Mönchsberg: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Mönchsberg Panorama Ostseite 01.jpg|thumb|600px|Panorama: Mönchsberg (Ostseite)]]
[[Datei:Salzburg Altstadt Hohensalzburg Nonntal.jpg|thumb|Links die [[Festung Hohensalzburg]], dahinter in einem Rechtsbogen der Mönchsberg, links und unten [[Nonntal]], rechts darüber die [[Altstadt]], am oberen Bildrand der [[Flughafen Salzburg]], ganz rechts die [[Salzach]].]]
[[Datei:Schloss Moenchstein Abend.jpg|thumb|[[Hotel Schloss Mönchstein]] am Abend]]{{googlemapsort|Mönchsberg_19+5020+Salzburg}}
{{googlemapsort|Mönchsberg_19+5020+Salzburg}}
[[Datei:Edmundsburg, südliche Ansicht Edmundsburg.jpg|thumb|[[Edmundsburg]]]]
[[Datei:Muelln_Moenchsberg.jpg|thumb|Blick von der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]] auf den Salzburger Stadtteil [[Mülln]] und den Nordabfall des Mönchsbergs.]]
[[Datei:Muelln_Moenchsberg.jpg|thumb|Blick von der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]] auf den Salzburger Stadtteil [[Mülln]] und den Nordabfall des Mönchsbergs, für Details Bild anklicken]]
[[Datei:Bürgerwehr Mönchsberg 03.jpg|thumb|Blick auf die [[Bürgerwehr]].]]
[[Datei:Mönchsberg, Eduard Richter.jpg|thumb|[[Richterhöhe]]: Denkmal für Eduard Richter]]
[[Datei:Johannes Schloessl Moenchsberg.jpg|thumb|Das [[Johannes-Schlössl]].]]
[[Datei:Buddhistische Stupa, Mönchsberg.jpg|thumb|[[Buddhistische Stupa]]]]
[[Datei:Edmundsburg, südliche Ansicht Edmundsburg.jpg|thumb|Die [[Edmundsburg]].]]
[[Datei:Bürgermeisterloch am Mönchsberg.jpg|thumb|[[Bürgermeisterloch]], Blick von Nonntal]]
[[Datei:Richterhöhe Mönchsberg 2018 04.jpg|thumb|Der Josefsturm auf der [[Richterhöhe]].]]
[[Datei:Klausentor Humboldtterrasse vom Elisabethkai.jpg|thumb|[[Humboldtterrasse]] mit  [[Klausentor]]]]
[[Datei:Mönchsberg, Eduard Richter.jpg|thumb|Das Denkmal für [[Eduard Richter]] auf der [[Richterhöhe]].]]
Der '''Mönchsberg''' ist ein [[Salzburger Stadtberge|Stadtberg]] in [[Salzburg]] und Teil eines [[Landschaftsschutzgebiet]]es sowie Teil eines [[Landschaftsraum]]es der [[Salzburger Altstadt]]. Seine höchste Erhebung ist mit 508 m die [[Richterhöhe]].
[[Datei:Buddhistische Stupa, Mönchsberg.jpg|thumb|Der [[Buddhistische Stupa]] nächst der [[Franz Josefs- und Elisabeth-Höhe|Franz-Josefs-Höhe]].]]
[[Datei:Bürgermeisterloch am Mönchsberg.jpg|thumb|Das [[Bürgermeisterloch]], Blick von Nonntal.]]
[[Datei:Schloss Moenchstein Abend.jpg|thumb|Das [[Hotel Schloss Mönchstein]].]]
[[Datei:Wasserturm am Mönchsberg um 1900, Salzburger Landesausstellung 2016 Bischof Kaiser Jedermann.jpg|thumb|Der Wasserturm auf dem Mönchsberg um 1900, (Sbg Landesausstellung 2016).]]
 
Der '''Mönchsberg''' ist ein [[Salzburger Stadtberge|Stadtberg]] in der [[Stadt Salzburg]] und Teil eines [[Landschaftsschutzgebiet]]es sowie Teil eines [[Landschaftsraum]]es der [[Salzburger Altstadt]]. Seine höchsten Erhebungen sind  mit 508&nbsp;[[m&nbsp;ü.&nbsp;A.]] die [[Karolinenhöhe]].<ref>laut Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.0403,47.799/zoom/16/basis/karte/compare/karte siehe AMap]</ref> und die [[Richterhöhe]].


