Schillinghofstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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* ''Gnigl in alten Ansichten Band 2'', Peter Walder-Gottsbacher, 2020, Europäische Bibliothek, Zaltbommel, Niederlande
  
 
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[[Kategorie:Verkehr]]
 
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[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]

Version vom 6. Oktober 2010, 17:32 Uhr

Bild
Schillinghofstraße.jpg
Schillinghofstraße
Länge: ca. 900 m
Startpunkt: Linzer Bundesstraße
Endpunkt: Aglassingerstraße
Karte: Googlemaps

Die Schillinghofstraße befindet sich im Salzburger Stadtteil Gnigl.

Namensgebung

Die Namensgebung der Straße geht auf den Schillinghof zurück, einem alten Bauerngut, welches einstmals im Besitz des Erzstifts St. Peter war und dort bis 1902 stand. Wann der Beschluss zur Namensgebung gefasst wurde, ist anhand der vorliegenden Quelle nicht eruierbar.

Lage

Die Schillinghofstraße ist knapp 900 m lang und verläuft von der Linzer Bundesstraße nach Osten, Richtung Aglassingerstraße.

Geschichtliches

Eduard Warwitz, geborener Ebenauer (* 1885), kaufte 1918 die an der Schillinghofstraße gelegene, bereits bestehende Ziegelbrennerei der Gebrüder Leube samt dem umliegenden Gelände. Er baute diese großzügig aus und errichtete Wohnhäuser für seine eigenen Arbeiter. Es folgte ein großes Sägewerk und eine Landwirtschaft. Vom 10. auf 11. April 1930 äscherte ein Großbrand die Ziegelbrennerei bis auf die Grundmauern ein. Bei dem Millionen-Schaden, der eine der größten Brände Gnigls war, standen die Feuerwehren von Gnigl, Itzling, der Stadt Salzburg, Aigen, Kasern, Hallwang und Freilassing im Einsatz.

Quellen

  • Gnigl in alten Ansichten Band 2, Peter Walder-Gottsbacher, 2020, Europäische Bibliothek, Zaltbommel, Niederlande