Tourismusschule Kleßheim: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Pläne für das Großprojekt stammen von Architekt [[Max Rieder (Architekt)|Max Rieder]]. Der Neubau beinhaltete 19 Klassen, je zwei Lehrküchen und -restaurants, eine eigene Patisserie, neue Räume für die Sommelier- und Käsekenner-Ausbildung, ein Auditorium für bis zu 166 Gäste sowie eine Demoküche und ein Mädcheninternat. Auch ein Restaurant für die Verpflegung der Schüler wurde errichtet, ebenso neue Räume für die Bibliothek. Das architektonische Konzept sieht die Schaffung zeitgemäßer Lernräume vor - mit Arbeitsinseln und multifunktionalen Gruppen- und Projekträumen, aber auch Rückzugsmöglichkeiten. | Die Pläne für das Großprojekt stammen von Architekt [[Max Rieder (Architekt)|Max Rieder]]. Der Neubau beinhaltete 19 Klassen, je zwei Lehrküchen und -restaurants, eine eigene Patisserie, neue Räume für die Sommelier- und Käsekenner-Ausbildung, ein Auditorium für bis zu 166 Gäste sowie eine Demoküche und ein Mädcheninternat. Auch ein Restaurant für die Verpflegung der Schüler wurde errichtet, ebenso neue Räume für die Bibliothek. Das architektonische Konzept sieht die Schaffung zeitgemäßer Lernräume vor - mit Arbeitsinseln und multifunktionalen Gruppen- und Projekträumen, aber auch Rückzugsmöglichkeiten. | ||
Auch ökologisch ist es ein Vorzeigeprojekt | Auch ökologisch ist es ein Vorzeigeprojekt geworden: Die Innenwände werden großteils aus Holz sein; gekühlt und geheizt wird mittels Betonkernaktivierung. Als Hauptenergieträger dient eine Grundwasserwärmepumpe; für das Warmwasser wird Fernwärme eingesetzt. Am Dach wird eine [[Photovoltaik]]anlage mit 150 kWp errichtet. | ||
{{#ev:youtube|v=2_M7vjpPz2c|280|right|Die neue Schule im Herbst 2023, zwei Minuten Video}} | {{#ev:youtube|v=2_M7vjpPz2c|280|right|Die neue Schule im Herbst 2023, zwei Minuten Video}} | ||
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Der ehemalige Absolvent der "Höheren Lehranstalt für Fremdenverkehrsberufe" [[Peter Krackowizer]] erinnert sich: | Der ehemalige Absolvent der "Höheren Lehranstalt für Fremdenverkehrsberufe" [[Peter Krackowizer]] erinnert sich: | ||
[[Datei:45jähriges Maturatreffen Tourismusschule Kleßheim 21052022 02.jpg|thumb|45jähriges Maturatreffen des Maturajahrgangs 1977 der [[Höhere Lehranstalt für Fremdenverkehrsberufe|Höheren Lehranstalt für Fremdenverkehrsberufe]] (HLF) in der Tourismusschule Kleßheim am [[21. Mai]] [[2022]], von links: erste Reihe: Helmut Reischenböck ([[Saalfelden am Steinernen Meer]]), Klassenvorstand OSR [[Helmut Mayer]], Maria Mader ([[OÖ]] | [[Datei:45jähriges Maturatreffen Tourismusschule Kleßheim 21052022 02.jpg|thumb|45jähriges Maturatreffen des Maturajahrgangs 1977 der [[Höhere Lehranstalt für Fremdenverkehrsberufe|Höheren Lehranstalt für Fremdenverkehrsberufe]] (HLF) in der Tourismusschule Kleßheim am [[21. Mai]] [[2022]], von links: erste Reihe: Helmut Reischenböck ([[Saalfelden am Steinernen Meer]]), Klassenvorstand OSR [[Helmut Mayer]], Maria Mader ([[OÖ]]), Johanna Habersatter, geb. Schintlmeister ([[Radstadt]]), Gertraud Kauer, geb. Labek ([[Thalgau]]), StR [[Erwin Naumann]] (Kochlehrer der Klasse), Christoph Madl ([[Wien]]), 2. Reihe von links: Dorit Haider, geb. Hotzy, Gertraud Schneider, geb. Klingmair (Salzburg), Wolfgang Stadler ([[NÖ]]) und [[Peter Krackowizer]] (Salzburg). Aufnahme von Dir. [[Leonhard Wörndl]], der einen Rundgang durch die Schule mit den Teilnehmern machte.]] | ||
