Zauchtal: Unterschied zwischen den Versionen
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Durch den Geschiebereichtum des [[Zauchenbach]]es befindet sich am Talboden ein ausgedehnter Schwemmboden. Gleich nach dem Beginn des Tales befinden sich unter den Quarzphylliten [[Dolomit]]e und Kalke des [[Lackenkogel]]fensters auf einer Breite von etwa 3,5 Kilometern an der Oberfläche, die allerdings wieder unter den [[Radstädter Quarzphyllit]] verschwinden. | Durch den Geschiebereichtum des [[Zauchenbach]]es befindet sich am Talboden ein ausgedehnter Schwemmboden. Gleich nach dem Beginn des Tales befinden sich unter den Quarzphylliten [[Dolomit]]e und Kalke des [[Lackenkogel]]fensters auf einer Breite von etwa 3,5 Kilometern an der Oberfläche, die allerdings wieder unter den [[Radstädter Quarzphyllit]] verschwinden. | ||
Bis zur Talstufe nördlich des [[Zauchensee]]s mussten [[Wildbachverbau]]ungen errichtet werden, um die ständigen Vermurungen durch viel Dolomitgeschiebe des Zauchenbaches zu stoppen. Diese etwa 200 m hohe Talstufe trennt den nördlichen Zauchtal-Teil vom jenem südlich mit dem Zauchensee. | Bis zur Talstufe nördlich des [[Zauchensee (Ort)|Zauchensee]]s mussten [[Wildbachverbau]]ungen errichtet werden, um die ständigen Vermurungen durch viel Dolomitgeschiebe des Zauchenbaches zu stoppen. Diese etwa 200 m hohe Talstufe trennt den nördlichen Zauchtal-Teil vom jenem südlich mit dem Zauchensee. | ||
Südlich des Zauchensees in Richtung Radstädter Tauern treten wieder Kalke und Dolomite des Trias an die Oberfläche. | Südlich des Zauchensees in Richtung Radstädter Tauern treten wieder Kalke und Dolomite des Trias an die Oberfläche. | ||