Zwerg-Wacholder: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
K (Textersetzung - „Kategorie:Wissenschaft Kategorie:Biologie“ durch „Kategorie:Kultur und Bildung Kategorie:Wissenschaft Kategorie:Naturwissenschaft Kategorie:Biologie“) |
K (Textersetzung - „Kategorie:Kultur und Bildung Kategorie:Wissenschaft“ durch „Kategorie:Wissenschaft“) |
||
| Zeile 5: | Zeile 5: | ||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
* Helmut Hartl, Thomas Peer, „Pflanzen“, Wissenschaftliche Schriften Nationalpark Hohe Tauern, Nationalparkrat 2005 | * Helmut Hartl, Thomas Peer, „Pflanzen“, Wissenschaftliche Schriften Nationalpark Hohe Tauern, Nationalparkrat 2005 | ||
| − | |||
[[Kategorie:Wissenschaft]] | [[Kategorie:Wissenschaft]] | ||
[[Kategorie:Naturwissenschaft]] | [[Kategorie:Naturwissenschaft]] | ||
Version vom 20. März 2020, 17:53 Uhr
Der Zwerg-Wacholder (Juniperus communis subsp. alpina) gehört zu den Zypressengewächsen (Cupressaceae) und ist im Nationalpark Hohe Tauern heimisch.
Beschreibung
Im Gegensatz zum gewöhnlichen Wacholder ist der Zwerg-Wacholder ein niederliegender und beim Angreifen kaum stechender Strauch. Er besiedelt vor allem sonnige Magerwiesen zwischen 1600 und 2200 m ü. A. Seine Nadeln sind lang und kahnförmig und bilden 3er-Wirtel. Sie riechen aromatisch. Die Beerenzapfen (Scheinbeeren) sind im reifen Zustand blau und wirken verdauungsfördernd und entzündungswidrig.
Quellen
- Helmut Hartl, Thomas Peer, „Pflanzen“, Wissenschaftliche Schriften Nationalpark Hohe Tauern, Nationalparkrat 2005