Fassadenmosaike Strubergasse 29: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Mosaike (2,2 mal 0,7 m) zeigen zwischen Naturalismus und Abstraktion angesiedelten Formen, wie Bäume in einer Hügellandschaft, aber auch Sonnen und Sterne, Globen, kristalline Gebilde und vieles mehr. | Die Mosaike (2,2 mal 0,7 m) zeigen zwischen Naturalismus und Abstraktion angesiedelten Formen, wie Bäume in einer Hügellandschaft, aber auch Sonnen und Sterne, Globen, kristalline Gebilde und vieles mehr. | ||
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Version vom 27. Februar 2020, 09:18 Uhr
Die Fassadenmosaike Strubergasse 29 sind ein Wandschmuck im Salzburger Stadtteil Lehen.
Geschichte
Der Gemeindebau wurde 1961 eröffnet. Die Mosaike des Gebäudes sind nicht signiert, doch weist der Stil auf den Maler Kai Krasnitzky hin, der zu dieser Zeit viele öffetliche Bauwerke mit Kunstwerken versah.
Beschreibung
Das Haus Strubergasse 29 mit sieben Geschoßen ist der nordseitige Teil eines Doppelhauses. Die Mosaike befinden sich an der Schmalseite. Mit Ausnahme des Erdgeschosses sind alle sechs Zwischenräume der Fenster mit bunten Mosaiken geschmückt.
Die Mosaike (2,2 mal 0,7 m) zeigen zwischen Naturalismus und Abstraktion angesiedelten Formen, wie Bäume in einer Hügellandschaft, aber auch Sonnen und Sterne, Globen, kristalline Gebilde und vieles mehr.