''Damals wie heute begann der Unterricht um 07:45 Uhr und endete, zumindest in den ersten beiden Jahren um 18:00 Uhr. Da ich nicht im Internat wohnte, sondern zu Hause in Salzburg-[[Aigen]], musste ich um 06:30 Uhr zum "E-Wagen" gehen und am [[Hanuschplatz]] in den [[Albus]] umsteigen, um etwa um 07:30 Uhr in der Schule zu sein. Abends natürlich wieder in die Gegenrichtung. In der ersten Klasse waren wir 42 Mädchen und Burschen. Aber diese Zahl nahm von Jahr zu Jahr stark ab. Maturiert hatten dann 22, allerdings nicht alle waren von der Stammklasse 1972, sondern auch Wiederholer und "Einsteiger" aus anderen Fremdenverkehrsschulen. Dienstag war Praxistag. Entweder waren wir dem Service im Kavalierhaus für die Schülerverpflegung zugeteilt, der Küche dafür oder Reinigungsdienste - die beiden Internate für Mädchen und Burschen wurden dabei gereinigt. Samstagvormittag hatten wir in den ersten vier Jahren drei Stunden Servierunterricht. Da wurden zunächst unser Haarschnitt und die Sauberkeit der Fingernägel kontrolliert. Waren die Haare "absolut untragbar", musste der Schulkollege auf der Stelle nach [[Taxham]] zum Frisör gehen. Auch der Kochunterricht war geblockt an einem Nachmittag (ebenfalls drei Stunden). | ''Damals wie heute begann der Unterricht um 07:45 Uhr und endete, zumindest in den ersten beiden Jahren um 18:00 Uhr. Da ich nicht im Internat wohnte, sondern zu Hause in Salzburg-[[Aigen]], musste ich um 06:30 Uhr zum "E-Wagen" gehen und am [[Hanuschplatz]] in den [[Albus]] umsteigen, um etwa um 07:30 Uhr in der Schule zu sein. Abends natürlich wieder in die Gegenrichtung. In der ersten Klasse waren wir 42 Mädchen und Burschen. Aber diese Zahl nahm von Jahr zu Jahr stark ab. Maturiert hatten dann 22, allerdings nicht alle waren von der Stammklasse 1972, sondern auch Wiederholer und "Einsteiger" aus anderen Fremdenverkehrsschulen. Dienstag war Praxistag. Entweder waren wir dem Service im Kavalierhaus für die Schülerverpflegung zugeteilt, der Küche dafür oder Reinigungsdienste - die beiden Internate für Mädchen und Burschen wurden dabei gereinigt. Samstagvormittag hatten wir in den ersten vier Jahren drei Stunden Servierunterricht. Da wurden zunächst unser Haarschnitt und die Sauberkeit der Fingernägel kontrolliert. Waren die Haare "absolut untragbar", musste der Schulkollege auf der Stelle nach [[Taxham]] zum Frisör gehen. Auch der Kochunterricht war geblockt an einem Nachmittag (ebenfalls drei Stunden). | ||
''Im ersten und zweiten Schuljahr hatten wir noch die Fächer "Maschinschreiben" - mit der zehn-Finger-Methode - und Stenografie. Geschrieben wurde auf mechanischen Schreibmaschinen, die jeder selbst mitbringen musste. Computer gab es noch keine. Im letzten Schuljahr nahmen wir noch an einem Einführungskurs für [[Bürotechnik einst und jetzt#Lochkarten|Lochkarten]] teil. Vorgaben für Schularbeiten wurden damals von den Lehrpersonen auf sogenannten Matrizen vorbereitet. Diese Matrizen wurden auf einer Walze eingespannt, die mit Spiritus getränkt war. Dann konnte von dieser Matrize eine