== Geografie ==
== Geografie ==
Der Mönchsberg liegt westlich von [[Festungsberg]], [[Mönchsbergscharte]] und der [[Altstadt]]. Er erstreckt sich in Süd-Nord-Richtung von der [[Richterhöhe]], über eine markante Engstelle in seiner Mitte, am linken Ufer der Salzach entlang bis nach [[Mülln]]. Er hat die Form einer liegenden Acht oder einer Sanduhr. Er hat eine Länge von etwa 1,4 km und eine Breite von etwa 450 Metern. An seiner Engstelle am [[Siegmundstor]] ist nur 150 Meter breit.
Der Mönchsberg schließt mit der [[Mönchsbergscharte]] westlich an den [[Festungsberg]] an, nordöstlich befindet sich die [[Altstadt]]. Er erstreckt sich in südöstlich-nordwestlicher Richtung von der Achse  Mönchsbergscharte-Richterhöhe über eine markante Engstelle in seiner Mitte über dem [[Sigmundstor]], orografisch links der [[Salzach]] entlang bis nach [[Mülln]]. Er hat im Grundriss entfernt die Form einer liegenden Acht oder einer Sanduhr, eine Länge von etwa 1,4&nbsp;km und eine maximale Breite von etwa 450&nbsp;Metern. An seiner Engstelle über dem Sigmundstor ist er nur 150&nbsp;Meter breit.
 
=== Name ===
Der Name Mönchsberg leitet sich von den Mönchen des an seinem Fuße gelegenen [[Benediktinererzabtei St. Peter|Benediktinerklosters St. Peter]] ab. Der stadtnahe Teil des Mönchsberg gehörte im [[Mittelalter]] einst in weiten Teilen dem Kloster.
 
=== Aussichtspunkte ===
Die Erholungslandschaft des Mönchsberges wird heute durch die seit 200 Jahren immer weiter fortschreitende Verwaldung im Raum von Aussichtspunkten und im Bereich des Wehrgrabens der Bürgerwehr teilweise beeinträchtigt. Seit [[1800]] hat sich der Wald auf den Inneren Stadtbergen flächenmäßig verdoppelt. 
* [[Müllner Schanze]]: sehr schöner Panoramablick auf Mülln, die [[Elisabeth-Vorstadt]] und die [[Neustadt]] bis nach [[Maria Plain]] mit der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]], zum [[Haunsberg]] und [[Heuberg (Stadt Salzburg)|Heuberg]];
* [[Humboldtterrasse]], historischer Name ''Klausenkavalier'', mit sehr schönem Panoramablick auf beide Teile der Altstadt links und rechts der Salzach, den Kapuzinerberg und die Neustadt;
* [[Museum der Moderne Mönchsberg]] mit Blick über die Alt- und Neustadt sowie den Kapuzinerberg;
* [[Bürgerwehr]]: An der Nordseite beim [[Restaurant Stadtalm]] Blick auf die Altstadt, insbesondere auf die [[Getreidegasse]], Maria Plain, Kapuziner- und den [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]];
* [[Staufenblick]]: Von Südende der Bürgerwehr Blick auf die innere Riedenburg, den [[Rainberg]] sowie Maxglan;
* Über dem Sigmundstor (Neutor): Blick auf beide Teile der Altstadt links und rechts der Salzach sowie in die Riedenburg;
* [[Richterhöhe]]: Von dort hat man ein freies Sichtfeld nach Süden auf das Panorama des [[Salzburger Becken]]s und die umgebende Bergwelt (in die [[Berchtesgadener Alpen]] mit [[Untersbergstock|Untersberg]]- und [[Göllstock]], [[Tennengebirge]]), sowie zur [[Festung Hohensalzburg]], [[Schloss Leopoldskron]] und [[Hellbrunn]];
* [[Karolinenhöhe]]: Sie befindet sich oberhalb der Grasmayr-Villa und ist zunehmend verwachsen, mit Blick nach Südwesten über das Salzburger Becken hin zum Untersberg;
* [[Franz Josefs- und Elisabeth-Höhe]], 30 m von der [[Buddhistische Stupa|Buddhistischen Stupa]] und Nähe Karolinenhöhe, bietet heute eine verwachsende Aussicht auf die Festung Hohensalzburg;
* [[König-Ludwig-Fernsicht]] oberhalb des [[Bürgermeisterloch]]s sollte einen Blick nach [[Bayern]] geben, ist aber ziemlich verwachsen;
 
=== Auf dem Berg befinden sich ===
* Die [[Bürgerwehr]]
* ein [[Buddhistische Stupa|buddhistische Stupa]]
* die [[Edmundsburg]] mit dem [[Stefan Zweig Centre Salzburg]]
* das [[Freyschlösschen]], auch Freyvilla genannt
* die [[Grasmayr-Villa]]
* das [[Johannes-Schlößl]]
* das [[Kupelwieserschlössl]]
* das [[Mönchsbergviertel]]
* die [[Paschkoffwiese]]
*  das [[Edith-Stein-Haus]]
* Villen am [[Oskar-Kokoschka-Weg]]
 
=== Auf dem Berg befanden sich ===
* Das [[Grand Café Winkler]]
* Das Collegischlössl und Professorenschlössl  sowie die Sternwarte der [[Benediktineruniversität]] im Bereich des heutigen [[Hotel Schloss Mönchstein]]
 
