Hochgolling: Unterschied zwischen den Versionen

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Aus dem nordwestlich gelegenen [[Göriachwinkel]] führt ein Wanderweg über die leicht nordwestlich gelegene [[Gollingscharte]] zum Gipfel des Hochgollings. Zur Gollingscharte führt auch ein Wanderweg aus dem nördlich gelegenen Gollingwinkel hinauf.
 
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== Quellen ==
 
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* [http://de.wikipedia.org/wiki/Hochgolling Wikipedia]
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* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.h/h652577.htm aeiou Österreich]
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* R. Oberhauser et al.: "Der geologische Aufbau Österreichs", Kapitel 3.9.7; Hsg. Geologische Bundesanstalt, Springer-Verlag Wien – New York 1980
* R. Oberhauser et al.: ''Der geologische Aufbau Österreichs'', Kapitel 3.9.7; Hsg. Geologische Bundesanstalt, Springer-Verlag Wien – New York 1980
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* Buch "[[Salzburgs Synchronik]]"
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Version vom 14. Juli 2024, 21:01 Uhr

Der Hochgolling
Die Hochgolling-Nordwand
Hochgolling mit seinen "Vasallen" Steinkarlegg, Weißhöhe und Kasereck (v. l.)
Der Hochgolling

Der Hochgolling ist mit seinen 2 862,5 m ü. A. der höchste Gipfel der Niederen Tauern in den Ostalpen und damit auch der Schladminger Tauern, an deren Südrand er steht.

Geografie

Er markiert die Grenze zwischen der Steiermark (Ennstal) und dem salzburgischen Lungau, wobei sich der Gipfel im Bundesland Salzburg im nördlichen Gemeindegebiet von Göriach befindet.

Südwestlich des Berges befindet sich das Göriachtal, südöstlich das Lessachtal. Im Nordosten befindet sich die Gollingwinkel[1], im Südwesten das Neumannskar und im Südosten der Gollinganger.

Aus dem nordwestlich gelegenen Göriachwinkel führt ein Wanderweg über die leicht nordwestlich gelegene Gollingscharte zum Gipfel des Hochgollings. Zur Gollingscharte führt auch ein Wanderweg aus dem nördlich gelegenen Gollingwinkel hinauf.

Geologie

Der Hochgolling hat die Form einer steilen Pyramide und ist vom nördlich gelegenen Zwerfenberg (2 642 m ü. A.) durch die markante Gollingscharte getrennt. Die südliche Fortsetzung des Kamms bildet das Kasereck (2 740 m ü. A.), der vierthöchste Gipfel der Gebirgsgruppe.

Das Hauptgestein ist ein fester Gneis (Schladminger Gneiskomplex) mit Einlagerungen von Quarzit und Quarzphyllit.

Geschichte

Am 28. August 1817 kam es durch Erzherzog Johann von Österreich zur ersten namentlich bekannten Erstbesteigung, da ältere Quellen eine schon am 8. August 1791 durch unbekannte Bergsteiger aus Tamsweg anführen. Das Nachschlagewerk Salzburgs Synchronik berichtet von der Erstbesteigung 1890 durch vier Tamsweger und nennt gleichzeitig wieder andere Quellen mit 1811.

Schutzhütten

Bildergalerie

Ein Film von Ewald Gabardi

weitere Bilder

 Hochgolling – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI
 Hochgolling – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Weiterführend

Für Informationen zum Thema Hochgolling, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel auch den Eintrag im EnnstalWiki zum selben Thema

Weblinks

  • Lage auf AMap, aktualisierter Datenlink 14. Juli 2024

Quellen

  • Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Hochgolling"
  • R. Oberhauser et al.: "Der geologische Aufbau Österreichs", Kapitel 3.9.7; Hsg. Geologische Bundesanstalt, Springer-Verlag Wien – New York 1980
  • Buch "Salzburgs Synchronik"

Eintrag zu Hochgolling in: Austria-Forum, dem österreichischen Wissensnetz – online (auf AEIOU)

Einzelnachweise

  1. siehe Ennstalwiki → Gollingwinkel
  2. siehe Ennstalwiki → Gollinghütte