gewisse Anzahl von Kopien auf Papier kopiert werden. Irgendwann wurden die Kopien unleserlich und man musste eine neue Matrize schreiben und einspannen. Wollte eine Lehrperson etwas auf eine Leinwand projizieren, gab es zwei Möglichkeiten: mittels eines Dia- oder Tageslichtprojektors. Letzterer war ein altertümliches Gerät, bei dem man eine Klappe öffnete, das gewünschte Papierstück einlegte, um dann die Oberfläche derselben auf einer Leinwand sehen zu können. Das war alles relativ aufwändig. | ''Im ersten und zweiten Schuljahr hatten wir noch die Fächer "Maschinschreiben" - mit der zehn-Finger-Methode - und [[Stenografie]]. Geschrieben wurde auf mechanischen Schreibmaschinen, die jeder selbst mitbringen musste. Computer gab es noch keine. Im letzten Schuljahr nahmen wir noch an einem Einführungskurs für [[Bürotechnik einst und jetzt#Lochkarten|Lochkarten]] teil. Vorgaben für Schularbeiten wurden damals von den Lehrpersonen auf sogenannten Matrizen vorbereitet. Diese Matrizen wurden auf einer Walze eingespannt, die mit Spiritus getränkt war. Dann konnte von dieser Matrize eine gewisse Anzahl von Kopien auf Papier kopiert werden. Irgendwann wurden die Kopien unleserlich und man musste eine neue Matrize schreiben und einspannen. Wollte eine Lehrperson etwas auf eine Leinwand projizieren, gab es zwei Möglichkeiten: mittels eines Dia- oder Tageslichtprojektors. Letzterer war ein altertümliches Gerät, bei dem man eine Klappe öffnete, das gewünschte Papierstück einlegte, um dann die Oberfläche derselben auf einer Leinwand sehen zu können. Das war alles relativ aufwändig. | ||
==== 2020: Unterricht während der Corona Pandemie ==== | ==== 2020: Unterricht während der Corona Pandemie ==== | ||
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[[Datei:Tourismusschule Kleßheim Eröffnung November 2023.jpg|thumb|Eröffnung der neuen Tourismusschule im Herbst 2023. Im Bild v.l.: [[Leonhard Wörndl]], Direktor Tourismusschule Klessheim, Bildungsdirektor [[Rudolf Mair]], [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer junior]], [[Peter Buchmüller]], [[Präsidenten der Wirtschaftskammer Salzburg und seiner Vorläufer|Präsident der Wirtschaftskammer Salzburg]], [[Gabriele Tischler]], Tourismusschulen-Geschäftsführerin, [[Manfred Pammer]], Direktor Wirtschaftskammer Salzburg, [[Karl Kitzmüller]], Tourismusschulen-Geschäftsführer;]] | [[Datei:Tourismusschule Kleßheim Eröffnung November 2023.jpg|thumb|Eröffnung der neuen Tourismusschule im Herbst 2023. Im Bild v.l.: [[Leonhard Wörndl]], Direktor Tourismusschule Klessheim, Bildungsdirektor [[Rudolf Mair]], [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer junior]], [[Peter Buchmüller]], [[Präsidenten der Wirtschaftskammer Salzburg und seiner Vorläufer|Präsident der Wirtschaftskammer Salzburg]], [[Gabriele Tischler]], Tourismusschulen-Geschäftsführerin, [[Manfred Pammer]], Direktor Wirtschaftskammer Salzburg, [[Karl Kitzmüller]], Tourismusschulen-Geschäftsführer;]] | ||
=== | === Der Unterricht nach Eröffnung des Neubaus 2023 === | ||
