Waldmarterl Hauslgut: Unterschied zwischen den Versionen

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Über den genauen Zeitpunkt der Errichtung des Marterls gibt es keine Quellen, aber nach mündlichen Berichten handelt es sich um eine Erinnerungsstätte an den [[1935]] bei Holzarbeiten tödlich verunglückten 'Hauslgutbauern' Johann Greisberger.
 
Über den genauen Zeitpunkt der Errichtung des Marterls gibt es keine Quellen, aber nach mündlichen Berichten handelt es sich um eine Erinnerungsstätte an den [[1935]] bei Holzarbeiten tödlich verunglückten 'Hauslgutbauern' Johann Greisberger.
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Das Marterl steht im dichten Waldbereich vor dem [[Kolomansberg]] . Der beschädigte Betonsockel wird durch einen Ast gestützt. Das Dach des Nischenhauses geht vorne in ein 17 cm hohes Kreuz über, seitlich steht es 7cm vor. Ein verglastes Fenster mit einem grünen Holzrahmen (22 x 32 cm) verschließt die Vorderseite. Im oberen Holzteil ist ein Stern eingeschnitzt. In der Nische lehnt ein Bilderrahmen (18 x 18cm) mit einem Bild der Muttergottes mit Krone und Jesukind.  
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Das Marterl steht im dichten Waldbereich vor dem [[Kolomansberg]]. Der beschädigte Betonsockel wird durch einen Ast gestützt. Das Dach des Nischenhauses geht vorne in ein 17 cm hohes Kreuz über, seitlich steht es sieben Zentimeter vor. Ein verglastes Fenster mit einem grünen Holzrahmen (22 x 32 cm) verschließt die Vorderseite. Im oberen Holzteil ist ein Stern eingeschnitzt. In der Nische lehnt ein Bilderrahmen (18 x 18 cm) mit einem Bild der Muttergottes mit Krone und Jesukind.  
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==Quelle==
 
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[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=1178#.XfO25vxCeQM Marterl.at]
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* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=1178#.XfO25vxCeQM Marterl.at]
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[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
 
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[[Kategorie:Kleindenkmal]]
 
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[[Kategorie:Marterl]]
 
[[Kategorie:Marterl]]

Aktuelle Version vom 12. Februar 2020, 11:22 Uhr

Das Waldmarterl Hauslgut ist ein Marterl in der Flachgauer Marktgemeinde Thalgau.

Geschichte

Über den genauen Zeitpunkt der Errichtung des Marterls gibt es keine Quellen, aber nach mündlichen Berichten handelt es sich um eine Erinnerungsstätte an den 1935 bei Holzarbeiten tödlich verunglückten 'Hauslgutbauern' Johann Greisberger.

Beschreibung

Das Marterl steht im dichten Waldbereich vor dem Kolomansberg. Der beschädigte Betonsockel wird durch einen Ast gestützt. Das Dach des Nischenhauses geht vorne in ein 17 cm hohes Kreuz über, seitlich steht es sieben Zentimeter vor. Ein verglastes Fenster mit einem grünen Holzrahmen (22 x 32 cm) verschließt die Vorderseite. Im oberen Holzteil ist ein Stern eingeschnitzt. In der Nische lehnt ein Bilderrahmen (18 x 18 cm) mit einem Bild der Muttergottes mit Krone und Jesukind.

Quelle