=== Im Berg befinden sich ===
* Die [[Katakomben]]
* der [[Mönchsbergaufzug]]
* die [[Mönchsberggaragen]] mit Ausgängen in die Altstadt ([[Toscaninihof]] und [[Bürgerspital St. Blasius‎‎]]) sowie einem direkten Zugang zu den [[Salzburger Festspielhäuser]]n
* das Sigmundstor
* der [[Stiftsarmstollen des Almkanals|Stiftsarmstollen]] des [[Almkanal]]s an der Grenze zum Festungsberg
* der [[Trinkwasser-Hochbehälter Mönchsberg]]
* eine [[Tropfsteinhöhle im Mönchsberg|Tropfsteinhöhle]]
 
=== Kleindenkmäler und Kunstwerke ===
* [[Eduard-Richter-Denkmal]]
* [[Katschthaler Kreuz]]
* [[Denkmal für Sylvester Wagner auf dem Salzburger Mönchsberg]]
* [[Stolperstein]] für [[Veronika Maultasch]] vor dem Haus Mönchsberg Nr. 9
* Skulpturenpark Kupelwieserplatzl
* [[Sky-Space]]
 
=== Museen ===
Auf dem Mönchsberg befinden sich das Salzburger [[Museum der Moderne Mönchsberg]] und das Museum [[Wasser.Spiegel]], in dem Wissenswertes rund um die [[Wasserversorgung der Stadt Salzburg]] zu erfahren ist.
 
=== Natur ===
Der Mönchsberg ist Teil des [[Landschaftsschutzgebiet Mönchsberg-Rainberg|Landschaftsschutzgebiets Mönchsberg-Rainberg]].
 
=== Trinkwasserbrunnen ===
* [[Monikapforte-Brunnen]]
* [[Hohenweg-Brunnen]]
* [[Löwenkopf-Mauerbrunnen]]


== Name ==
=== Wege, die auf den Mönchsberg führen ===
Der Name ''Mönchsberg'' ist nach den Mönchen des an seinem Fuße gelegenen [[Erzstift St. Peter|Benediktinerkloster St. Peter]] abgeleitet.  
Bis [[1862]] war der Mönchsberg für den allgemeinen Verkehr verschlossen und der militärischen Nutzung vorbehalten.


== Geologie ==
[[1863]] wurde auf Initiative von [[Franz Zeller (Kaufmann)|Franz Zeller]] vom [[Stadtverein Salzburg|Stadtverschönerungsverein]] im ersten Jahr seines Bestehens der Mönchsberg mit einem Netz aus sanierten alten und neuen Wegen neu erschlossen.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18640201&query=%22karolinenh%c3%b6he%22+%22m%c3%b6nchsberg%22&ref=anno-search&seite=7 anno.onb.ac.at], "[[Salzburger Zeitung]]", 1. Februar 1864</ref>
Er setzt sich in erster Linie aus [[Konglomerat]] zusammen. Der Konglomerat besteht aus schräg übereinander liegenden Bänken aus feinkörnigen und mittelkörnigen Schichten,  zwischen denen sich schmale Sandlagen befinden (meist Grobsand, sehr selten Feinsand). Die Lagen sind unterschiedlich stark verkittet, die wenig verfestigten Lagen sind aufgrund der höheren Verwitterungsanfälligkeit gut als Nischen in den Felswänden erkennbar.
<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19160919&query=%22H%c3%b6he%22+%22m%c3%b6nchsberg%22&ref=anno-search&seite=3 anno.onb.ac.at], "Salzburger Volksblatt", 19. September 1916</ref>
 
Zu Fuß zu erreichen ist der Mönchsberg:
: von [[Altstadt]]:
* über die [[Festungsgasse]] und den [[Oskar-Kokoschka-Weg]]
* über die [[Clemens-Holzmeister-Stiege]] und von dort über den [[Dr.-Herbert-Klein-Weg]] (Richtung Mönchsbergscharte) und die [[Obere Mönchsbergstiege]] (Richtung Sigmundstor)
: von [[Nonntal]]:
* über die [[Brunnhausgasse]] und den [[Hans-Sedlmayr-Weg]] zur Mönchsbergscharte
: von [[Mülln]]:
* über die [[Mönchsberg (Straße)|Mönchsbergstraße]] und [[Dr.-Ludwig-Prähauser-Weg]]
* über die [[Mönchsbergstiege (Mülln)|Müllner Stiege]] von der [[Müllner Hauptstraße]] zur [[Müllner Schanze]]
: von (der) [[Riedenburg]]:
* über die [[Alma-Rosé-Stiege]] von der [[Reichenhaller Straße]] bei der Engstelle oberhalb des Sigmundstores.


