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Version vom 2. Februar 2010, 19:13 Uhr
Salzburghofen, heute ein Stadtteil von Freilassing, war die Keimzelle dieser Stadt.
Im 6. Jahrhundert errichteten Bajuwaren im Land an Saalach und Salzach in Salzburghofen einen Wirtschaftshof. Dieser versorgte die herzogliche Residenz in Salzburg mit Lebensmitteln und kam 909 als Schenkung an die Salzburger Kirche.
Der Name Freilassing wird erstmals in einer Notiz erwähnt, die der Zeit zwischen 1125 und 1147 zugeschrieben wird. Dabei kaufte ein Vater seine Tochter von ihrem Leibherrn frei und übergab sie der Erzabtei St. Peter in Salzburg. Im Zusammenhang mit dem freilassen findet sich auch der Namensursprung. Nämlich in der rechtlichen Stellung der einstigen Bewohner und deren Freilassung aus einem Abhängigkeitsverhältnis.
Bildergalerie
Quelle
Weblinks
Homepage der Pfarre von Freilassing mit Infos über die Kirche in Salzburghofen