Hermann Glaser: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1913]] übernahm er alle Betriebe seines Vaters, die bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] weitgehend konsolidiert waren, in der Nachkriegszeit jedoch der Wirtschaftskrise zum Opfer fielen und [[1926]] in Konkurs gingen. | [[1913]] übernahm er alle Betriebe seines Vaters, die bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] weitgehend konsolidiert waren, in der Nachkriegszeit jedoch der Wirtschaftskrise zum Opfer fielen und [[1926]] in Konkurs gingen. | ||
[[1919]] war die Familie nach Brüx, tschechisch ''Most'' in Nord[[böhmen]] übersiedelt. Nach dem Konkurs der Betriebe lebte Dr. Glaser als Versicherungsvertreter in [[Salzburg]], wurde nach dem [[Anschluss]] jedoch [[1938]] im [[Konzentrationslager Dachau]] inhaftiert. Nachdem es ihm gelang, nach der Inhaftierung [[China]] auszuwandern, kehrte er [[1947]] nach Wien zurück, wo er eine leitende Stellung in der Glasindustrie einnahm. Er verstarb 1956 und wurde auf dem [[Jüdischer Friedhof Salzburg|Jüdischen Friedhof]] in Salzburg bestattet. | [[1919]] war die Familie nach Brüx, tschechisch ''Most'' in Nord[[böhmen]] übersiedelt. Nach dem Konkurs der Betriebe lebte Dr. Glaser als Versicherungsvertreter in der [[Stadt Salzburg]], wurde nach dem [[Anschluss]] jedoch [[1938]] im [[Konzentrationslager Dachau]] inhaftiert. Nachdem es ihm gelang, nach der Inhaftierung [[China]] auszuwandern, kehrte er [[1947]] nach Wien zurück, wo er eine leitende Stellung in der Glasindustrie einnahm. Er verstarb 1956 und wurde auf dem [[Jüdischer Friedhof Salzburg|Jüdischen Friedhof]] in Salzburg bestattet. | ||
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