Bohrungen, die das Konglomerat durchstießen, zeigten, dass das Gestein des Mönchsbergs nicht auf hartem Untergrund, sondern auf weicher [[Moräne|Grundmoräne]] bzw. auf [[Gosauschichten]] (Sandstein und Mergel) liegt. Im Bereich der vertikalen Felswände bildeten sich hangparallele Entspannungsklüfte, die häufig mit Lehm gefüllt sind. Sie dürften durch die Unterschneidung des Bergs durch die [[Salzach]], während der Steinbrucharbeiten oder durch natürliche Entspannungsvorgänge entstanden sein. Die Brüche bewirken, dass mitunter Wasser in das Gestein eindringt. Dadurch kommt es zu einem Auftrieb; der Reibungswiderstand wird reduziert, was zum Abbruch ganzer Felspartien führen kann. Die Nord-Ost-Flanke des Mönchsbergs besteht zu einem großen Teil aus vertikalen alten Steinbruchwänden. Die natürlichen ebenfalls meist vertikalen Felswände sind unregelmäßiger und haben häufig Erosionskehlen, die durch das Abwittern der wenig verfestigten Lagen entstanden sind. An der Ostseite lassen sich ebenfalls Erosionskehlen entdecken. Die Seite Richtung [[Mülln]] und [[Riedenburg]] wurde aus Verteidigungsgründen skarpiert (vertikal abgearbeitet).
Entlang der Abbruchkanten führen zwei Fußwege, der eine östlich mit Blick auf die Alt- und [[Neustadt]] sowie den [[Kapuzinerberg]], der andere westlich unterhalb des [[Johannes-Schlößl]] mit Blick auf Mülln, [[Maxglan]] und Riedenburg. An beiden Wegen gibt es Sitzbänke und Aussichtspunkte.


Am Mönchsberg herrschten zwei Arten von Massenbewegungen vor: Kleine Steinschläge, die durch oberflächliche Verwitterung ausgelöst wurden und [[Felsstürze]] bis zu ca. 100&nbsp;000 m³.
== Geologie ==
Der Berg besteht weitestgehend aus [[Konglomerat]]. Das Gestein besteht aus schräg übereinander liegenden Bänken aus feinkörnigen und mittelkörnigen Schichten, zwischen denen sich schmale Sandlagen befinden (meist Grobsand, sehr selten Feinsand). Die Lagen sind unterschiedlich stark verkittet, die wenig verfestigten Lagen sind aufgrund der höheren Verwitterungsanfälligkeit gut als Nischen in den Felswänden erkennbar.


Als Plateauberg stellt er mit seinem kleinräumigen Wechsel von Wald und Wiesen und seinen vielen Aussichtsplätzen einen Naherholungsraum und Touristenziel dar.
Bohrungen, die den Konglomerat durchstießen, zeigen, dass das Gestein des Mönchsbergs nicht auf hartem Untergrund, sondern vielfach auf weichem [[Flysch]], auf <span style="color:green">Gosau-Schichten</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Gosau-Schichten]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> (Sandstein und Mergel) und kleinräumig auch auf einer Grundmoräne liegt. Im Bereich der steilen Felswände bildeten sich hangparallele Entspannungsklüfte, die sich z. T. mit Lehm gefüllt haben. Sie dürften durch die Unterschneidung des Bergs durch die [[Salzach]], durch Skarpierungs- und Steinbrucharbeiten oder durch natürliche Entspannungsvorgänge entstanden sein. Die Brüche bewirken, dass vermehrt Wasser in das Gestein eindringt. Durch Frost und Erosion erweitern sich der Risse, was zum Abbruch ganzer Felspartien führen kann. Die Nord-Ost-Flanke des Mönchsbergs besteht zu einem großen Teil aus vertikalen alten Skarpierungswänden. Auch an der Ostseite lassen sich Erosionskehlen entdecken. Die Seite Richtung Mülln und [[Riedenburg]] wurde aus Verteidigungsgründen besonderst stark skarpiert (vertikal abgearbeitet). Am Mönchsberg herrschten zwei Arten von Massenbewegungen vor: Kleine Steinschläge, die durch oberflächliche Verwitterung ausgelöst wurden und [[Felsstürze]] bis zu ca. 100&nbsp;000&nbsp;m³. In den frühen Morgenstunden des [[16. Juli]] [[1669]] fand auf Häuser der [[Gstättengasse]] und die [[Berglkirchlein zu Unserer Lieben Frau|Berglkirche]] herab der wohl schwerste Felssturz in der Stadt Salzburg statt.  


== Bauten ==
Als Plateauberg stellt er mit seinem kleinräumigen Wechsel von Wald und Wiesen (z. B. die [[Paschkoffwiese]]) und seinen vielen Aussichtsplätzen einen Naherholungsraum und Ausflugsziel dar. Kleinräumig ist zum Erhalt der Erholungslandschaft die Verbesserung historischer Aussichten das Zurücksetzen von Wald (Niederwaldkultur) oder die die Rückführung kleiner Waldteile in Magerrasen wichtig.
Der Mönchsberg bietet durch seine Lage und Form einen natürlichen Schutz, der die Bildung einer [[Iuvavum#Geschichte|Siedlung]] begünstigt. Durch zahlreiche Wehranlagen und Wehrtürme hat man die strategisch vorteilhafte Lage noch verstärkt.  


