Rudolf Budja: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach eigenen Angaben investierte Budja rund 1,5 Millionen Euro, darunter in Küche, Restaurant, vier luxuriöse Suiten und vier Räume für Artists in Residence. | Nach eigenen Angaben investierte Budja rund 1,5 Millionen Euro, darunter in Küche, Restaurant, vier luxuriöse Suiten und vier Räume für Artists in Residence. | ||
Die Auflösung des Pachtvertrags nahm Budja zum Anlass, sich von der gesamten Ausstattung seines Kunstrefugiums am Kapuzinerberg zu trennen. Darunter befinden sich Kunstobjekte, Antiquitäten und Designerstücke. Mehr als 500 Positionen aus seinem Besitz kamen über das österreichische Auktionshaus Aurena zur Versteigerung.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/nach-differenzen-mit-galerist-rudolf-budja-stadt-verpachtet-franziskischloessl-neu-art-633798 | Die Auflösung des Pachtvertrags nahm Budja zum Anlass, sich von der gesamten Ausstattung seines Kunstrefugiums am Kapuzinerberg zu trennen. Darunter befinden sich Kunstobjekte, Antiquitäten und Designerstücke. Mehr als 500 Positionen aus seinem Besitz kamen über das österreichische Auktionshaus Aurena zur Versteigerung.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/nach-differenzen-mit-galerist-rudolf-budja-stadt-verpachtet-franziskischloessl-neu-art-633798 sn.at], 5. Februar 2026: Nach Differenzen mit Galerist Rudolf Budja: Stadt Salzburg verpachtet Franziskischlössl neu, sowie [https://www.sn.at/salzburg/chronik/franziskischloessl-in-salzburg-paechter-raeumt-das-haus-und-versteigert-das-gesamte-inventar-art-633810 sn.at], 5. Februar 2026: Franziskischlössl in Salzburg: Pächter räumt das Haus und versteigert das gesamte Inventar</ref> | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||