Friedrich von Mitterkirchen: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Friedrich von Mitterkirchen''' († [[23. August]] [[1317]]) war Bischof von Seckau.
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Friedrich von Mitterkirchen kam aus einem bayrischen Ministerialengeschlecht. [[1280]] wurde er Domherr von Salzburg, als Domherr reiste er [[1285]] nach Rom, um für den künftigen Salzburger Erzbischof [[Rudolf I. von Hoheneck|Rudolf von Hoheneck]] vom Papst das [[Pallium]] entgegenzunehmen. [[1287]] wurde er Domdechant, von [[1292]] bis [[1308]] war er Dompropst. [[1308]] wurde er vom Salzburger Erzbischof Konrad von Fohnsdorf zum Seckauer Bischof ernnnt und am [[6. April]]  in Judenburg geweiht.
 
 
 
Friedrich von Mitterkirchen legte keinen Wert auf die Politik, sein Hauptaugenmerk galt den geistlichen Aufgaben eines Bischofs.Insbesonders galt er als Förderer der Stifte Stainz und Rein. Bischof Friedrich verstarb am 23. August 1308, wo er begraben liegt, ist unbekannt.
 
==Quelle==
 
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Friedrich von Mitterkirchen kam aus einem bayrischen [[Ministeriale]]ngeschlecht. [[1280]] wurde er [[Domherr]] von Salzburg, als Domherr reiste er [[1285]] nach Rom, um für den künftigen [[Salzburger Erzbischof]] [[Rudolf I. von Hoheneck|Rudolf von Hoheneck]] vom Papst das [[Pallium]] entgegenzunehmen. [[1287]] wurde er [[Domdechant]], von [[1292]] bis [[1308]] war er [[Dompropst]]. [[1308]] wurde er vom Salzburger Erzbischof Konrad von Fohnsdorf zum Seckauer Bischof ernannt und am [[6. April]]  in Judenburg geweiht.
  
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Friedrich von Mitterkirchen legte keinen Wert auf die Politik, sein Hauptaugenmerk galt den geistlichen Aufgaben eines Bischofs. Insbesondere galt er als Förderer des Augustiner-Chorherrenstifts Stainz  und der [[Zisterzienserabtei Rein]].
  
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Aktuelle Version vom 22. März 2022, 12:01 Uhr

Basilika Seckau, Bischofskapelle, Halbfigurenportrait Bischof Friedrich I. von Mitterkirchen.jpg

Friedrich von Mitterkirchen († 23. August 1317) war Bischof von Seckau.

Leben

Friedrich von Mitterkirchen kam aus einem bayrischen Ministerialengeschlecht. 1280 wurde er Domherr von Salzburg, als Domherr reiste er 1285 nach Rom, um für den künftigen Salzburger Erzbischof Rudolf von Hoheneck vom Papst das Pallium entgegenzunehmen. 1287 wurde er Domdechant, von 1292 bis 1308 war er Dompropst. 1308 wurde er vom Salzburger Erzbischof Konrad von Fohnsdorf zum Seckauer Bischof ernannt und am 6. April in Judenburg geweiht.

Friedrich von Mitterkirchen legte keinen Wert auf die Politik, sein Hauptaugenmerk galt den geistlichen Aufgaben eines Bischofs. Insbesondere galt er als Förderer des Augustiner-Chorherrenstifts Stainz und der Zisterzienserabtei Rein.

Bischof Friedrich verstarb am 23. August 1308, wo er begraben liegt, ist unbekannt.

Quelle

Zeitfolge