Rudolf Pernkopf: Unterschied zwischen den Versionen
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GendGen. '''Rudolf Pernkopf''' (* [[17. Mai]] [[1898]] in Mureck, [[Steiermark]]; † [[3. April]] [[1985]] in der [[Stadt Salzburg]]) wurde 1946 zum [[Landesgendarmeriekommandant]] von Salzburg ernannt und hatte diese Position bis zu seinem Pensionsantritt [[1963]] inne. | |||
== Leben == | |||
Rudolf Pernkopf trat nach mehrjähriger Ausbildung an der k.u.k. Infanteriekadettenschule Graz [[1920]] beim Landesgendarmeriekommando Steiermark als Probegendarm in die Gendarmerie ein und verrichtete auf verschiedenen Gendarmerieposten Exekutivdienst. Von [[1924]] bis [[1926]] absolvierte er die Gendarmerieakademie in Graz und fand anschließend seine Verwendung beim Landesgendarmeriekommando Klagenfurt. [[1932]] wurde er zum Gendarmerierittmeister ernannt und als Lehrer und Adjudant zur Gendarmeriezentralschule nach Graz versetzt. [[1938]] erfolgte seine Ernennung zum Gendarmeriemajor. | |||
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war General Pernkopf an der Westfront eingesetzt und ab [[1943]] Kommandeur der Gendarmerie in Köln. Nach seiner Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft wurde er 1946 zum Landesgendarmeriekommandanten von Salzburg ernannt. Noch im selben Jahr folgte die Ernennung zum Gendarmerie-Oberstleutnant und [[1947]] zum Gendarmerie-Oberst. Seinen Dienst beendete er 1963 im Rang eines Gendarmeriegenerals. | |||
Rudolf Pernkopf hat aufgrund seiner großen Erfahrung im Gendarmeriedienst in den Nachkriegsjahren unter schwierigsten Verhältnissen die Gendarmerie Salzburg rasch wieder aufgebaut. | |||
== Quelle == | |||
* Salzburger Nachrichten, 17. Mai 1983 | |||
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|AMT=[[Landesgendarmeriekommandant]] von Salzburg | |AMT=[[Landesgendarmeriekommandant]] von Salzburg | ||
|ZEIT= | |ZEIT=1946 bis 1963 | ||
|VORGÄNGER=[[Andreas Steiner]] | |VORGÄNGER=[[Andreas Steiner]] | ||
|NACHFOLGER=[[Heinrich Spann]] | |NACHFOLGER=[[Heinrich Spann]] | ||