Prangerschützen Eugendorf: Unterschied zwischen den Versionen

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=== Obmänner ===
 
=== Obmänner ===
* um 1896: [[Josef Bernhofer]], ''Eggerbauer in Schwaighofen''
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* um 1896: [[Josef Bernhofer II.|Josef Bernhofer]], ''Eggerbauer in Schwaighofen''
 
* dessen Nachfolger: [[Christian Forsthuber]], ''Heinischbergbauer''
 
* dessen Nachfolger: [[Christian Forsthuber]], ''Heinischbergbauer''
 
* um 1935: [[Josef Oitner]]
 
* um 1935: [[Josef Oitner]]

Version vom 5. August 2020, 09:13 Uhr

Die Prangerschützen Eugendorf sind ein Brauchtumsverein in der Flachgauer Marktgemeinde Eugendorf.

Geschichte

Erste Urkundliche Erwähnung war bei der Kirchenweihe in Eugendorf im Jahre 1763, damals noch in Gemeinschaft mit den Prangerschützen Seekirchen.
1776 wurden die Eugendorfer eine Eigenstände Schützengilde.
1896 wurde die erste Fahne geweiht, Fahnenmutter war Walburga Gassner geb. Ebner Krämerbäurin im Dorf.
1935 wurde die Fahne erneuert, neue Fahnenmutter wurde Anna Tiefenthaler.
Beim 200-jährigen Bestandsjubiläum 1976 stiftete die damalige Holznerwirtin Eveline Theresia Bimminger ein Fahnenband und übernahm die Patenschaft der Schützengilde.

Feueralamierung

Die Schützen waren in Eugendorf für die Feueralamierung zustänig.
Wichtige Standorte waren in Kirchberg Neuhofen und Schwaighofen

Obmänner

Jährliche Veranstaltungen

  • Kesselwurstsonntag

Quellen