Pfarrkirche zum hl. Cyriak: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Kirche zum Hl. Chyrik''' ist die Pfarrkirche der [[Pongau]]er Gemeinde [[Pfarrwerfen]].
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Sie befindet sich, weithin sichtbar, auf einer Anhöhe und ist vom Friedhof umgeben.
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[[Bild:Pfarrwerfen Pfarrkirche04.jpg|thumb|Verbindungsgang zum Pfarrhof mit Kriegerdenkmal]]
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Die '''Pfarrkirche zum hl. Chyrik''' ist die [[Katholische Kirche|römisch-katholische]] Pfarrkirche der [[Pfarre Pfarrwerfen]] in der [[Pongau]]er Gemeinde [[Pfarrwerfen]]. Sie befindet sich, weithin sichtbar, auf einer Anhöhe und ist vom Friedhof umgeben.
  
 
==Geschichte==
 
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Das Mittelschiff wurde im Zuge der Bautätigkeit des [[15. Jahrhundert|15.]] und [[16. Jahrhundert]] erhöht und das jetzige Netzrippengewölbe eingezogen. Die Kreuzrippengewölbe der beiden Seitenschiffe stammen noch aus der Zeit um [[1400]]. [[1712]] erhielt der Pfarrhof seine heutige Gestalt.
 
Das Mittelschiff wurde im Zuge der Bautätigkeit des [[15. Jahrhundert|15.]] und [[16. Jahrhundert]] erhöht und das jetzige Netzrippengewölbe eingezogen. Die Kreuzrippengewölbe der beiden Seitenschiffe stammen noch aus der Zeit um [[1400]]. [[1712]] erhielt der Pfarrhof seine heutige Gestalt.
  
Ein Fresko des Hl. Christophorus aus dem 16. Jahrhundert und ein kleineres Fresko, dass das Martyrium des Hl. Sebastian darstellt, wurden durch eindringendes Regenwasser stark beschädigt und konnten bei der letzten Renovierung im Jahre [[1997]] nur mehr wenig bzw. gar nicht mehr restauriert werden.
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Ein Fresko des hl. Christophorus aus dem 16. Jahrhundert und ein kleineres Fresko, dass das Martyrium des hl. Sebastian darstellt, wurden durch eindringendes Regenwasser stark beschädigt und konnten bei der letzten Renovierung im Jahre [[1997]] nur mehr wenig bzw. gar nicht mehr restauriert werden.
  
 
==Rundgang durch die Kirche==
 
==Rundgang durch die Kirche==
 
===Hochaltar===
 
===Hochaltar===
Der Hochaltar wurde, wie auch die beiden Seitenaltäre, im Zuge der Renovierung [[1851]] aufgestellt. Es handelt sich um einen Flügelaltar aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. In geöffnetem Zustand ist eine gotische Madonna mit Kind zu sehen, die um [[1500]] entstanden sein dürfte und vermutlich vom Vorgängeraltar stammt. Die Relieftafeln zeigen sowohl Szenen aus dem Alten Testament sowie Motive aus dem Leben Jesu und Mariens.
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Der Hochaltar wurde, wie auch die beiden Seitenaltäre, im Zuge der Renovierung [[1851]] aufgestellt. Es handelt sich um einen Flügelaltar aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. In geöffnetem Zustand ist eine gotische Madonna mit Kind zu sehen, die um [[1500]] entstanden sein dürfte und vermutlich vom Vorgängeraltar stammt. Die Relieftafeln zeigen sowohl Szenen aus dem Alten Testament als auch Motive aus dem Leben Jesu und Mariens.
  
 
Im geschlossenen Zustand zeigen die Flügelrückseiten Szenen der Passion Christi. Die Malereien sind Werke des Lienzer Malers Andrä Peuerweg.
 
Im geschlossenen Zustand zeigen die Flügelrückseiten Szenen der Passion Christi. Die Malereien sind Werke des Lienzer Malers Andrä Peuerweg.
  
 
===Chorraum===
 
===Chorraum===
Die farbenprächtigen, neugotischen Fenster hinter dem Hochaltar stammen vom Salzburger Meister [[Albert Birkle]] aus den Jahren [[1952]] bis [[1959]]. An den Seitenwänden stehen die Statuen der Salzburger Diözesanpatrone des [[Virgil|Hl. Virgil]] und des [[Rupert von Worms|Hl. Rupert]], .<br/>  
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Die farbenprächtigen Fenster hinter dem Hochaltar stammen vom Salzburger Meister [[Albert Birkle]] aus den Jahren [[1952]] bis [[1959]]. An den Seitenwänden stehen die Statuen der Salzburger Diözesanpatrone des [[Virgil|hl. Virgil]] und des [[Rupert von Worms|hl. Rupert]], .<br/>  
 
Anlässlich der Altarraum-Neugestaltung in den Jahren [[1977]]/[[1978|78]] kamen ein Volksaltar, ein Ambo und ein Priestersitz, die sogenannte Sessio, durch den Architekten Heinz Tesar aus Wien zur Aufstellung.
 
Anlässlich der Altarraum-Neugestaltung in den Jahren [[1977]]/[[1978|78]] kamen ein Volksaltar, ein Ambo und ein Priestersitz, die sogenannte Sessio, durch den Architekten Heinz Tesar aus Wien zur Aufstellung.
  
