Filialkirche zur hl. Barbara in Tenneck: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:BarbarakircheTenneck.JPG|thumb|Die Filialkirche]]
Die '''Filialkirche St. Barbara''' befindet sich im Ortsteil [[Tenneck]] der Gemeinde [[Werfen]].
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[[Datei:FilialkircheSt.BarbaraTenneck1.JPG|thumb|Blick von der Eingangstür zum Altar]]
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Die '''Filialkirche St. Barbara''' in [[Tenneck]] ist eine [[Denkmalgeschützte Objekte in Werfen (2)|denkmalgeschützte]] Kirche in der [[Pongau]]er Marktgemeinde [[Werfen]]. Die Kirche gehört zur [[Pfarre Werfen]].
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===Geschichte===
 
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In den [[Nachkriegszeit|Nachkriegsjahren]] wurde in der Gefolgschaftsbaracke des Eisenwerkes der Gottesdienst gefeiert. Durch Spenden und Opferbereitschaft der Arbeiter und Angestellten des Eisenwerkes konnte der Bau eines Gotteshauses in Angriff genommen werden. Das Grundstück wurde vom damaligen Leiter des Eisenwerks Dipl.-Ing. [[Rolf Weinberger]] kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch die Planungsarbeiten wurden von Architekt [[Alfred Diener]] kostenlos durchgeführt.
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Die Kirche wurde in den Jahren [[1953]] bis [[1954]] errichtet und am [[24. Oktober]] [[1954]] durch [[Andreas Rohracher|Erzbischof Andreas Rohracher]] der heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute, geweiht. In den [[Nachkriegszeit|Nachkriegsjahren]], bis zum Bau der Kirche, wurden die Gottesdienste in Tenneck in der Gefolgschaftsbaracke des Eisenwerkes abgehalten, die jedoch bald zu klein wurde. Durch Spenden und Opferbereitschaft der Arbeiter und Angestellten des Eisenwerkes konnte der Bau eines Gotteshauses in Angriff genommen werden. Das Grundstück wurde vom damaligen Leiter des Eisenwerks Dipl.-Ing. [[Rolf Weinberger]] kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch die Planungsarbeiten wurden von Architekt [[Alfred Diener]] kostenlos durchgeführt.
  
Die Kirche wurde in den Jahren [[1953]]/[[1954|54]] errichtet und am [[24. Oktober]] [[1954]] durch [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] geweiht. Sie gehört pfarrlich zu [[Pfarre Werfen|Werfen]] und liegt am Eingang ins Blühnbachtal. Die Kirche ist der Patronin des Bergbaues und der Bergleute geweiht.
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Die Kirche wurde am [[24. Oktober]] 1954 durch [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Andreas Rohracher]] geweiht. Sie gehört pfarrlich zu [[Pfarre Werfen|Werfen]] und liegt am Eingang ins [[Blühnbachtal]]. Die Kirche ist der Patronin des Bergbaues und der Bergleute geweiht.
  
 
==Beschreibung der Kirche==
 
==Beschreibung der Kirche==
Die Kirche ist ein einfacher, rechteckiger Bau mit rund schließender Apsis. Das Eingangstor überdeckt ein schindelgedecktes Vordach. In der Apsis befindet sich über dem Tabernakel ein lebensgroßes, [[Barock|barockes]] Kruzifix aus dem [[18. Jahrhundert]]. Ebenfalls barock ist eine Marienstatue mit Kind und eine Statue der Hl. Barbara. Die elektronische Orgel stammt aus dem Jahre [[1982]]. Das Eingangsgitter wurde [[2002]] vom Tennecker Künstler [[Rudolf Rehrl]] angefertigt.
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Die Kirche ist ein einfacher, rechteckiger Bau mit rund schließender Apsis. Das Eingangstor überdeckt ein schindelgedecktes Vordach und auf dem Dachreiter ist ein Zwiebelhelm. In der Apsis befindet sich über dem Tabernakel ein lebensgroßes, [[barock]]es Kruzifix aus dem [[18. Jahrhundert]]. Dieses stammt aus dem [[Kapuzinerkloster Werfen]]. Über der gemauerten Kanzel ist eine barocke Statue der heiligen Barbara angebracht, die auf einer Konsole steht. Über dem rechten Seitenaltar befindet sich eine barocke Figur der heiligen Maria mit Kind vor einem Strahlenkranz.
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Die elektronische Orgel aus dem Jahre [[1982]] stammt von Erwin Pienert, die Glocke im Dachreiter aus der [[Glockengießerei Oberascher]] in der [[Stadt Salzburg]]. Das Eingangsgitter wurde [[2002]] vom Tennecker Künstler [[Rudolf Rehrl]] angefertigt.  
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Datei:FilialkircheSt.BarbaraTenneck3.JPG| Seitenaltar 
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==Quellen==
 
