Oberpinzgauer Fremdenverkehrsförderungs- und Bergbahnen AG: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 8. Oktober 2023, 10:42 Uhr



Die Oberpinzgauer Fremdenverkehrsförderungs- und Bergbahnen AG ist die Betreibergesellschaft der Aufstiegshilfen in der Urlaubs-Arena Wildkogel.
Allgemeines
Um den Bau der Smaragdbahn auf den Wildkogel, der 15 Millionen Euro kostete (2010) zu finanzieren, wurde auch eine Bausteinaktion in Bramberg angeboten. An dieser beteiligten sich 500 Haushalte, was rund 500.000 Euro brachte. Aus Mitteln der Salzburg Anleihe flossen weitere 1,75 Mill. Euro. Die Smaragdbahn, eine Achter-Einseilumlaufbahn bringt ab Winter 2010/11 die Skisportler auf den Berg und zur Wildkogelrodelbahn, die längste beleuchtete Rodelbahn der Alpen (14 Kilometer).
2013 wurde die Frühmesserbahn in Betrieb genommen, die 6,1 Millionen Euro gekostet hatte. Insgesamt hatten die Bergbahnen zwischen 2010 und 2012 etwa 25 Millionen Euro investiert. Das war der Auslöser für Investitionen von insgesamt rund 100 Millionen Euro in Beschneiungsanlagen (zwölf zusätzliche Schneekanonen) und einen Speicherteich mit 115 000 Kubikmeter Fassungsvermögen, der im Frühling 2013 errichtet wird (3,7 Millionen Euro). Damit können 75 Prozent der Pisten am Wildkogel technisch beschneit werden.
Zusätzlich wurde das Bergrestaurant um zwei Millionen Euro saniert und erweitert (Stand Jänner 2013).
Kontakt
- Oberpinzgauer Fremdenverkehrsförderungs- und Bergbahnen AG
- 5741 Neukirchen am Großvenediger
- Wildkogelbahnstraße 343
- Telefon: 0 65 65 - 64 05
- 'Telefax: 0 65 65 - 64 05-22
- E-Mail: info@wildkogelbahnen.at
Schneetelefon (Wetterdaten): 0 65 65 - 62 05
Weblinks
Quellen
- "Salzburger Nachrichten", 18. Dezember 2010
- "Salzburger Woche", Ausgabe "Pinzgauer Nachrichten", 16. Jänner 2013