Ramingstein: Unterschied zwischen den Versionen

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| Einwohner: ||1&nbsp;040 <small>(1. Jänner 2024)<ref>[[Quellen für Salzburgwiki-Artikel#Daten und Statistiken|Statistik Austria]], aktualisiert am 13. März 2024</ref></small>
| Einwohner: ||1&nbsp;040 <small>(1. Jänner 2024)<ref>[[Quellen für SALZBURGWIKI-Artikel#Daten und Statistiken|Statistik Austria]], aktualisiert am 13. März 2024</ref></small>
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| Postleitzahl(en): ||5591
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! colspan="2" | Politik
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| Bürgermeister: || [[Leonhard Kocher ]] ([[ÖVP]])
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| Gemeinderat (2024): || 13 Mitglieder: <br /> 6 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], <br /> 4 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]], <br /> 3 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]
| Gemeindevertretung (2024): || 13 Mitglieder: <br /> 6 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], <br /> 4 [[Sozialistische Partei Österreichs|SPÖ]], <br /> 3 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]
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[[1139]] wurde erstmals die [[Burg Finstergrün|Burg Ramingstein (Finstergrün)]] urkundlich erwähnt. Bis zum 18. Jahrhundert wurde im umliegenden Ort der [[Bergbau]] ([[Marmor]], [[Bleibergbau|Blei]], [[Silbererzbergbau|Silber]]) betrieben. [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Sigmund I. von Volkersdorf]] erließ [[1459]] die [[Ramingsteiner Bergordnung]]. Im Mittelalter zählte der Ort zu den größten Bergbaugebieten in den Alpenländern.  
[[1139]] wurde erstmals die [[Burg Finstergrün|Burg Ramingstein (Finstergrün)]] urkundlich erwähnt. Bis zum 18. Jahrhundert wurde im umliegenden Ort der [[Bergbau]] ([[Marmor]], [[Bleibergbau|Blei]], [[Silbererzbergbau|Silber]]) betrieben. [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Sigmund I. von Volkersdorf]] erließ [[1459]] die [[Ramingsteiner Bergordnung]]. Im Mittelalter zählte der Ort zu den größten Bergbaugebieten in den Alpenländern.  


[[1841]] kam es zu einem riesigen Waldbrand im [[Lungau]]: von Ramingstein ausgehend, brannten die Wälder vier bis fünf Wegstunden bis nach [[St. Margarethen im Lungau]]; Ramingstein wurde dabei völlig vernichtet, ebenso die [[Burg Finstergrün]], nur die Kirche blieb unversehrt; 1&nbsp;300 Joch Gemeindehochwald fielen dabei den Flammen zum Opfer.<noinclude>
[[1841]] kam es zu einem riesigen Waldbrand im [[Lungau]]: von Ramingstein ausgehend, brannten die Wälder vier bis fünf Wegstunden bis nach [[St. Margarethen im Lungau]]; Ramingstein wurde dabei völlig vernichtet, ebenso die [[Burg Finstergrün]], nur die Kirche blieb unversehrt; 1&nbsp;300 Joch Gemeindehochwald fielen dabei den Flammen zum Opfer.
 
Ein tragisches [[Schlammlawinen-Unglück 1975 in Ramingstein|Schlammlawinen-Unglück]] ereignete sich am Sonntag, den [[6. April]] [[1975]], bei dem zwölf Menschen ums Leben kamen.<noinclude>
== Religionen ==  
== Religionen ==  
Die neugotische [[Pfarrkirche zum hl. Achatius]] wurde nach einem [[Brände (Geschichte)|Brand]] in den Jahren 1890 bis 1894 nach Plänen von [[Jakob Ceconi]] neu erbaut. Sehenswerte plastische Ausstattung der Altäre (1892) durch [[Johann Piger]].
Die neugotische [[Pfarrkirche zum hl. Achatius]] wurde nach einem [[Brände (Geschichte)|Brand]] in den Jahren 1890 bis 1894 nach Plänen von [[Jakob Ceconi]] neu erbaut. Sehenswerte plastische Ausstattung der Altäre (1892) durch [[Johann Piger]].


Weitere kirchliche Bauten sind die [[Bergkapelle]], die von [[Friedrich Kurrent]] stammt sowie die [[Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau in Hollenstein]] im Ortsteil [[Kendlbruck]].
Weitere kirchliche Bauten sind die [[Bergkapelle]], die von [[Friedrich Kurrent]] stammt sowie die [[Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau in Hollenstein]] im Ortsteil [[Kendlbruck]].<noinclude>


== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==
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[[Kategorie:Ort (Lungau)]]
[[Kategorie:Ort (Lungau)]]
[[Kategorie:Lungau]]
[[Kategorie:Lungau]]
[[Kategorie:Ramingstein|!]]
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