Capperia fusca: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Capperia fusca''' (''Oxyptilus fusca'' O. Hofmann, 1898) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Pterophoridae]] (Federmotten). | '''Capperia fusca''' (''Oxyptilus fusca'' O. Hofmann, 1898) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Pterophoridae]] (Federmotten). | ||
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie== | ==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>== | ||
''C. fusca'' wurde am 13.9.2015 zum ersten Mal in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] nachgewiesen, und zwar durch [[Hannes Pohla]] in seinem Garten in [[Parsch]] ([[Stadt Salzburg]], Zone Ia nach Embacher et al. 2011). Der Fundort liegt in rund 460 m Höhe, entspricht aber sicherlich nicht dem natürlichen Lebensraum, da auch die Nahrungspflanze der Raupe, ''[[Stachys alpina]]'' (Alpen-[[Ziest]], siehe unten), hier nicht vorkommt. Vielmehr ist anzunehmen, dass es sich bei dem Tier um ein verflogenes Exemplar vom nahen Gipfel des [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]]es handelt, an dem nicht nur die Nahrungspflanze der Raupe bereits nachgewiesen wurde, sondern wo auch blütenreiche Magerwiesen einen geeigneten Lebensraum für die Art bieten. | ''C. fusca'' wurde am 13.9.2015 zum ersten Mal in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] nachgewiesen, und zwar durch [[Hannes Pohla]] in seinem Garten in [[Parsch]] ([[Stadt Salzburg]], Zone Ia nach Embacher et al. 2011). Der Fundort liegt in rund 460 m Höhe, entspricht aber sicherlich nicht dem natürlichen Lebensraum, da auch die Nahrungspflanze der Raupe, ''[[Stachys alpina]]'' (Alpen-[[Ziest]], siehe unten), hier nicht vorkommt. Vielmehr ist anzunehmen, dass es sich bei dem Tier um ein verflogenes Exemplar vom nahen Gipfel des [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]]es handelt, an dem nicht nur die Nahrungspflanze der Raupe bereits nachgewiesen wurde, sondern wo auch blütenreiche Magerwiesen einen geeigneten Lebensraum für die Art bieten. | ||