Almkanal-Welle: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''{{PAGENAME}}''' wurde im Frühjahr [[2011]] im | [[Datei:Kulturweg am Almkanal 20160328 113722.jpg|thumb|left|Almkanal-Surfwelle]] | ||
Die '''{{PAGENAME}}''' wurde im Frühjahr [[2011]] im Salzburger Stadtgebiet von [[Gneis]] im [[Almkanal]] als eine künstliche Welle für Wassersportfreunde des Wellenreitens um 30.000 Euro<ref>Quelle Salzburger Nachrichten, April 2011</ref> eingerichtet. | |||
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Den [[SN]] gegenüber meinte Haider<ref>{{Quelle SN|20. August 2011}}</ref> "''...Wir räumen nichts weg. Für uns ist klar, dass hier ein öffentliches Interesse besteht.''" | Den [[SN]] gegenüber meinte Haider<ref>{{Quelle SN|20. August 2011}}</ref> "''...Wir räumen nichts weg. Für uns ist klar, dass hier ein öffentliches Interesse besteht.''" | ||
Doch weder die Beamten des Naturschutzes noch [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[ | Doch weder die Beamten des Naturschutzes noch [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] Dr. [[Heinz Schaden]] noch Planungsstadtrat [[Johann Padutsch]] stimmen diesem Wunsch zu. Der Obmann des [[Verein Unser Gneis|Vereins "Unser Gneis"]], [[Peter Bankhammer]] meinte trotzdem, dass diese Einrichtungen erhalten bleiben sollten. | ||
In Folge hatte Haider um die notwendigen Genehmigungen angesucht. Allerdings heißt es in einem naturschutzbehördlichen Gutachten, die Anlage widerspreche den Zielsetzungen des Schutzgebiets. Daher werde empfohlen, eine nachträgliche Bewilligung nicht zu erteilen. Haider erhielt seitdem mehrere Schreiben wegen Verwaltungsübertretungen und wegen Verstöße gegen das [[Salzburger Naturschutzgesetz]]. Haider legte Berufung ein und am [[14. März]] [[2012]] kam es zu einer Verhandlung, deren Kosten Haider jedoch selbst zu tragen hatte. | In Folge hatte Haider um die notwendigen Genehmigungen angesucht. Allerdings heißt es in einem naturschutzbehördlichen Gutachten, die Anlage widerspreche den Zielsetzungen des Schutzgebiets. Daher werde empfohlen, eine nachträgliche Bewilligung nicht zu erteilen. Haider erhielt seitdem mehrere Schreiben wegen Verwaltungsübertretungen und wegen Verstöße gegen das [[Salzburger Naturschutzgesetz]]. Haider legte Berufung ein und am [[14. März]] [[2012]] kam es zu einer Verhandlung, deren Kosten Haider jedoch selbst zu tragen hatte. | ||
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