref>Quelle: Nekrolog auf Mathias Gschnitzer, [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] 24, 1884, S. 191.</ref>