Otto Hellriegl Edler von und zu Rechtenfeld: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Der Sohn des [[Reich#k._k.|k. k.]] Landesgerichtsadjunkten Alois von Hellriegl und seiner Gattin Amalie verlebte seine erste Jugend in [[Tirol]], und zwar in Schwaz, [[Brixen]] und Sterzing, den jeweiligen Dienstorten seines Vaters. 1853 bezog er das Gymnasium in Meran, 1861 die Universität in Innsbruck. Nach Abschluss des Studiums trat er im Jänner 1866 als Rechtspraktikant in den Staatsdienst. | + | Der Sohn des [[Reich#k._k.|k. k.]] Landesgerichtsadjunkten Alois von Hellriegl und seiner Gattin Amalie verlebte seine erste Jugend in [[Tirol]], und zwar in [[Schwaz]], [[Brixen]] und Sterzing, den jeweiligen Dienstorten seines Vaters. 1853 bezog er das Gymnasium in Meran, 1861 die Universität in Innsbruck. Nach Abschluss des Studiums trat er im Jänner 1866 als Rechtspraktikant in den Staatsdienst. |
Im Kriegsjahr [[1859]] hatte er sich, noch als Gymnasiast, der Maiser Landesschützenkompanie angeschlossen, [[1866]] war er Verteidigungskommissär für den Bezirk Sterzing und erwarb sich als solcher die Tiroler Landesverteidigungs-Medaille. | Im Kriegsjahr [[1859]] hatte er sich, noch als Gymnasiast, der Maiser Landesschützenkompanie angeschlossen, [[1866]] war er Verteidigungskommissär für den Bezirk Sterzing und erwarb sich als solcher die Tiroler Landesverteidigungs-Medaille. | ||
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Von 1877 an war er in der [[Bezirkshauptmannschaft St. Johann im Pongau]] tätig, ab 1883 als [[Bezirkshauptmannschaft_St._Johann_im_Pongau#Bezirkshauptmann|Bezirkshauptmann]]. | Von 1877 an war er in der [[Bezirkshauptmannschaft St. Johann im Pongau]] tätig, ab 1883 als [[Bezirkshauptmannschaft_St._Johann_im_Pongau#Bezirkshauptmann|Bezirkshauptmann]]. | ||
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Aktuelle Version vom 14. Oktober 2025, 10:03 Uhr
Otto Hellriegl Edler von und zu Rechtenfeld (* 6. Jänner 1843 in Schwaz in Tirol; † 1. Oktober 1896 in Meran, Südtirol) war ein österreichischer Verwaltungsbeamter.
Leben
Der Sohn des k. k. Landesgerichtsadjunkten Alois von Hellriegl und seiner Gattin Amalie verlebte seine erste Jugend in Tirol, und zwar in Schwaz, Brixen und Sterzing, den jeweiligen Dienstorten seines Vaters. 1853 bezog er das Gymnasium in Meran, 1861 die Universität in Innsbruck. Nach Abschluss des Studiums trat er im Jänner 1866 als Rechtspraktikant in den Staatsdienst.
Im Kriegsjahr 1859 hatte er sich, noch als Gymnasiast, der Maiser Landesschützenkompanie angeschlossen, 1866 war er Verteidigungskommissär für den Bezirk Sterzing und erwarb sich als solcher die Tiroler Landesverteidigungs-Medaille.
Im Jahr 1867 kam er nach Linz und über Steyr, Grein und Gmunden im Jahr 1871 zur k. k. Landesregierung nach Salzburg.
Von 1877 an war er in der Bezirkshauptmannschaft St. Johann im Pongau tätig, ab 1883 als Bezirkshauptmann.
In Meran suchte er Heilung von einer sich stetig verschlimmernden Krankheit, wurde jedoch sechs Tage nach seiner Ankunft vom Tod ereilt.
Quelle
- Nekrolog in den Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde XXXVII (1897), S. 297.
| Vorgänger |
Bezirkshauptmann von St. Johann im Pongau 1883–1896 |
Nachfolger |