Die [[Befestigung der Stadt Salzburg|Wehrbauten]] auf dem Mönchsberg sind weitgehend erhalten.
== Geschichte ==
* Die [[Bürgerwehr]] wurde [[1487]]/[[1488]] als Teil der Stadtmauer errichtet.  
In alter Zeit waren der [[Festungsberg]] und der Mönchsberg, die durch die [[Mönchsbergscharte]] verbunden sind (einem talähnlichen Einschnitt, dessen Sohle im Laufe der Jahrhunderte der beginnenden [[Neuzeit]] künstlich erhöht wurde), durch keinerlei Weg verbunden. Der Mönchsberg gehörte bis zur [[Bürgerwehr]] seit jeher zur Grundherrschaft des [[Benediktinererzabtei St. Peter|Benediktinerstifts St. Peter]] und wurde noch bis ins [[18. Jahrhundert]] für den Viehauftrieb benützt. Nachdem früher ein steiler steiniger Weg von St. Peter aus auf den Mönchsberg hinausgeführt hatte, der unten seit 1630 mit einem Steckentor absperrbar war, wurde [[1654]] die [[Clemens-Holzmeister-Stiege|Peterswachtstiege]] gebaut, die bis [[1859]] gedeckt war.<ref name="ANNO1913">[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19130427&query=%22schartenwall%22+%22stadtmauer%22&seite=4 ANNO], "[[Salzburger Chronik]]", Ausgabe vom 27. April 1913, Seite 4, Beitrag [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Vortrag Frank: "Altes und Neues vom Mönchsberg"</ref>
* Die [[Müllner Schanze]] mit den Wehrtürmen der [[Augustinerpforte (Müllner Schanze)|Augustinerpforte]] und [[Monikapforte (Müllner Schanze)|Monikapforte]] wurde [[1621]] bis [[1644]] von Fürsterzbischof [[Paris Graf Lodron]] als Stadttor der frühen Neuzeit in Form eines dreistufigen Wehrbaues errichtet.
* Der [[Schartenwall]] wurde [[1635]] errichtet und somit die Schwachstelle an der [[Mönchsbergscharte]] geschlossen. 


Schon [[1137]] bis [[1143]] wurde der ''Stiftsarmstollen'' des [[Almkanal]]s bergmännisch durch den Berg getrieben, um das Wasser des Almkanals in die Stadt zu leiten. Dieses einzigartige Stollenbauwerk ist bis heute erhalten und kann während der jährlichen Almabkehr im September besichtigt werden.  
Schon [[1137]] bis [[1143]] wurde der [[Stiftsarmstollen des Almkanals|Stiftsarmstollen]] des [[Almkanal]]s bergmännisch durch den Berg getrieben, um das Wasser des Almkanals in den [[St.-Peter-Bezirk]] zu leiten und dort über mehrere Kanäle durch die Altstadt geführt wurde. Dieses einzigartige Stollenbauwerk ist bis heute erhalten und kann während der jährlichen [[Almabkehr]] im [[September]] besichtigt werden.  


Die Äbte vom [[Erzstift St. Peter]] wohnten zeitweise in der [[Edmundsburg]] oberhalb der [[Felsenreitschule]]. Das älteste [[Observatorium Universität Salzburg|Observatorium der Universität Salzburg]] befand sich auf dem Mönchsberg unweit an der Stelle des heutigen [[Schloss Mönchstein|Schlosses Mönchstein]].
Als um das Jahr [[1278]] die ersten [[Stadtmauern der Stadt Salzburg|Stadtmauern]] errichtet wurden, gehörte das Gebiet zwischen dem [[Festungsberg]] und der [[Bürgerwehr]] wohl bereits zum Gebiet der [[Stadt Salzburg]]. Über Kauf- oder Tauschvertrags mit dem Benediktinerstift St. Peter ist in dieser Zeit wenig bekannt. Schon früh erbauten die Bürger der Stadt und das Kloster St. Peter erste Wehrtürme und Wehrmauern. So entstanden unter anderem zwei Wehrtürme im Bereich der Mönchsbergscharte. Auch vier Türme auf der [[Richterhöhe]] wurden erbaut. Der Mönchsberg bietet durch seine Lage und Form einen natürlichen Schutz, der an seiner Nordostseite die Bildung einer [[Iuvavum#Geschichte|Siedlung]] begünstigte. Durch zahlreiche Wehranlagen und Wehrtürme hatte man später die strategisch vorteilhafte Lage noch verstärkt.  


