Lärchwand: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Lärchwand befindet sich an den westlichen Hängen des [[Kapruner Tal]]es, etwa 8,5 Kilometer Luftlinie entfernt zum Gemeindezentrum und etwa einen Kilometer nordwestlich der [[Limbergsperre]] des [[Stausee Wasserfallboden|Stausees Wasserfallboden]]. Sie erstreckt sich von etwa 1 600 bis 2 200 m ü A.
  
 
Nach ihr ist der [[Lärchwand-Schrägaufzug]] benannt, der vom Nordosten kommend von 1 209 bis auf 1 640 m ü. A. an die Lärchwand heranführt.
 
Nach ihr ist der [[Lärchwand-Schrägaufzug]] benannt, der vom Nordosten kommend von 1 209 bis auf 1 640 m ü. A. an die Lärchwand heranführt.
  
 
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[[Rupert Viehauser]], [[Erbhöfe im Pinzgau|Hirschegg]]erbauer ([[Erbhof]]),<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19180608&query=%22viehhauser%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 8. Juni 1918, Seite 4</ref> war als Mineur beim [[Baugeschichte Tauernkraftwerke Kaprun|Bau]] des [[Tauernkraftwerke Kaprun|Tauernkraftwerkes]] am [[Wasserfallboden]] in [[Kaprun]] beschäftigt. Dabei stürzte er auf dem Weg zum Schrägaufzug unterhalb des Lagers Zeferet über die Lärchwand tödlich ab.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&datum=19480615&seite=2&zoom=33&query=%22anton%2Bdeutschmann%2Bl%C3%A4rchenwand%22~50&ref=anno-search ANNO], [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe vom 15. Juni 1948, Seite 2</ref>
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[[Anton Deutschmann senior|Anton Deutschmann]] war als Mineur beim [[Baugeschichte Tauernkraftwerke Kaprun|Bau]] des [[Tauernkraftwerke Kaprun|Tauernkraftwerkes]] am [[Wasserfallboden]] in [[Kaprun]] beschäftigt. Dabei stürzte er auf dem Weg zum Schrägaufzug unterhalb des Lagers Zeferet über die Lärchwand tödlich ab.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&datum=19480615&seite=2&zoom=33&query=%22anton%2Bdeutschmann%2Bl%C3%A4rchenwand%22~50&ref=anno-search ANNO], [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe vom 15. Juni 1948, Seite 2</ref>
  
 
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* [[Salzburgwiki]]-Artikel [[Rupert Deutschmann]]
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* [[SALZBURGWIKI]]-Artikel Anton Deutschmann
 
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Aktuelle Version vom 28. August 2024, 10:53 Uhr

Lärchwand ist eine Flurbezeichnung eines Berghanges in der Pinzgauer Gemeinde Kaprun.

Geografie

Die Lärchwand befindet sich an den westlichen Hängen des Kapruner Tales, etwa 8,5 Kilometer Luftlinie entfernt zum Gemeindezentrum und etwa einen Kilometer nordwestlich der Limbergsperre des Stausees Wasserfallboden. Sie erstreckt sich von etwa 1 600 bis 2 200 m ü A.

Nach ihr ist der Lärchwand-Schrägaufzug benannt, der vom Nordosten kommend von 1 209 bis auf 1 640 m ü. A. an die Lärchwand heranführt.

Ereignis

Anton Deutschmann war als Mineur beim Bau des Tauernkraftwerkes am Wasserfallboden in Kaprun beschäftigt. Dabei stürzte er auf dem Weg zum Schrägaufzug unterhalb des Lagers Zeferet über die Lärchwand tödlich ab.[1]

Weblink

Quellen

Einzelnachweise

  1. ANNO, Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 15. Juni 1948, Seite 2