Herrnegger-Bildstock: Unterschied zwischen den Versionen

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Die 13-fache Mutter Maria Beham war schwer krank und zugleich schwanger. Da sie gesundete und das Kind zur Welt brachte, wurde der Bildstock aus Dankbarkeit [[1921]] errichtet. Im Zuge der Grundzusammenlegung wurde eine neue Zufahrt errichtet und es war notwendig, auch den Standort des Bildstöckls zu verlegen. Dieses befindet sich nun im unmittelbaren Hofbereich des Herrneggergutes und wurde im Jahr [[1998]] gänzlich erneuert.
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Anno [[1921]] erkrankte die bereits 13-fache Mutter Maria Beham während ihrer Schwangerschaft zum 14. Kinde schwer. In ihrer Verzweiflung wendete sie sich an die Gottesmutter mit dem Versprechen, nach ihrer Genesung einen Bildstock errichten zu lassen.
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Nach der glücklichen Geburt des 14. Kindes errichteten die damaligen Besitzer des ''Herrneggergutes'', Mathias und Maria Beham, im Jahre 1921 ein erstes Marterl mit dem Bildnis der Muttergottes.
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Die 13-fache Mutter Maria Beham war schwer krank und zugleich schwanger. Da sie gesundete und das Kind zur Welt brachte, wurde der Bildstock aus Dankbarkeit [[1921]] errichtet. Im Zuge der Grundzusammenlegung in den 1970er Jahren wurde eine neue Zufahrt errichtet und es war notwendig, auch den Standort des Bildstöckls zu verlegen. Dieses befindet sich nun im unmittelbaren Hofbereich des Herrneggergutes und wurde im Jahr [[1998]] gänzlich erneuert.
  
 
==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
Das 1,2 m hohe Herrnegger Bildstöckl steht im Hofbereich des Herrneggergutes. In einem gezimmerten Bildkasten sieht man eine auf Glas gemalte Darstellung der Muttergottes mit dem Jesukind auf einer Wolke schwebend. Der blaue,  Hintergrund wird von blauen Blumen geziert.Eine  Glasscheibe schützt das Bild vor Witterungseinflüssen. Der Bildstock trägt ein Satteldach, das mit Eternit gedeckt ist.
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Das 1,2 m hohe Herrnegger Bildstöckl steht an der Hofeinfahrt des Herrneggergutes in [[Nopping (Lamprechtshausen)|Nopping]]. In einem gezimmerten Bildkasten sieht man eine auf Glas gemalte Darstellung der Muttergottes mit dem Jesukind auf einer Wolke schwebend. Der blaue,  Hintergrund wird von blauen Blumen geziert.Eine  Glasscheibe schützt das Bild vor Witterungseinflüssen. Der Bildstock trägt ein Satteldach, das mit Eternit gedeckt ist.
  
 
==Quelle==
 
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Version vom 12. März 2024, 10:02 Uhr

Der Herrnegger-Bildstock ist ein Bildstock in der Flachgauer Gemeinde Lamprechtshausen.

Geschichte

Anno 1921 erkrankte die bereits 13-fache Mutter Maria Beham während ihrer Schwangerschaft zum 14. Kinde schwer. In ihrer Verzweiflung wendete sie sich an die Gottesmutter mit dem Versprechen, nach ihrer Genesung einen Bildstock errichten zu lassen.

Nach der glücklichen Geburt des 14. Kindes errichteten die damaligen Besitzer des Herrneggergutes, Mathias und Maria Beham, im Jahre 1921 ein erstes Marterl mit dem Bildnis der Muttergottes.

Die 13-fache Mutter Maria Beham war schwer krank und zugleich schwanger. Da sie gesundete und das Kind zur Welt brachte, wurde der Bildstock aus Dankbarkeit 1921 errichtet. Im Zuge der Grundzusammenlegung in den 1970er Jahren wurde eine neue Zufahrt errichtet und es war notwendig, auch den Standort des Bildstöckls zu verlegen. Dieses befindet sich nun im unmittelbaren Hofbereich des Herrneggergutes und wurde im Jahr 1998 gänzlich erneuert.

Beschreibung

Das 1,2 m hohe Herrnegger Bildstöckl steht an der Hofeinfahrt des Herrneggergutes in Nopping. In einem gezimmerten Bildkasten sieht man eine auf Glas gemalte Darstellung der Muttergottes mit dem Jesukind auf einer Wolke schwebend. Der blaue, Hintergrund wird von blauen Blumen geziert.Eine Glasscheibe schützt das Bild vor Witterungseinflüssen. Der Bildstock trägt ein Satteldach, das mit Eternit gedeckt ist.

Quelle