Johannes Julius von Moll: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Johannes Julius von Moll''' (* [[1646]] in Marsbach, [[Oberösterreich]]; † [[23. März]] [[1734]] in [[Salzburg]]) war [[Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen|Stiftsdechant]] des [[Kollegiatstift Seekirchen|Kollegiatstifts Seekirchen]].
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'''Johannes Julius von Moll''' (* [[1646]] in Marsbach, [[Oberösterreich]]; † [[23. März]]<ref>Quelle Franz Martin (aaO S. 57) hingegen: [[26. März|2''6''. März]]</ref> [[1734]] in der [[Stadt Salzburg]]) war [[Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen|Stiftsdechant]] des [[Kollegiatstift Seekirchen|Kollegiatstifts Seekirchen]].
  
 
==Leben==
 
==Leben==
Moll war zum Studium nach Salzburg gekommen und hatte hier Philosophie, Theologie und kanonisches Recht studiert. Im Anschluss daran war er im Auftrag des [[Erzbischof]]s einige Jahre in Rom gewesen, um seine Ausbildung zu vertiefen. Am [[20. Jänner]] [[1685]] wurde er von Kaiser Rudolph I. geadelt.<ref>Archivalische Zeitschrift. Veröffentlicht von Theodor Ackermann, 1897 [http://books.google.at/books?id=-mUWAAAAYAAJ&dq=Johannes+Julius+von+Moll&ei=sVXuSNOvN4XWsgOa243rBg]</ref>
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Johannes Julius von Moll war der ältere Sohn des fürstlich [[passau]]ischen Pflegers Wolf Friedrich [[Moll|von Moll]] und der Katharina geborene [[Fieger]] von Friedberg und Cronburg.
  
Am [[26. Jänner]] [[1697]] wurde Moll als Stiftsdechant Nachfolger des verstorbenen [[Sigmund Abel]] und bekleidete dieses Amt vier Jahre lang, bis zu seiner Versetzung nach [[Laufen]], wo er ab [[1701]] ebenfalls als Stiftsdechant arbeitete.
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Er kam zum Studium nach Salzburg und studierte hier Philosophie, Theologie und kanonisches Recht.  
  
[[1711]] wurde er schließlich Pfarrer in der [[Bürgerspital]]skirche und Konsistorialrat in Salzburg. Er war vor allem auch als Leiter von Klostervisitationen immer gefragt<ref>Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. 1861 [http://books.google.at/books?id=Z74VAAAAYAAJ&pg=PA152&dq=Johannes+Julius+von+Moll&ei=sVXuSNOvN4XWsgOa243rBg]</ref>. Moll verstarb im für seine Zeit hohen Alter von 88 Jahren.
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Im Anschluss daran begab er sich er im Auftrag des [[Fürsterzbischof]]s für einige Jahre nach Rom, um seine Ausbildung zu vertiefen.<ref>Archivalische Zeitschrift. Veröffentlicht von Theodor Ackermann, 1897 [http://books.google.at/books?id=-mUWAAAAYAAJ&dq=Johannes+Julius+von+Moll&ei=sVXuSNOvN4XWsgOa243rBg]</ref>
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Am [[26. Jänner]] [[1697]] wurde Moll als Stiftsdechant Nachfolger des verstorbenen [[Sigmund Abel]] und bekleidete dieses Amt vier Jahre lang, bis zu seiner Versetzung nach [[Laufen an der Salzach]], wo er ab [[1701]] als Stiftsdechant des [[Kollegiatstift Maria Himmelfahrt|Kollegiatstifts Maria Himmelfahrt]] wirkte.
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[[1711]] wurde er schließlich Rektor (Pfarrer) der [[Bürgerspitalskirche St. Blasius‎‎]] und [[Schneeherren|Schneeherr]] sowie Konsistorialrat in Salzburg. Er war vor allem auch als Leiter von Klostervisitationen immer gefragt<ref>Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. 1861 [http://books.google.at/books?id=Z74VAAAAYAAJ&pg=PA152&dq=Johannes+Julius+von+Moll&ei=sVXuSNOvN4XWsgOa243rBg]</ref>.  
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Moll verstarb im für seine Zeit hohen Alter von 88 Jahren.
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Seine letzte Ruhe fand er auf dem Salzburger [[Friedhof von St. Peter]].
  
 
==Quellen==
 
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{{Quelle Stadtchronik Seekirchen}}
 
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* SALZBURGWIKI-Artikel "[[Moll]]"
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* [[Franz Martin]]: [[Hundert Salzburger Familien|''Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 97. Moll'']], in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] 84/85 (1944/45), S.56 &nbsp;ff (57&nbsp; f)
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==Einzelnachweise==
 
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[[Kategorie:Oberösterreich]]
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[[Kategorie:Geboren 1646]]

Aktuelle Version vom 27. August 2024, 21:16 Uhr

Johannes Julius von Moll (* 1646 in Marsbach, Oberösterreich; † 23. März[1] 1734 in der Stadt Salzburg) war Stiftsdechant des Kollegiatstifts Seekirchen.

Leben

Johannes Julius von Moll war der ältere Sohn des fürstlich passauischen Pflegers Wolf Friedrich von Moll und der Katharina geborene Fieger von Friedberg und Cronburg.

Er kam zum Studium nach Salzburg und studierte hier Philosophie, Theologie und kanonisches Recht.

Im Anschluss daran begab er sich er im Auftrag des Fürsterzbischofs für einige Jahre nach Rom, um seine Ausbildung zu vertiefen.[2]

Am 26. Jänner 1697 wurde Moll als Stiftsdechant Nachfolger des verstorbenen Sigmund Abel und bekleidete dieses Amt vier Jahre lang, bis zu seiner Versetzung nach Laufen an der Salzach, wo er ab 1701 als Stiftsdechant des Kollegiatstifts Maria Himmelfahrt wirkte.

1711 wurde er schließlich Rektor (Pfarrer) der Bürgerspitalskirche St. Blasius‎‎ und Schneeherr sowie Konsistorialrat in Salzburg. Er war vor allem auch als Leiter von Klostervisitationen immer gefragt[3].

Moll verstarb im für seine Zeit hohen Alter von 88 Jahren.

Er setzte das Kollegiatstift Laufen zum Universalerben ein.

Seine letzte Ruhe fand er auf dem Salzburger Friedhof von St. Peter.

Quellen

Einzelnachweise

  1. Quelle Franz Martin (aaO S. 57) hingegen: 26. März
  2. Archivalische Zeitschrift. Veröffentlicht von Theodor Ackermann, 1897 [1]
  3. Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. 1861 [2]
Zeitfolge