Thomas Weiß: Unterschied zwischen den Versionen

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Weß trat im Kloster Neresheim in den Benediktinerorden ein. Von 1626 bis 1633 war er Professor für verschiedene  humanistische und philosophische Disziplinen an der Benediktineruniversität Salzburg. Er zählt zu den 104 Autoren, von denen Stücke erhalten blieben. Nach dem Ende seiner Lehrtätigkeit ging er als  als Beichtvater zu Klosterfrauen in Lilienfeld, wo er auch starb.
 
Weß trat im Kloster Neresheim in den Benediktinerorden ein. Von 1626 bis 1633 war er Professor für verschiedene  humanistische und philosophische Disziplinen an der Benediktineruniversität Salzburg. Er zählt zu den 104 Autoren, von denen Stücke erhalten blieben. Nach dem Ende seiner Lehrtätigkeit ging er als  als Beichtvater zu Klosterfrauen in Lilienfeld, wo er auch starb.
  
Da er neben der Ethik ab [[1630]] auch Geschichte lehrte , kann man ihn als einen der Pioniere des Fachs Geschichte als Universitätsdisziplin sehen.
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Da er neben der Ethik ab [[1630]] auch Geschichte lehrte, kann man ihn als einen der Pioniere des Fachs Geschichte als Universitätsdisziplin sehen.
 
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Aktuelle Version vom 21. Dezember 2020, 20:06 Uhr

Thomas Weiß OSB (* ?; † 27. August 1651 in Lilienfeld) war Professor an der Benediktineruniversität Salzburg.

Leben

Weß trat im Kloster Neresheim in den Benediktinerorden ein. Von 1626 bis 1633 war er Professor für verschiedene humanistische und philosophische Disziplinen an der Benediktineruniversität Salzburg. Er zählt zu den 104 Autoren, von denen Stücke erhalten blieben. Nach dem Ende seiner Lehrtätigkeit ging er als als Beichtvater zu Klosterfrauen in Lilienfeld, wo er auch starb.

Da er neben der Ethik ab 1630 auch Geschichte lehrte, kann man ihn als einen der Pioniere des Fachs Geschichte als Universitätsdisziplin sehen.

Quelle

RES: Thomas Weiß