Das [[Sigmundstor]] (im Volksmund ''Neutor'' genannt) wurde von [[1764]] bis [[1766]] erbaut. Es verbindet die Salzburger [[Altstadt]] mit dem Stadtteil [[Riedenburg]] im Westen.
Die [[Paris Graf von Lodron|Lodronschen]] [[Befestigung der Stadt Salzburg|Wehrbauten]] auf dem Mönchsberg und die spätmittelalterliche Bürgerwehr sind größtenteils erhalten.
* Die [[Bürgerwehr]] wurde [[1487]]–[[1488]] als Teil der Stadtmauer erneuert bzw. teilweise neu errichtet und mit Wehrtürmen versehen.
* Die [[Müllner Schanze]] mit den Wehrtürmen der [[Augustinerpforte (Mönchsberg)|Augustinerpforte]] und [[Monikapforte (Müllner Schanze)|Monikapforte]] wurde [[1621]] bis [[1644]] von [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] als [[Stadttore in Salzburg|Stadttor]] der frühen Neuzeit in Form eines dreistufigen Wehrbaues errichtet.
* Anstelle einer Wehrmauer wurde [[1635]] die [[Schartenmauer]] errichtet und damit eine Schwachstelle an der Mönchsbergscharte] geschlossen, d.h. auch vor feindlichen Geschützen ausreichend gesichert.


[[1874]]/[[1875]] wurde der erste [[Trinkwasser für die Stadt Salzburg|Wasserspeicher]] für [[Untersberg]]-Quellwasser auf dem Mönchsberg gebaut (1&nbsp;080 m³). Noch heute wird die Stadt aus einem auf dem bzw. im Berg gelegenen Speicher von 25&nbsp;000 m³ mitversorgt.
Erste Häuser im [[Mönchsbergviertel]] sind urkundlich bereits in der zweite Hälfte des [[14. Jahrhundert]]s bezeugt.<ref name="ANNO1913"></ref>


[[1926]] wurde das [[Johannesschlössl]] durch die [[Kongregation der Pallottiner]] übernommen.  
Die heutige [[Edmundsburg]] bestand ursprünglich aus zwei Häusern.<ref name="ANNO1913"></ref> Sie kam dann in den Besitz des Benediktinerstifts St. Peter, das die Edmundsburg oberhalb der [[Felsenreitschule]] als Sommersitz ausbaute. Heute wird der Bau heute von der Universität genutzt. Das älteste [[Observatorium Universität Salzburg|Observatorium der Universität Salzburg]] befand sich auf dem Mönchsberg südlich des heutigen [[Schloss Mönchstein|Schlosses Mönchstein]], wo sich auch ein ''Professorenschlössl'' befunden hatte.


Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war das [[Café Winkler|Grand Café Winkler]] ein beliebter Treffpunkt der Salzburger, leicht zu erreichen mit dem [[Mönchsbergaufzug]].
Das [[Sigmundstor]] durch den Mönchsberg wurde von [[1764]] bis [[1766]] erbaut. Es verbindet die Altstadt mit dem [[Salzburger Stadtteil|Stadtteil]] Riedenburg im Westen.


Im Mönchsberg befinden sich die [[Mönchsberggaragen]] mit Ausgängen in die Altstadt ([[Toscanini-Hof]], [[Bürgerspital]]) und einem direkten Zugang zu den [[Festspielhäuser]]n.  
[[1874]]–[[1875]] wurde der [[Erster Trinkwasser-Hochbehälter Mönchsberg|erste Speicher]] für [[Trinkwasser für die Stadt Salzburg]] für [[Untersberg]]-Quellwasser auf dem Mönchsberg gebaut (1&nbsp;080 m³). Noch heute wird die Stadt aus einem im Berg gelegenen [[Hochbehälter Mönchsberg|Hochbehälter]] von 25&nbsp;000 m³ mitversorgt. Daneben gab es um 1900 noch den Wasserturm, heute [[Amalie-Redlich-Turm]] genannt, neben dem heutigen [[Museum der Moderne Mönchsberg]].


Bekannt ist auch das [[Freyschlösschen]], auch ''Freyvilla'' genannt.
[[Datei:Möchsbergimpression.jpg|thumb|Wehrgraben der Bürgerwehr des Münchner Malers August Seidel (* 1820; † 1904).]]


== Sehenswertes ==
[[1887]] wurde eine [[Tropfsteinhöhle im Mönchsberg|Tropfsteinhöhle]] nächst dem Sigumundstor entdeckt.
Auf dem Mönchsberg befindet sich das Salzburger [[Museum der Moderne]]. Im [[Wassermuseum Mönchsberg]] erfährt man Wissenswertes rund um die [[Wasserversorgung der Stadt Salzburg]].  


Von der [[Humboldtterrasse]], (historischer Name: Klausenkavalier) hat man einen sehr schönen  Panorama-Blick auf beide Altstadtteile und die Neustadt. Die [[Richterhöhe]] ist ein Aussichtsort mit freien Blick nach Süden auf [[Schloss Leopoldskron]] bis zum [[Untersberg]].
Das [[Johannes-Schlössl]] entstand im [[16. Jahrhundert]] und ist heute im Besitz der [[Kongregation der Pallottiner]]. In der Nähe befindet sich das [[Marketenderschlössl]] sowie das [[Hintermaiergütl]], der ehemalige [[Meierhof]] des Johannes-Schlössls.


