Georg Stadler (Lehrer): Unterschied zwischen den Versionen

KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 2: Zeile 2:
   
   
==Leben==
==Leben==
Stadler wuchs als Sohn eines Käsereiarbeiters mit acht Geschwistern in ärmlichen Verhältnissen auf; hier ist die Wurzel des ausgeprägten sozialen Empfindens zu suchen, das in seinen späteren Arbeiten immer wieder zum Ausdruck kommt. Stadler besuchte – für den geistlichen Stand bestimmt – das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum]] in Salzburg. Nach der Matura leistete von 1939 bis 1945 Kriegsdienst in der [[deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]]; durch einen Kopfsteckschuss verlor er das rechte Auge. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] studierte er an den Universitäten Köln und Innsbruck Geschichte und Erdkunde, 1947 legte er die Lehramtsprüfung ab.  
Stadler wuchs als Sohn eines Käsereiarbeiters mit acht Geschwistern in ärmlichen Verhältnissen auf; hier ist die Wurzel des ausgeprägten sozialen Empfindens zu suchen, das in seinen späteren Arbeiten immer wieder zum Ausdruck kommt. Stadler besuchte – für den geistlichen Stand bestimmt – das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum]] in Salzburg. Nach der Matura leistete er von 1939 bis 1945 Kriegsdienst in der [[deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]]; durch einen Kopfsteckschuss verlor er das rechte Auge. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] studierte er an den Universitäten Köln und Innsbruck Geschichte und Erdkunde, 1947 legte er die Lehramtsprüfung ab.  
   
   
Bis 1952 unterrichtete er an der [[HTL Salzburg|Höheren Technischen Bundeslehranstalt]] in Salzburg und anschließend an der [[Annahof|Höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Frauenberufe (Annahof)]].  
Bis 1952 unterrichtete er an der [[HTL Salzburg|Höheren Technischen Bundeslehranstalt]] in Salzburg und anschließend an der [[Annahof|Höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Frauenberufe (Annahof)]].