Metropolis Salisburgensis: Unterschied zwischen den Versionen

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In dieser "Geschichte des Fürstentums Salzburg" geht es um die Geschichte des auflebenden Christentums in [[Bayern]]. Das Werk beinhaltet Verzeichnisse der [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischöfe von Salzburg]] sowie der Bischöfe von Freising, Passau und Regensburg. Außerdem beschreibt Wiguleus Hunt in diesem Werk auch die Geschichte der Gründung von 122 Klöstern und deren Stifter.
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In dieser "Geschichte des Fürstentums Salzburg" geht es um die Geschichte des auflebenden Christentums in [[Bayern]]. Das Werk beinhaltet Verzeichnisse der [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischöfe von Salzburg]] als Vorsteher der altbayrischen Landeskirche mit den dem Erzbischof unterstellten Bischöfen von Freising, Passau und Regensburg. Außerdem beschreibt Wiguleus Hunt in diesem Werk auch die Geschichte der Gründung von 122 Klöstern und deren Stifter.
  
 
== Quelle ==
 
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Version vom 29. Juli 2019, 12:30 Uhr

Unter dem Titel "Metropolis Salisburgensis" veröffentlichte Wiguleus Hunt im Jahre 1582 die erste gedruckte Geschichte Salzburgs.

Werkserklärung

Im Jahre 1582 veröffentlichte Wiguleus Hunt die erste gedruckte Geschichte Salzburgs in lateinischer Sprache unter dem Titel "Metropolis Salisburgensis" in Ingolstadt. 1620 und 1719 wurden in München Neuauflagen dieses Werkes herausgegeben.

Das Werk ist vor allem den Geschichtsforschern sehr bekannt.

In dieser "Geschichte des Fürstentums Salzburg" geht es um die Geschichte des auflebenden Christentums in Bayern. Das Werk beinhaltet Verzeichnisse der Erzbischöfe von Salzburg als Vorsteher der altbayrischen Landeskirche mit den dem Erzbischof unterstellten Bischöfen von Freising, Passau und Regensburg. Außerdem beschreibt Wiguleus Hunt in diesem Werk auch die Geschichte der Gründung von 122 Klöstern und deren Stifter.

Quelle