Zwergelgarten: Unterschied zwischen den Versionen

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Der [[Zwergerlgarten]] war ein Teilbereich im [[Mirabellgarten]] in der [[Neustadt]] von Salzburg.
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Der [[Zwergelgarten]] war ein Teilbereich im [[Mirabellgarten]] in der [[Neustadt]] von Salzburg.
  
 
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Der historische ''Zwergerlgarten'' vor der [[Mirabellgarten#Die Wasserbastei|Wasserbastei]] wurde im frühen [[19. Jahrhundert]] zerstört und konnte anhand alter Pläne in seiner barocken Ursprünglichkeit wieder hergestellt werden.  
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Der historische ''Zwergelgarten'' vor der [[Mirabellgarten#Die Wasserbastei|Wasserbastei]] ist ein Teil jener Gasrtenanlage die ''Johann Ernst Graf Thun'' unter Leitung von Fischer von Erlach ausgestalten leiß. Er wurde im frühen [[19. Jahrhundert]] zerstört. Die Zwerge des alten Gartns sind derzeit provisorisch im Basteigaerten (Wasserbastei) aufgestellt. Es ist mittelfristig sinnvoll, denselben anhand alter Pläne in seiner barocken Ursprünglichkeit wieder herzugestellen.  
  
Ursprünglich waren es 28 aus [[Untersberger Marmor]] gehauene Steinstatuen, die den historischen ''Zwergerlgarten'' bereits um [[1715]] bevölkerten. Von welchem Künstler die eigenartigen Zwerge geschaffen wurden, ist jedoch unbekannt. Der ''Zwergerlgarten'' ist um 1715 unter Erzbischof [[Franz Anton Fürst Harrach]] entstanden, unter Erzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo|Colloredo]] aber verkauft worden.
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Ursprünglich waren es 28 aus [[Untersberger Marmor]] gehauene Steinstatuen, die den historischen ''Zwergelgarten'' bereits um [[1715]] bevölkerten. Von welchem Künstler die eigenartigen Zwerge geschaffen wurden, ist jedoch unbekannt.  
  
Unter der bayerischen Herrschaft [[1810]] bis [[1818]] wurden die Zwerge um zwei [[Gulden]] das Stück versteigert. [[1921]] stellte die Stadtgemeinde wieder neun der verbliebenen Skulpturen auf. Heute steht ein wieder zurück gekaufter Teil der ursprünglich 28 bekannten grotesken Marmorzwerge, so etwa der "Zwerg mit dem Spaten" oder der "Zwerg mit der Rettichtasche", auf Podesten auf der Wasserbastei. Zwei Figuren kann man am Gebäude des ehemaligen [[Café Corso]]s beim [[Mozartsteg]] sehen (Stand 2009).
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Unter der bayerischen Herrschaft [[1811]] wurden die Zwerge um zwei [[Gulden]] das Stück versteigert. [[1921]] stellte die Stadtgemeinde wieder neun der verbliebenen Skulpturen im Bstaionsgarten nördlich des Zwergelgartens auf. Heute steht ein wieder zurück gekaufter Teil der ursprünglich 28 bekannten grotesken Marmorzwerge, so etwa der "Zwerg mit dem Spaten" oder der "Zwerg mit der Rettichtasche", auf Podesten auf der Wasserbastei. Zwei Figuren kann man am Gebäude des ehemaligen [[Café Corso]]s beim [[Mozartsteg]] sehen (Stand 2009).
  
 
==Weitere Zwergerl==
 
==Weitere Zwergerl==

Version vom 24. Januar 2010, 07:23 Uhr

Datei:Zwergerlgarten 02.jpg
einer der skurrilen Figuren

Der Zwergelgarten war ein Teilbereich im Mirabellgarten in der Neustadt von Salzburg.

Geschichte

Der historische Zwergelgarten vor der Wasserbastei ist ein Teil jener Gasrtenanlage die Johann Ernst Graf Thun unter Leitung von Fischer von Erlach ausgestalten leiß. Er wurde im frühen 19. Jahrhundert zerstört. Die Zwerge des alten Gartns sind derzeit provisorisch im Basteigaerten (Wasserbastei) aufgestellt. Es ist mittelfristig sinnvoll, denselben anhand alter Pläne in seiner barocken Ursprünglichkeit wieder herzugestellen.

Ursprünglich waren es 28 aus Untersberger Marmor gehauene Steinstatuen, die den historischen Zwergelgarten bereits um 1715 bevölkerten. Von welchem Künstler die eigenartigen Zwerge geschaffen wurden, ist jedoch unbekannt.

Unter der bayerischen Herrschaft 1811 wurden die Zwerge um zwei Gulden das Stück versteigert. 1921 stellte die Stadtgemeinde wieder neun der verbliebenen Skulpturen im Bstaionsgarten nördlich des Zwergelgartens auf. Heute steht ein wieder zurück gekaufter Teil der ursprünglich 28 bekannten grotesken Marmorzwerge, so etwa der "Zwerg mit dem Spaten" oder der "Zwerg mit der Rettichtasche", auf Podesten auf der Wasserbastei. Zwei Figuren kann man am Gebäude des ehemaligen Café Corsos beim Mozartsteg sehen (Stand 2009).

Weitere Zwergerl

Quellen