Konditorei Schatz: Unterschied zwischen den Versionen
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Eine Institution und geschätzt bei allen Kunden war das ''Fräulein Mimi'', deren wirklicher Name Maria Schneider war. Sie stand in der Konditorei von Juli [[1939]] bis zu ihrem Tod im Oktober [[1975]]. | Eine Institution und geschätzt bei allen Kunden war das ''Fräulein Mimi'', deren wirklicher Name Maria Schneider war. Sie stand in der Konditorei von Juli [[1939]] bis zu ihrem Tod im Oktober [[1975]]. | ||
Der besondere Charme der ''Café-Konditorei Schatz'' geht von dem alten, aber gepflegten hölzernen Geschäftsportal und dem angenehmen Mobiliar aus: gedrechselte Tische mit runden Marmorplatten und Bugholzstühle | Der besondere Charme der ''Café-Konditorei Schatz'' geht von dem alten, aber gepflegten hölzernen Geschäftsportal und dem angenehmen Mobiliar aus: gedrechselte Tische mit runden Marmorplatten und Bugholzstühle, nach Plänen von [[Jakob Ceconi]]. | ||
{{Haltestelle|Zentrum-Ferdinand-Hanusch-Platz}} | {{Haltestelle|Zentrum-Ferdinand-Hanusch-Platz}} | ||
==Quelle== | ==Quelle== | ||
* Schriftenreihe des Vereines ''Freunde der Salzburger Geschichte'', 1995, Beitrag Walburg Schobersberger: ''Vom Cafégewölb zum Literatencafé'' | * Schriftenreihe des Vereines ''Freunde der Salzburger Geschichte'', 1995, Beitrag Walburg Schobersberger: ''Vom Cafégewölb zum Literatencafé'' | ||