Kruzifix am Johannes-Freumbichler-Weg: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „Kategorie:Kultur und Bildung Kategorie:Kunst Kategorie:Kunstwerk Kategorie:Denkmal Kategorie:Kleindenkmal Kategorie:Flurkreuz“ durch „Kategorie:Kultur und Bildung Kategorie:Kleindenkmal [[Kategorie… |
K Textersetzung - „Kategorie:Kultur und Bildung Kategorie:Kleindenkmal Kategorie:Flurkreuz Kategorie:religiöses Kleindenkmal“ durch „Kategorie:Kultur und Bildung Kategorie:Religion Kategorie:Kleindenkmal [[Kategorie:Flu… |
||
| Zeile 9: | Zeile 9: | ||
[[Kategorie:Parsch]] | [[Kategorie:Parsch]] | ||
[[Kategorie:Kultur und Bildung]] | [[Kategorie:Kultur und Bildung]] | ||
[[Kategorie:Religion]] | |||
[[Kategorie:Kleindenkmal]] | [[Kategorie:Kleindenkmal]] | ||
[[Kategorie:Flurkreuz]] | [[Kategorie:Flurkreuz]] | ||
[[Kategorie:religiöses Kleindenkmal]] | [[Kategorie:religiöses Kleindenkmal]] | ||
Version vom 17. August 2019, 08:33 Uhr
Das Kruzifix am Johannes-Freumbichler-Weg ist ein religiöses Kleindenkmal im Stadtteil Parsch der Stadt Salzburg.
Chronik
Das Holzkreuz wurde in den Siebzigerjahren vom verstorbenen Gatten der heutigen Eigentümerin in Auftrag gegeben. Der Künstler ist nicht mehr bekannt.
Beschreibung
Das etwa 2 Meter hohe Kruzifix steht links neben der Auffahrt zum Wohnhaus am Johannes-Freumbichler-Weg 13. Es ist dunkel und erscheint fast schwarz. Auf dem schlichten Schaft ist oben ein flacher rautenförmiger Kasten montiert, dessen Dach mit gewellt geschnittenen Giebelbrettchen versehen ist. Darin ist ein kleines schmuckloses Kruzifix angebracht. Der Corpus ist insofern bemerkenswert, als er in der Nachfolge der expressiv verrenkten Gekreuzigten von Jakob Adlhart steht, der die die mittelalterliche Schmerzensmystik wiederbelebt hat.