Hilda Crozzoli-Bandian: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Tochter des Maxglaner Baumeisters [[Ambros Crozzoli]] und seiner Frau Lucia, geborene Santarossa, maturierte [[1921]] als erste Frau an der [[Salzburger Staatsgewerbeschule]]. Im Mai [[1927]] legte sie in Klagenfurt die Baumeisterprüfung ab und gründete, ein Jahr nach dem Niedergang der bekannten Firma ihres Vaters, ein eigenes Bauunternehmen. Gemeinsam mit dem Architekten [[Richard Bandian]], mit dem sie seit [[1939]] verheiratet war,<ref>[ | Die Tochter des Maxglaner Baumeisters [[Ambros Crozzoli]] und seiner Frau Lucia, geborene Santarossa, maturierte [[1921]] als erste Frau an der [[Salzburger Staatsgewerbeschule]]. Im Mai [[1927]] legte sie in Klagenfurt die Baumeisterprüfung ab und gründete, ein Jahr nach dem Niedergang der bekannten Firma ihres Vaters, ein eigenes Bauunternehmen. Gemeinsam mit dem Architekten [[Richard Bandian]], mit dem sie seit [[1939]] verheiratet war,<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/de/oesterreich/salzburg/salzburg-muelln/TFB16/?pg=209 Taufbuch der Pfarre Salzburg-Mülln, Band XVI, S. 201.]</ref> dominierte sie über Jahre hinweg die Salzburger Bauszene. | ||
Nach ihrem Ableben wurde Österreichs erste Baumeisterin auf dem [[Stadtfriedhof Maxglan]] beigesetzt. Die Baufirma wurde noch einige Jahre von ihrem Neffen [[Karl Ehrmann]] weitergeführt. | Nach ihrem Ableben wurde Österreichs erste Baumeisterin auf dem [[Stadtfriedhof Maxglan]] beigesetzt. Die Baufirma wurde noch einige Jahre von ihrem Neffen [[Karl Ehrmann]] weitergeführt. | ||