== Geschichte ==
Das [[Grand Café Winkler]] begann als [[Restauration Elektrischer Aufzug]] Ende des [[19. Jahrhundert]]s und wurde nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] ein beliebter Treffpunkt der Salzburger, bis es in den [[1990er]]-Jahren abgerissen wurde. An seiner Stelle entstanden das [[Restaurant M32]] und das  Museum der Moderne Mönchsberg, zu erreichen mit dem [[Mönchsbergaufzug]] oder zu Fuß über die Wege am Mönchsberg.
In den frühen Morgenstunden des [[16. Juli]] [[1669]] fand in der [[Gstättengasse]] der wohl schwerste [[Bergstürze|Bergsturz]] in der Stadt Salzburg statt.  


[[1889]] entdeckte man eine Tropfsteinhöhle im Bereich von [[Bucklreuth]].  
Am [[10. Juli]] [[1907]] gelang der erste der beiden bisherigen Nachweise der Schmetterlingsart  [[Choristoneura murinana]] auf dem Mönchsberg.


== Sonstiges ==
Am [[14. April]] [[2014]] sprang eine Frau vom [[Mönchsberg]] auf den [[Ursulinenplatz]] in den Tod und verfehlte dabei die gerade dort in der Wand arbeitenden [[Bergputzer]] der [[Stadtgemeinde Salzburg]] nur um einen halben Meter.<ref>[https://www.stadt-salzburg.at/index.php?id=37799 www.stadt-salzburg.at], Presseportal der Stadtgemeinde Salzburg vom 14. April 2014</ref>
Bis in die [[1980er]] Jahre wurde der Mönchsberg zeitweise von einem Obdachlosen als Domizil bzw. als Schlafstätte genutzt.  


== Fauna ==
== Wirtschaft ==
Am [[10. Juli]] [[1907]] gelang der erste der beiden bisherigen Nachweise einer [[Choristoneura murinana]] am Mönchsberg.
=== Gastronomie ===
* Restaurant ''The Glass Garden'' im [[Hotel Schloss Mönchstein]]
* [[Restaurant Stadtalm]]
* [[Restaurant M32]]
* Kiosk am Fußweg nächst der Richterhöhe


== Mönchsberg in alten Ansichten ==
=== Übernachtung ===
<gallery>
* Hotel [[Schloss Mönchstein]]  
Datei:Salzburg Kupferstich 1740 Detail Nr 22 Mönchsberg.jpg|[[Salzburg (Kupferstich) Friedrich Bernhard Werner|Stadtansicht 1740]]  
* [[Johannes-Schlössl]] der [[Pallottiner]]
Datei:Wasserturm am Mönchsberg um 1900, Salzburger Landesausstellung 2016 Bischof Kaiser Jedermann.jpg|Wasserturm am Mönchsberg um 1900, Salzburger Landesausstellung 2016 Bischof Kaiser Jedermann
Datei:Möchsbergimpression.jpg|Möchsbergimpression des Münchner Malers August Seidel (* 1820, † 1904).
</gallery>


== Bilder ==
{{Bildkat}}
{{Commonscat|Mönchsberg, Salzburg}}
== Weblinks ==
== Weblinks ==
* {{wikipedia-de|Mönchsberg}}
* [http://www.buergergarde-salzburg.at/AS_Buergergarde_Salzburg/06__2003nnnn_Der_Gardist_Jg_23_34-38_Der_Moenchsberg.pdf Der Mönchsberg in Natur- und Kulturgeschichte]
* [http://www.buergergarde-salzburg.at/AS_Buergergarde_Salzburg/06__2003nnnn_Der_Gardist_Jg_23_34-38_Der_Moenchsberg.pdf Der Mönchsberg in Natur- und Kulturgeschichte]
* [http://salzburg.cityful.com/de/Relax/Natur/Moenchsberg Infos und Fotos zum Mönchsberg auf dem online Stadtführer cityful.com]
* [http://salzburg.cityful.com/de/Relax/Natur/Moenchsberg Infos und Fotos zum Mönchsberg auf dem online Stadtführer cityful.com]


