Isabella Schweighofer: Unterschied zwischen den Versionen

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Isabella entstammt der Henndorfer Fußballfamilie Grössinger. Ihr Onkel ist der Zweitligaspieler [[Josef Grössinger|Josef]], ihr Cousin der Bundesliga-Profi [[Markus Grössinger|Markus]], ihre Cousine die Nationaltorhüterin [[Carolin Grössinger|Carolin]].
 
Isabella entstammt der Henndorfer Fußballfamilie Grössinger. Ihr Onkel ist der Zweitligaspieler [[Josef Grössinger|Josef]], ihr Cousin der Bundesliga-Profi [[Markus Grössinger|Markus]], ihre Cousine die Nationaltorhüterin [[Carolin Grössinger|Carolin]].
 
Sie begann ihre fußballerische Laufbahn bei [[ÖTSU Henndorf]], ehe sie [[2006]] zur Frauenmannschaft des [[USK Hof]] wechselte. 2012/13 spielte sie für eine Saison beim ASV Spratzern, dem Vorgängerclub des Serienmeisters SKN St. Pölten in der Bundesliga, ehe sie zur Spielgemeinschaft Bergheim/Hof zurückkehrte. Dort war die routinierte Mittelfeldspielerin als Kapitänin Führungsspielerin und Leitfigur für zahlreiche Talente wie [[Anna Zimmerebner]], [[Magdalena Bachler]] oder [[Banu Sari]].  
 
Sie begann ihre fußballerische Laufbahn bei [[ÖTSU Henndorf]], ehe sie [[2006]] zur Frauenmannschaft des [[USK Hof]] wechselte. 2012/13 spielte sie für eine Saison beim ASV Spratzern, dem Vorgängerclub des Serienmeisters SKN St. Pölten in der Bundesliga, ehe sie zur Spielgemeinschaft Bergheim/Hof zurückkehrte. Dort war die routinierte Mittelfeldspielerin als Kapitänin Führungsspielerin und Leitfigur für zahlreiche Talente wie [[Anna Zimmerebner]], [[Magdalena Bachler]] oder [[Banu Sari]].  
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Zwischen [[2009]] und [[2013]] lief Grössinger acht Mal für das österreichische Nationalteam auf.
  
 
Im [[Salzburger Fußballverband]] (SFV)  fungierte Grössinger mehrere Jahre lang als Frauenfußball-Beauftragte und organisierte Schnupper- und Einsteigertrainings für den Mädchenfußball. [[2018]] beendete sie ihre aktive Karriere als Fußballspielerin. Isabella Schweighofer unterrichtet als Lehrerin für Sport und Geografie am [[BG Seekirchen]].
 
Im [[Salzburger Fußballverband]] (SFV)  fungierte Grössinger mehrere Jahre lang als Frauenfußball-Beauftragte und organisierte Schnupper- und Einsteigertrainings für den Mädchenfußball. [[2018]] beendete sie ihre aktive Karriere als Fußballspielerin. Isabella Schweighofer unterrichtet als Lehrerin für Sport und Geografie am [[BG Seekirchen]].

Version vom 7. Mai 2020, 11:46 Uhr

Mag. Isabella Grössinger (* 24. März 1991), verheiratete Isabella Schweighofer, ist eine Salzburger Lehrerin und ehemalige Fußballspielerin.

Leben

Isabella entstammt der Henndorfer Fußballfamilie Grössinger. Ihr Onkel ist der Zweitligaspieler Josef, ihr Cousin der Bundesliga-Profi Markus, ihre Cousine die Nationaltorhüterin Carolin. Sie begann ihre fußballerische Laufbahn bei ÖTSU Henndorf, ehe sie 2006 zur Frauenmannschaft des USK Hof wechselte. 2012/13 spielte sie für eine Saison beim ASV Spratzern, dem Vorgängerclub des Serienmeisters SKN St. Pölten in der Bundesliga, ehe sie zur Spielgemeinschaft Bergheim/Hof zurückkehrte. Dort war die routinierte Mittelfeldspielerin als Kapitänin Führungsspielerin und Leitfigur für zahlreiche Talente wie Anna Zimmerebner, Magdalena Bachler oder Banu Sari.

Zwischen 2009 und 2013 lief Grössinger acht Mal für das österreichische Nationalteam auf.

Im Salzburger Fußballverband (SFV) fungierte Grössinger mehrere Jahre lang als Frauenfußball-Beauftragte und organisierte Schnupper- und Einsteigertrainings für den Mädchenfußball. 2018 beendete sie ihre aktive Karriere als Fußballspielerin. Isabella Schweighofer unterrichtet als Lehrerin für Sport und Geografie am BG Seekirchen.