Johann Nepomuk Thalmayer: Unterschied zwischen den Versionen

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Johann Nepomuk Thalmayer war der Sohn von Martin Thalmayer und seiner Frau Juliana, geborene Jünger. Am [[25. Juli]] [[1859]] wurde er in der Salzburger [[Dreifaltigkeitskirche]] von [[Erzbischof]] [[Maximilian Josef von Tarnóczy]]-Sprinzenberg zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in St. Georgen bei Salzburg.
 
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Version vom 29. November 2020, 16:52 Uhr

Geistlicher Rat Johann Nepomuk Thalmayer (* 5. Mai 1835 in St. Georgen bei Salzburg; † 19. September 1908 in Piesendorf) war als römisch-katholischer Priester Pfarrer von Fusch an der Glocknerstraße und von Piesendorf.

Leben

Johann Nepomuk Thalmayer war der Sohn von Martin Thalmayer und seiner Frau Juliana, geborene Jünger. Am 25. Juli 1859 wurde er in der Salzburger Dreifaltigkeitskirche von Erzbischof Maximilian Josef von Tarnóczy-Sprinzenberg zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in St. Georgen bei Salzburg. Er war

von 1869 bis 1870 Pfarrer von Plainfeld,
von 1878 bis 1889 Pfarrer von Fusch und
vom 16. Juni 1889 bis zu seinem Ableben 1908 Pfarrer, der Pfarre Piesendorf.

Thalmayer war Mitglied des Ortsschulrates und Ortsschulinspektor.

Er war Mitbegründer der Raiffeisenkasse Piesendorf und wurde zu ihrem ersten Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt.

Ehrung

1903 wurde er zum fürsterzbischöflichen Geistlichen Rat ernannt. Er war Inhaber der Ehrenmedaille für vierzigjährige Dienstzeit.

Die Gemeinde Piesendorf ernannte ihn zu ihrem Ehrenbürger.

Er war Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Piesendorf und Ehrenobmann der Raiffeisenkasse Piesendorf.

Quelle

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