==Quellen==
* Der Text stammt aus dem Salzburgwiki-Beitrag [[Tenneck]] und wurde aus diesem über diese Kirche eine eigene Seite angelegt.
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* Der Text stammt aus dem SALZBURGWIKI-Beitrag [[Tenneck]] und wurde mit diesem hier eine eigene Seite angelegt.
* Dort wurde der Kirchenführer des [[Pfarrverband]]es Werfen-[[Pfarrwerfen]]-[[Werfenweng]] als Quelle angeführt.
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* Im SW-Beitrag Tenneck wurde der Kirchenführer des [[Pfarrverband]]es Werfen-[[Pfarrwerfen]]-[[Werfenweng]] als Quelle angeführt.
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*{{Wikipedia-de|Filialkirche Tenneck}}
  
[[Kategorie:Ort (Pongau)]]
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{{SORTIERUNG: Barbara in Tenneck, Filialkirche zur hl.}}
[[Kategorie:Werfen]]
 
 
[[Kategorie:Pongau]]
 
[[Kategorie:Pongau]]
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[[Kategorie:Architektur]]
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[[Kategorie:Denkmalschutz (Werfen)]]
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[[Kategorie:Katholische Kirche]]
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[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]

Aktuelle Version vom 15. Januar 2025, 18:53 Uhr

Die Filialkirche
Blick von der Eingangstür zum Altar

Die Filialkirche St. Barbara in Tenneck ist eine denkmalgeschützte Kirche in der Pongauer Marktgemeinde Werfen. Die Kirche gehört zur Pfarre Werfen.

Geschichte

Die Kirche wurde in den Jahren 1953 bis 1954 errichtet und am 24. Oktober 1954 durch Erzbischof Andreas Rohracher der heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute, geweiht. In den Nachkriegsjahren, bis zum Bau der Kirche, wurden die Gottesdienste in Tenneck in der Gefolgschaftsbaracke des Eisenwerkes abgehalten, die jedoch bald zu klein wurde. Durch Spenden und Opferbereitschaft der Arbeiter und Angestellten des Eisenwerkes konnte der Bau eines Gotteshauses in Angriff genommen werden. Das Grundstück wurde vom damaligen Leiter des Eisenwerks Dipl.-Ing. Rolf Weinberger kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch die Planungsarbeiten wurden von Architekt Alfred Diener kostenlos durchgeführt.

Die Kirche wurde am 24. Oktober 1954 durch Erzbischof Andreas Rohracher geweiht. Sie gehört pfarrlich zu Werfen und liegt am Eingang ins Blühnbachtal. Die Kirche ist der Patronin des Bergbaues und der Bergleute geweiht.

Beschreibung der Kirche

Die Kirche ist ein einfacher, rechteckiger Bau mit rund schließender Apsis. Das Eingangstor überdeckt ein schindelgedecktes Vordach und auf dem Dachreiter ist ein Zwiebelhelm. In der Apsis befindet sich über dem Tabernakel ein lebensgroßes, barockes Kruzifix aus dem 18. Jahrhundert. Dieses stammt aus dem Kapuzinerkloster Werfen. Über der gemauerten Kanzel ist eine barocke Statue der heiligen Barbara angebracht, die auf einer Konsole steht. Über dem rechten Seitenaltar befindet sich eine barocke Figur der heiligen Maria mit Kind vor einem Strahlenkranz.

Die elektronische Orgel aus dem Jahre 1982 stammt von Erwin Pienert, die Glocke im Dachreiter aus der Glockengießerei Oberascher in der Stadt Salzburg. Das Eingangsgitter wurde 2002 vom Tennecker Künstler Rudolf Rehrl angefertigt.

Bildergalerie

Quellen