Schloss Wiespach: Unterschied zwischen den Versionen
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Anfangs des [[17. Jahrhundert]]s erhielt das Schloss durch eine neu gestaltete Fassade ein früh[[barock]]es Aussehen. | Anfangs des [[17. Jahrhundert]]s erhielt das Schloss durch eine neu gestaltete Fassade ein früh[[barock]]es Aussehen. | ||
[[1647]] kaufte Johann Christof [[Paurnfeind#Pauernfeind von Eyß|Pauernfeind von Eyß]] (* [[1625]]; † [[1694]]) den Sitz Wiespach, den er [[1660]] an die Brüder Baltasar – seinen Schwiegersohn -, Elias und Franz Staudacher weitergab. Im Geschlecht der [[Staudacher von Wispach]] verblieb das Schloss, bis Paris Ignaz (Enkel des Franz) Staudacher von Wispach es [[1760]] an Leopold Freiherrn von [[Pranckh|Prank]] verkaufte.<ref>[[Franz Martin|Martin, Franz]], ''Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: 9. Paurnfeind von Eyß'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (MGSLK) Band 69 (1929) [ | [[1647]] kaufte Johann Christof [[Paurnfeind#Pauernfeind von Eyß|Pauernfeind von Eyß]] (* [[1625]]; † [[1694]]) den Sitz Wiespach, den er [[1660]] an die Brüder Baltasar – seinen Schwiegersohn -, Elias und Franz Staudacher weitergab. Im Geschlecht der [[Staudacher von Wispach]] verblieb das Schloss, bis Paris Ignaz (Enkel des Franz) Staudacher von Wispach es [[1760]] an Leopold Freiherrn von [[Pranckh|Prank]] verkaufte.<ref>[[Franz Martin|Martin, Franz]], ''Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: 9. Paurnfeind von Eyß'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] (MGSLK) Band 69 (1929) [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19290003&zoom=2&seite=00000072 S. 72-76] [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19290003&zoom=2&seite=00000073 (73)] und ''41. Staudacher von Wispach'', MGSLK Band 77 (1937) [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19370003&zoom=2&seite=00000140 S. 140 ff] [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19370003&zoom=2&seite=00000141 (141)] = [[Franz Martin]]: ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]]) S. 54 ff und 176 ff.</ref> | ||
Acht Jahre später wurde der Besitz an Franz Friedrich Freiherrn von [[Negri]] veräußert. [[1816]] wurde das Schloss versteigert. | Acht Jahre später wurde der Besitz an Franz Friedrich Freiherrn von [[Negri]] veräußert. [[1816]] wurde das Schloss versteigert. | ||