Pfarre Bürmoos: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Arbeiter des im [[19. Jahrhundert]] entstandenen Industrieortes mussten nach [[Lamprechtshausen]] oder [[St. Georgen bei Salzburg|St. Georgen]] bzw. [[Eching]] in die Kirche gehen. Das war auch wegen häufiger Spannungen mit den eingesessenen Bauern unbefriedigend.
Die Arbeiter des im [[19. Jahrhundert]] entstandenen Industrieortes mussten nach [[Lamprechtshausen]] oder [[St. Georgen bei Salzburg|St. Georgen]] bzw. [[Eching]] in die Kirche gehen. Das war auch wegen häufiger Spannungen mit den eingesessenen Bauern unbefriedigend.


Seelsorglich wurde Bürmoos bis zur Gründung der Pfarre durch Patres des [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Benediktinerstiftes Michaelbeuern]] betreut, die in [[Pfarre Lamprechtshausen|Lamprechtshausen]] [[Pfarrer von Lamprechtshausen|Pfarrer]] waren.  
Seelsorglich wurde Bürmoos bis zur Gründung der Pfarre durch Patres des [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Benediktinerstiftes Michaelbeuern]] betreut, die der [[Pfarre Lamprechtshausen]] [[Pfarrer von Lamprechtshausen|Pfarrer]] waren.  


[[1894]] wurde eine Kapelle gebaut, deren Reste noch an der [[Stierlingwaldstraße (Bürmoos)|Stierlingwaldstraße]] und der [[S-Bahn Salzburg|Bahn]] nach [[Trimmelkam]] zu sehen sind. [[1931]] kam es zur Einrichtung einer Notkirche in der ehemaligen Schneidkammer der Glasfabrik. Am [[19. März]] [[1931]], dem Fest des hl. Josef, wurde dort der erste Festgottesdienst gefeiert.
[[1894]] wurde eine Kapelle gebaut, deren Reste noch an der [[Stierlingwaldstraße (Bürmoos)|Stierlingwaldstraße]] und der [[S-Bahn Salzburg|Bahn]] nach [[Trimmelkam]] zu sehen sind. [[1931]] kam es zur Einrichtung einer Notkirche in der ehemaligen Schneidkammer der Glasfabrik. Am [[19. März]] [[1931]], dem Fest des hl. Josef, wurde dort der erste Festgottesdienst gefeiert.