Die Tourismusfachleute der Zukunft werden | Die Tourismusfachleute der Zukunft werden seit 2023 nicht nur von 56 menschlichen Lehrkräften unterrichtet. Künstliche Intelligenz und ein an der Fachhochschule Salzburg entwickelter IT-Tisch kommt im Koch- und Serviceunterricht vorübergehend zum Einsatz. Dessen Anwendungen haben sich jedoch bereits im ersten Jahr nicht bewährt und dieses Projekt wird nicht weiterverfolgt.<ref name="Besuch2024">Information anlässlich einer Führung von Fachvorstand Thomas Grininger am 7. November 2024 durch die Schule, an der der ehemalige Absolvent der HLF Peter Krackowizer teilgenommen hatte.</ref> Interessant ist auch, dass die Tourismusschule über keine stationären IT-Räume mehr verfügt. Für Lehrer und Schüler gilt das Konzept ''bring your own device'' ("bring dein eigenes Gerät"); ''Tablet'' und ''Notebook'' werden als wichtigstes Lehr- und Lernmedium definiert. Die dazu nötigen Programme werden den Schülern auf deren privaten Geräten zur Verfügung gestellt. Damit können diese immer von überall aus an den gleichen Dateien arbeiten, die dann ''cloud''-basiert verfügbar sein werden. Für Prüfungen können die privaten Geräte so konfiguriert werden, dass die Schüler nur auf jene Teile im PC zugreifen können, die für die Prüfung freigeben sind. Verlässt ein Schüler diesen Bereich, leuchtet eine bei der Aufsichtsperson der Prüfung eine Warnlampe auf.<ref name="Besuch2024" /> | ||
In den Praxisbereichen außerdem "smarte" Gastrosysteme eingesetzt- Denn die Schüler müssen in der Lage sein, mit den Programmierfunktionen professioneller Küchengeräte umzugehen, digitale Formen der Bestellung und Lagerhaltung beherrschen und diverse Formen der bargeldlosen Zahlungsabwicklung kennen, heißt es. Zum Einsatz kommen auch Videokameras, die die Arbeiten auf dem Tisch der Lehrperson filmt, auf einen Bildschirm projiziert, damit alle Schüler die Möglichkeit haben, Details zu sehen. Diese Form des Unterrichts kommt z. B. in den beiden Lehrküchen praktiziert. Auch in einem eigenen, sogenannten "Genussraum" kommt Video zur Anwendung. In diesem Raum gibt es Video-Live-Schaltungen in andere Tourismusschulen wie in Spanien oder Portugal. Ein vorher international abgestimmtes Menü wird so gemeinsam gekocht. Zum Beispiel stellen die Kleßheimer die Desserts her, meist Apfelstrudel oder ähnliches.<ref name="Besuch2024" /> | |||
Mittlerweile gibt es neben Sommelier-Ausbildungen auch "Barista"-Ausbildungen, für die schon während des Umbaus ein eigener Ausbildungscontainer eingerichtet wurde. In diesem Container befanden sich neben drei komplett ausgestatteten Übungs-Bars ein Kühlschrank mit mehreren Unterteilungen, die voneinander getrennt geheizt oder gekühlt werden können. Ein Lehrer der Schule hatte | Mittlerweile gibt es neben Sommelier-Ausbildungen auch "Barista"-Ausbildungen, für die schon während des Umbaus ein eigener Ausbildungscontainer eingerichtet wurde. In diesem Container befanden sich neben drei komplett ausgestatteten Übungs-Bars ein Kühlschrank mit mehreren Unterteilungen, die voneinander getrennt geheizt oder gekühlt werden können. Im Neubau befinden sich nunmehr ebenfalls mehrere Bars sowie ein Raum, in dem die Schüler über Brauwesen und Bier unterrichtet werden.<ref name="Besuch2024" /> Ein Lehrer der Schule hatte schon vor einigen Jahren eine Destillieranlage von einem Aufenthalt in [[Russland]] mitgebracht, mit der Schnaps gebrannt werden kann. Von einer geplanten [[Bier]]brauerei rieten Experten damals noch ab: Ein Braukessel muss ständig in Betrieb sein, ansonsten funktioniert das Brauen nicht.<ref name="HLF77" /> Mit der Eröffnung des Neubaus wurde aber dann doch eine kleine Brauerei eingerichtet. Interessierte Schüler können hier am Samstag unter Anleitung und Aufsicht ihr eigenes Bier brauen.<ref name="Besuch2024" /> | ||
