Eduard Kranawetvogl: Unterschied zwischen den Versionen
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Einer seiner härtesten Geländeeinsätze erlebte Kranawetvogl 1957 beim internationalen Geländerennen in Riga, damals UdSSR, bei dem er im Kampf mit der Weltelite Zweiter in der Klasse bis 175 cm³ wurde. Es war eine ganze Mannschaft aus Österreich-Salzburg zu diesem bedeutenden Wettkampf aufgebrochen: Neben Edi waren auch seine (spätere) Frau Inge, Dr. Johanna Wagner (T), [[Erwin Lechner]] aus Hallein, Kurt Statzinger (Niederösterreich) und Teamchef [[Ernst Kronreif]] dabei - alle auf KTM-Geländemaschinen. | Einer seiner härtesten Geländeeinsätze erlebte Kranawetvogl 1957 beim internationalen Geländerennen in Riga, damals UdSSR, bei dem er im Kampf mit der Weltelite Zweiter in der Klasse bis 175 cm³ wurde. Es war eine ganze Mannschaft aus Österreich-Salzburg zu diesem bedeutenden Wettkampf aufgebrochen: Neben Edi waren auch seine (spätere) Frau Inge, Dr. Johanna Wagner (T), [[Erwin Lechner]] aus Hallein, Kurt Statzinger (Niederösterreich) und Teamchef [[Ernst Kronreif]] dabei - alle auf KTM-Geländemaschinen. | ||
Inge Kranawetvogl ( | Inge Kranawetvogl (geborene Weikinger) wurde 10., Lechner 7. und Statzinger 9., Dr. Wagner versank in einem Sandloch. | ||
== Rennergebnisse == | == Rennergebnisse == | ||