Michael Max: Unterschied zwischen den Versionen
Remora (Diskussion | Beiträge) Keine Bearbeitungszusammenfassung |
K Textersetzung - „in Salzburg“ durch „in der Stadt Salzburg“ |
||
| Zeile 4: | Zeile 4: | ||
== Leben == | == Leben == | ||
Michael Max wurde [[1996]] in [[Salzburg]] zum Priester geweiht und studierte in Salzburg, Paris und Rom. Er leitete seit [[1. September]] [[2005]] − zunächst als Pfarrprovisor, seit September [[2006]] als Pfarrer − die [[Flachgau]]er [[Stadtpfarre Neumarkt am Wallersee|Pfarre Neumarkt]]. Außerdem war er für die [[Erzdiözese Salzburg]] als Liturgiereferent tätig, Feuerwehrkurat, Vorstandsmitglied im [[Priesterrat der Erzdiözese Salzburg|Priesterrat]] und geistlicher Assistent der [[Katholische Frauenbewegung|katholischen Frauenbewegung]]. Er war Chef der Hochschulgemeinde (KHG) und Mitglied des [[Konsistorium der Erzdiözese Salzburg|Erzbischöflichen Konsistoriums]]. | Michael Max wurde [[1996]] in der [[Stadt Salzburg]] zum Priester geweiht und studierte in Salzburg, Paris und Rom. Er leitete seit [[1. September]] [[2005]] − zunächst als Pfarrprovisor, seit September [[2006]] als Pfarrer − die [[Flachgau]]er [[Stadtpfarre Neumarkt am Wallersee|Pfarre Neumarkt]]. Außerdem war er für die [[Erzdiözese Salzburg]] als Liturgiereferent tätig, Feuerwehrkurat, Vorstandsmitglied im [[Priesterrat der Erzdiözese Salzburg|Priesterrat]] und geistlicher Assistent der [[Katholische Frauenbewegung|katholischen Frauenbewegung]]. Er war Chef der Hochschulgemeinde (KHG) und Mitglied des [[Konsistorium der Erzdiözese Salzburg|Erzbischöflichen Konsistoriums]]. | ||
Nach Studien am Päpstlichen Liturgischen Institut Sant'Anselmo in Rom und am Institut Catholique in Paris promovierte er Ende Jänner 2006 zum Doktor der Liturgiewissenschaft. | Nach Studien am Päpstlichen Liturgischen Institut Sant'Anselmo in Rom und am Institut Catholique in Paris promovierte er Ende Jänner 2006 zum Doktor der Liturgiewissenschaft. | ||