Generell erfolgt der Unterricht in Gruppen von 15 bis 20 Personen, nur in Ausnahmefällen in größeren Gruppen. Neben jedem Klassenraum befindet sich noch ein zweiter Raum, der nicht wie ein Klassenzimmer bestuhlt ist. In diesem Raum gibt es einige Sitzgelegenheiten, aber auch Platz um sich bewegen zu können. Auch in diesem Raum findet Unterricht statt: Aufgaben, die in Teams bewältigt werden sollen, können hier abgearbeitet werden.<ref name="Besuch2024" /> | |||
== Direktoren == | == Direktoren == | ||
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=== Lehrer === | === Lehrer === | ||
[[Christian Ast]] ... [[Norbert Brehm]] ... [[Reinhard Ginsel]] ... [[Helga Hanke]] ... [[Dorothea Horn]] ... [[Eberhard Kunz]] ... [[Emil Lerperger]] ... [[Helmut Mayer]] ... [[Erwin Naumann]] ... [[Helga Nekarda]] ... Helga Pieringer ... [[Hermann Sacher]] ... [[Helmut Strondl]] | [[Christian Ast]] ... [[Norbert Brehm]] ... [[Reinhard Ginsel]] ... [[Helga Hanke]] ... [[Dorothea Horn]] ... [[Eberhard Kunz]] ... [[Emil Lerperger]] ... [[Helmut Mayer]] ... [[Erwin Naumann]] ... [[Helga Nekarda]] ... Helga Pieringer ... [[Gerhard Popp]] ... [[Hermann Sacher]] ... [[Helmut Strondl]] | ||
== Absolventenverein == | == Absolventenverein == | ||
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Der Beitritt ist kostenpflichtig und daher sind auch nicht alle Absolventen Vereinsmitglieder. | Der Beitritt ist kostenpflichtig und daher sind auch nicht alle Absolventen Vereinsmitglieder. | ||
== Stammtisch == | |||
Seit dem Jahr [[2000]] gibt es den [[Stammtisch der ehemaligen Lehrerinnen und Lehrer von Kleßheim]]. | |||
== Bilder vom Schulneubau (Aufnahmen November 2024) == | == Bilder vom Schulneubau (Aufnahmen November 2024) == | ||
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Tourismusschule Kleßheim 2024 01.jpg|Die Nordwestfront des Hauptgebäudes mit der Zufahrt für Lieferanten. | Tourismusschule Kleßheim 2024 01.jpg|Die Nordwestfront des Hauptgebäudes mit der Zufahrt für Lieferanten. | ||
Tourismusschule Kleßheim 2024 02.jpg|Die Südostfront des zweiten Gebäudes mit oben den Zimmern des Mädcheninternats, unten Schulräume, Schulbibliothek und Schulrestaurant. Im unteren Teil des Bildes die Einfahrt in die Tiefgarage. | Tourismusschule Kleßheim 2024 02.jpg|Die Südostfront des zweiten Gebäudes mit oben den Zimmern des Mädcheninternats, unten Schulräume, Schulbibliothek und Schulrestaurant. Im unteren Teil des Bildes die Einfahrt in die Tiefgarage. | ||
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Tourismusschule Kleßheim 2024 09.jpg|Im Servierunterricht einer ersten Klasse: Tellertragen stand auf dem Programm. | Tourismusschule Kleßheim 2024 09.jpg|Im Servierunterricht einer ersten Klasse: Tellertragen stand auf dem Programm. | ||
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=== weitere Bilder === | |||
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