== Bilder ==
{{Bildkat}}
{{Commonscat|Mönchsberg, Salzburg}}
== Literatur und Quellen ==
== Literatur und Quellen ==
* Del-Negro, Walter: ''Geologie der österreichischen Bundesländer in kurz gefassten Einzeldarstellungen'', Salzburg/Wien 21970.
[[Datei:Salzburg Spätherbst 2021 Festungsberg Mönchsberg Richterhöhe Morzg.jpg|thumb|500px|Blick von der [[Friedhofsterrasse]] beim [[Kommunalfriedhof]] über [[Morzg]] in der [[Stadt Salzburg]] zum (rechts) [[Festungsberg|Festungs]]- und Mönchsberg. Ganz links sieht man die [[Richterhöhe]].]]
* [[Wilhelm Donner|Donner, Wilhelm]]: ''Beiträge zur Geologie der Stadt Salzburg'' (ungedr. naturw. Diss. Salzburg), Salzburg 1987.
* [[Walter Del-Negro|Del-Negro, Walter]]: ''Geologie der österreichischen Bundesländer in kurz gefassten Einzeldarstellungen'', Salzburg/Wien 21970.
* [[Katrin Hauer|´]]: ''Der plötzliche Tod. [[Bergstürze]] in Salzburg und Plurs kulturhistorisch betrachtet'', Wien: LIT-Verlag 2009. [http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-50039-7]
* Donner, Wilhelm: ''Beiträge zur Geologie der Stadt Salzburg'' (ungedr. naturw. Diss. Salzburg), Salzburg 1987.
* Katrin : ''Der Bergsturz des Mönchsbergs in der Stadt Salzburg von [[1669]]. Wahrnehmung, Deutung und Bewältigung'', in: Historische Sozialkunde, Themenheft 2/2008: Naturkatastrophen (Hg. Christian Rohr), Wien 2008, 21-31.
* Hauer, Katrin: ''Der plötzliche Tod. [[Bergstürze]] in Salzburg und Plurs kulturhistorisch betrachtet'', Wien: LIT-Verlag 2009. [http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-50039-7]
* [[Alois Kieslinger|Kieslinger, Alois]]: ''Die nutzbaren Gesteine Salzburgs'', Salzburg/Stuttgart 1964.
* Hauer, Katrin: ''Der Bergsturz des Mönchsbergs in der Stadt Salzburg von [[1669]]. Wahrnehmung, Deutung und Bewältigung'', in: Historische Sozialkunde, Themenheft 2/2008: Naturkatastrophen (Hg. Christian Rohr), Wien 2008, 21–31.
* Kieslinger, Alois: ''Die nutzbaren [[Gestein]]e Salzburgs'', Salzburg/Stuttgart 1964.
* [[Reinhard Medicus|Medicus, Reinhard]]: ''Der Mönchsberg in Natur- und Kulturgeschichte'' in: Der Gardist – Jahresschrift der Bürgergarde der Stadt Salzburg, 23. Jahrgang, 2003
* [[Reinhard Medicus|Medicus, Reinhard]]: ''Der Mönchsberg in Natur- und Kulturgeschichte'' in: Der Gardist – Jahresschrift der Bürgergarde der Stadt Salzburg, 23. Jahrgang, 2003
* Medicus, Reinhard: ''Die Felsen des Mönchsbergs und ihre Geschichte'' in: Bastei – Zeitschrift für die Erhaltung von Bauten, Kultur und Gesellschaft, 53. Jahrgang, 3. Folge, Salzburg 2004
* Medicus, Reinhard: ''Die Felsen des Mönchsbergs und ihre Geschichte'' in: [[Bastei]] – Zeitschrift für die Erhaltung von Bauten, Kultur und Gesellschaft, 53. Jahrgang, 3. Folge, Salzburg 2004
* v: ''Dreißigjähriger Krieg und Müllner Schanze – Rekonstruktion einer Wehranlage'' in: Bastei – Zeitschrift für die Erhaltung von Bauten, Kultur und Gesellschaft, 54. Jahrgang, 1. Folge, Salzburg 2005
* Medicus, Reinhard: ''Die alte Bürgerwehr am Mönchsberg und ihre Geschichte'' in: Bastei – Zeitschrift für die Erhaltung von Bauten, Kultur und Gesellschaft, 53. Jahrgang, 2. Folge, Salzburg 2004
* v: ''Die alte Bürgerwehr am Mönchsberg und ihre Geschichte'' in: Bastei – Zeitschrift für die Erhaltung von Bauten, Kultur und Gesellschaft, 53. Jahrgang, 2. Folge, Salzburg 2004
* Medicus, Reinhard: ''Dreißigjähriger Krieg und Müllner Schanze – Rekonstruktion einer Wehranlage'' in: Bastei – Zeitschrift für die Erhaltung von Bauten, Kultur und Gesellschaft, 54. Jahrgang, 1. Folge, Salzburg 2005
* Medicus, Reinhard: ''[[Salzburgs Stadtberge und Stadtgärten im Wandel der Zeit]]'', [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg, 2021
{{Quelle Franz Martin}}
{{Quelle Franz Martin}}
* [[Adolf Frank|Frank, Adolf]]: ''Der Mönchsberg und seine Baulichkeiten'', in: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19300003&zoom=2&seite=00000001 MGSLK 70, 1930, S. 1-44] ([https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_70_0001-0044.pdf www.zobodat.at hier als pdf])
== Einzelnachweise ==
<references/>


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