Loxostege manualis: Unterschied zwischen den Versionen

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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==


''L. manualis'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] nur von drei Fundorten aus den Zonen II ([[Nördliche Kalkalpen]] nach Embacher et al. 2011) und III ([[Schieferalpen]]) bekannt: [[Riedingtal]] im [[Hochkönig]]gebiet, [[Hinterthal]] bei [[Maria Alm]] und [[Spielberghorn]] bei [[Leogang]]. Die Höhenverbreitung reicht von rund 1000 bis über 2000 m, über den natürlichen Lebensraum im Land liegen keine Aufzeichnungen vor. Die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines wurden in einer Generation von Mai bis August festgestellt (Kurz & Kurz 2019).
''L. manualis'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] nur von drei Fundorten aus den Zonen II ([[Nördliche Kalkalpen]] nach Embacher et al. 2011) und III ([[Schieferalpen]]) bekannt: [[Riedingtal]] im [[Hochkönig]]gebiet, [[Hinterthal]] bei [[Maria Alm]] und [[Spielberghorn]] bei [[Leogang]]. Die Höhenverbreitung reicht von rund 1000 bis über 2000 m, über den natürlichen Lebensraum im Land liegen keine Aufzeichnungen vor. Die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines wurden in einer Generation von Mai bis August festgestellt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2019).


==Biologie und Gefährdung==
==Biologie und Gefährdung==