Roman Roither: Unterschied zwischen den Versionen

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Roman Roither kam am Schwandgut in [[Egg (Thalgau)|Thalgauegg]] als achtes von zehn Kindern zur Welt.  
Roman Roither kam am Schwandgut in [[Egg (Thalgau)|Thalgauegg]] als achtes von zehn Kindern zur Welt.  
Sein Vater [[Johann Roither]] war von 1952 bis 1963 [[Bürgermeister der Marktgemeinde Thalgau]].
Sein Vater [[Johann Roither]] war von 1952 bis 1963 [[Bürgermeister der Marktgemeinde Thalgau]].
Roman Roither besuchte die [[Volksschule Thalgauegg]] und ging [[1947]] an das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum]], wo er [[1955]] maturierte. Noch im selben Jahr trat er in das [[Priesterseminar]] in der [[Stadt Salzburg]] ein und studierte an der [[Katholisch-Theologische Fakultät an der Universität Salzburg|Theologischen Fakultät]] der [[Universität Salzburg]].  
Roman Roither besuchte die [[Volksschule Thalgauegg]] und ging [[1947]] an das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum]], wo er [[1955]] maturierte. Noch im selben Jahr trat er in das [[Priesterseminar]] in [[Salzburg]] ein und studierte an der [[Katholisch-Theologische Fakultät an der Universität Salzburg|Theologischen Fakultät]] der [[Universität Salzburg]].  


Von [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] empfing er am [[9. Juli]] [[1960]] in Salzburg die Priesterweihe.
Von [[Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] empfing er am [[9. Juli]] [[1960]] in Salzburg die Priesterweihe.
   
   
[[1961]] trat er seinen ersten Seelsorgerposten als Kooperator in [[Wörgl]] im [[Regionaldekanat Tiroler Teil|Tiroler Anteil]] der Erzdiözese Salzburg an, wo er bis [[1964]] blieb, bevor er zwei Jahre als Jugend- und Jungscharseelsorger in Salzburg tätig war. Von [[1965]] bis [[1973]] war er Präfekt, dann bis [[1981]] [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum#Regentes|Regens]] des Erzbischöflichen Kollegiums Borromäum. Im Anschluss an seine Tätigkeit im Borromäum wurde er 1981 Seelsorger in [[Radstadt]], wo er bis 1994 blieb. Von [[1989]] bis 1994 war er Dechant des [[Dekanat Altenmarkt|Dekanats Altenmarkt]]. Von [[1988]] bis [[1994]] war er auch geistlicher Assistent der Pfarrhaushälterinnen. 1994 wurde er Pfarrer in [[Faistenau]] und [[Hintersee (Ort)|Hintersee]], wo er bis [[2008]] als beliebter Seelsorger tätig war. Von [[2002]] bis 2008 war er auch Dechant des [[Dekanat Thalgau|Dekanats Thalgau]].  
[[1961]] trat er seinen ersten Seelsorgerposten als Kooperator in [[Pfarre Wörgl|Wörgl]] im [[Regionaldekanat Tiroler Teil|Tiroler Anteil]] der Erzdiözese Salzburg an, wo er bis [[1964]] blieb, bevor er zwei Jahre als Jugend- und Jungscharseelsorger in Salzburg tätig war. Von [[1965]] bis [[1973]] war er Präfekt, dann bis [[1981]] [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum#Regentes|Regens]] des Erzbischöflichen Kollegiums Borromäum. Im Anschluss an seine Tätigkeit im Borromäum wurde er 1981 Seelsorger in [[Radstadt]], wo er bis 1994 blieb. Von [[1989]] bis 1994 war er Dechant des [[Dekanat Altenmarkt|Dekanats Altenmarkt]]. Von [[1988]] bis [[1994]] war er auch geistlicher Assistent der Pfarrhaushälterinnen. 1994 wurde er Pfarrer in [[Faistenau]] und [[Hintersee (Ort)|Hintersee]], wo er bis [[2008]] als beliebter Seelsorger tätig war. Von [[2002]] bis 2008 war er auch Dechant des [[Dekanat Thalgau|Dekanats Thalgau]].  


Aufgrund seiner reichen seelsorglichen Erfahrung und seiner menschlichen Qualitäten war er in den diözesanen Gremien ([[Priesterrat der Erzdiözese Salzburg|Priesterrat]], [[Pastoralrat der Erzdiözese Salzburg|Pastoralrat]] und [[Diözesankirchenrat der Erzdiözese Salzburg|Diözesankirchenrat]]) ein geschätzter Berater.
Aufgrund seiner reichen seelsorglichen Erfahrung und seiner menschlichen Qualitäten war er in den diözesanen Gremien ([[Priesterrat der Erzdiözese Salzburg|Priesterrat]], [[Pastoralrat der Erzdiözese Salzburg|Pastoralrat]] und [[Diözesankirchenrat der Erzdiözese Salzburg|Diözesankirchenrat]]) ein geschätzter Berater.
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|NACHFOLGER=[[Johann Schmitzberger (Priester)|Johann Schmitzberger]]
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