Rudolf Runtsch: Unterschied zwischen den Versionen

K Textersetzung - „in Salzburg“ durch „in der Stadt Salzburg
Zeile 4: Zeile 4:
Der mehrfache Bergmeister hatte seine große Zeit in der [[Zwischenkriegszeit]]. Er war beim [[Motorradrennen Trabrennbahn 1925]] dabei, wo er in führender Position stürzte und dann noch gute Zweiter wurde. Er erhielt für diese Leistung einen Ehrenpreis des Salzburger Automobil Clubs. Im ''offenen Rennen'' der Klasse bis 175 cm³, über zehn Runden siegte er in einer Zeit von 9:26,2 min. Auch im offenen Rennen der Klasse bis 250 cm³, ebenfalls zehn Runden, siegte Runtsch in einer Zeit von 9,26 min. die einer Schnittgeschwindigkeit von 63,604 km/h entsprach.
Der mehrfache Bergmeister hatte seine große Zeit in der [[Zwischenkriegszeit]]. Er war beim [[Motorradrennen Trabrennbahn 1925]] dabei, wo er in führender Position stürzte und dann noch gute Zweiter wurde. Er erhielt für diese Leistung einen Ehrenpreis des Salzburger Automobil Clubs. Im ''offenen Rennen'' der Klasse bis 175 cm³, über zehn Runden siegte er in einer Zeit von 9:26,2 min. Auch im offenen Rennen der Klasse bis 250 cm³, ebenfalls zehn Runden, siegte Runtsch in einer Zeit von 9,26 min. die einer Schnittgeschwindigkeit von 63,604 km/h entsprach.


Zitat Nachruf von [[Helmut Krackowizer]]<ref> Quelle [[Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]]</ref>: "''Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] trat er in Salzburg erstmals [[1948]] beim [[1. Mai Rennen|Autobahnrennen]] in [[Salzburg]] auf, als er schon weit über 40 Jahre alt war. Seine 350 cm³ Vorkriegs-Norton lief wie ein Uhrwerk, als er den obligaten Sieg in der 350-cm³-Klasse herunter spulte. In der Halbliterklasse erwuchs ihm dann mit dem jungen [[Helmut Volzwinkler]] ein Gegner, den er im Zieleinlauf ohne Hinterradbremse nicht mehr halten konnte; das Gewinde der Bremsgestänge-Flügelmutter war ausgerissen.''"
Zitat Nachruf von [[Helmut Krackowizer]]<ref> Quelle [[Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]]</ref>: "''Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] trat er in Salzburg erstmals [[1948]] beim [[1. Mai Rennen|Autobahnrennen]] in der [[Stadt Salzburg]] auf, als er schon weit über 40 Jahre alt war. Seine 350 cm³ Vorkriegs-Norton lief wie ein Uhrwerk, als er den obligaten Sieg in der 350-cm³-Klasse herunter spulte. In der Halbliterklasse erwuchs ihm dann mit dem jungen [[Helmut Volzwinkler]] ein Gegner, den er im Zieleinlauf ohne Hinterradbremse nicht mehr halten konnte; das Gewinde der Bremsgestänge-Flügelmutter war ausgerissen.''"


Auch beim [[Stadtrennen Bad Reichenhall]] [[1948]] war Runtsch dabei. [[1950]] fuhr er im [[Peppi-Jung-Gedächtnisrennen]] in Salzburg-[[Liefering]]. Auch [[1951]] war er wieder beim Autobahnrennen in Salzburg dabei
Auch beim [[Stadtrennen Bad Reichenhall]] [[1948]] war Runtsch dabei. [[1950]] fuhr er im [[Peppi-Jung-Gedächtnisrennen]] in Salzburg-[[Liefering]]. Auch [[1951]] war er wieder beim Autobahnrennen in Salzburg dabei