Stefanie Maresch: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Maresch wurde in Mühlau bei Innsbruck geboren und lebte seit dem Ende des Ersten Weltkriegs gemeinsam mit ihren Eltern, die Anfang der 1930er Jahre starben in Maxglan. Sie verdiente sich ihren Lebensunterhalt als Postbeamtin in Landgemeinden. | + | Maresch wurde in Mühlau bei Innsbruck geboren und lebte seit dem Ende des [[Erster Weltkrieg |Ersten Weltkriegs]] gemeinsam mit ihren Eltern, die Anfang der [[1930er]] Jahre starben, in [[Maxglan]]. Sie verdiente sich ihren Lebensunterhalt als Postbeamtin in Landgemeinden. |
| − | Maresch war mehrmals in stationärer Behandlung in der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt Salzburg]]. Von dort aus wurde sie am [[16. April]] | + | Maresch war mehrmals in stationärer Behandlung in der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt Salzburg]]. Von dort aus wurde sie am [[16. April]] 1941 nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar. |
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Aktuelle Version vom 20. November 2024, 21:34 Uhr
Stefanie Maresch (* 21. Dezember 1885 in Mühlau bei Innsbruck; † April 1941 in Schloss Hartheim (ermordet)) war ein Opfer des Nationalsozialismus in Salzburg.
Leben
Maresch wurde in Mühlau bei Innsbruck geboren und lebte seit dem Ende des Ersten Weltkriegs gemeinsam mit ihren Eltern, die Anfang der 1930er Jahre starben, in Maxglan. Sie verdiente sich ihren Lebensunterhalt als Postbeamtin in Landgemeinden.
Maresch war mehrmals in stationärer Behandlung in der Landesheilanstalt Salzburg. Von dort aus wurde sie am 16. April 1941 nach Schloss Hartheim deportiert, wo sie ihr Leben verlor. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar.
Zum Andenken an Stefanie Maresch wurde am 14. Juli 2015 im Salzburger Stadtteil Maxglan in der Maxglaner Hauptstraße Nr. 26 ein Stolperstein verlegt.