 
===Linkes Seitenschiff===
 
===Linkes Seitenschiff===
Im linken Seitenschiff befindet sich ebenfalls ein wertvoller Flügelaltar, der sogenannte ''Nothelfer-Altar''. Er entstand um [[1520]] und stammt aus der Werkstatt des [[Laufen]]er Malers [[Gordian Guckh]]. Der Torso zeigt die Statuen von drei der Vierzehn Nothelfer. Der Altar wurde durch einen Diebstahl im Jahre [[1987]] seiner Flügel beraubt, die bis heute nicht mehr aufgefunde wurden.  
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Im linken Seitenschiff befindet sich ebenfalls ein wertvoller Flügelaltar, der sogenannte ''Nothelfer-Altar''. Er entstand um [[1520]] und stammt aus der Werkstatt des [[Laufen]]er Malers [[Gordian Guckh]]. Der Torso zeigt die Statuen von drei der Vierzehn Nothelfer. Der Altar wurde durch einen Diebstahl im Jahre [[1987]] seiner Flügel beraubt, die bis heute nicht mehr aufgefunden wurden.  
  
 
In der linken Seitenkapelle befinden sich die Gräber mehrerer Burgherren der [[Festung Hohenwerfen]] sowie der Taufstein. Ein rundes Becken aus [[Marmor|Scheckmarmor]] mit gegossenem Bronzedeckel.  
 
In der linken Seitenkapelle befinden sich die Gräber mehrerer Burgherren der [[Festung Hohenwerfen]] sowie der Taufstein. Ein rundes Becken aus [[Marmor|Scheckmarmor]] mit gegossenem Bronzedeckel.  
  
 
===Rechtes Seitenschiff===
 
===Rechtes Seitenschiff===
Der ebenfalls spätgotische Flügelaltar im rechten Seitenschiff wird der ''Heilige-Sippe-Altar'' genannt. Eine plastische Gruppe in der Mitte zeigt die Hl. Anna mit dem Jesuskind. Neben ihr ihre Tochter Maria, der Hl. Josef und der Hl. Joachim.
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Der ebenfalls spätgotische Flügelaltar im rechten Seitenschiff wird der ''Heilige-Sippe-Altar'' genannt. Eine plastische Gruppe in der Mitte zeigt die hl. [[Anna (Heilige)|Anna]]mit dem Jesuskind. Neben ihr ihre Tochter Maria, der hl. Josef und der hl. Joachim.
  
==Quellen==
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==Orgel==
*Kirchenführer des Pfarrverbandes Pfarrwerfen, [[Werfen]], [[Werfenweng]]
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[[Bild:Pfarrwerfen Pfarrkirche08.jpg|thumb|Mittelschiff nach Westen mit Musikempore]]
*Homepage der Gemeinde Pfarrwerfen
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Die Orgel schuf [[Matthäus Mauracher I.]] [[1869]]. Sie ist bis auf die Prospektpfeifen, die im [[Orgelmacher#Ablieferung zinnerner Pfeifen für die Rüstungsindustrie|1. Weltkrieg eingeschmolzen]] wurden, und der ''Flöte 2''' erhalten. Die letzte Restaurierung der Orgel, ausgeführt durch Orgelbaumeister Roland Hitsch, wurde im August 2015 vollendet.<ref>Siehe HP Hitsch: [http://www.orgelbau-hitsch.com/index.php?page=referenzen], aufgerufen am 1. Oktober 2015.</ref> Die Segnung der restaurierten Orgel fand am [[22. November]] [[2015]], am Fest der hl. Cäcilia,<ref>Cäcilia, Wikipedia:[https://de.wikipedia.org/wiki/C%C3%A4cilia_von_Rom|Cäcilia], aufgerufen am 4. Oktober 2015.</ref> statt (→ [[Cäciliakonzert]]).
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* Mechanische Schleifladen; Koppeln: II/P (angehängt), I/P und II/I.
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== Trivia ==
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[[1971]] wurde für den Schlagerfilm "[[Kinderarzt Dr. Fröhlich (Schlagerfilm)|Kinderarzt Dr. Fröhlich]]" mit Roy Black in [[Werfen]] ([[Festung Hohenwerfen]] und in der [[Eisriesenwelt]]) sowie in [[Pfarrwerfen]] in der Pfarrkirche zum hl. Cyriak gedreht.
  
==Bildergalerie==
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==Bildergalerie vom Inneren der Kirche==
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Bild:Pfarrwerfen Pfarrkirche02.jpg|Chorraum und Hochaltar
 
Bild:Pfarrwerfen Pfarrkirche02.jpg|Chorraum und Hochaltar
 
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Bild:Pfarrwerfen Pfarrkirche03.jpg|linker Seitenalter
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==Quellen==
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* Kirchenführer des Pfarrverbandes Pfarrwerfen, [[Werfen]], [[Werfenweng]]
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* Homepage der Gemeinde Pfarrwerfen
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* [[Gerhard Walterskirchen|Walterskirchen, Gerhard]]: ''Zur Geschichte der Orgel und der Kirchenmusik in der Pfarrkirche St. Cyriak in Pfarrwerfen''. In: Reiter, Barbara: ''Festschrift zur Wiedereinweihung der historisch restaurierten Matthäus Mauracher Orgel (1869) am Sonntag, den 22. November 2015 um 9:30 Uhr in der Pfarrkirche Pfarrwerfen'', hg. vom Pfarramt Pfarrwerfen 2015, S. 11–16.
  
[[Kategorie:Kirche]]
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== Anmerkungen und Einzelnachweise ==
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[[Kategorie:Pongau]]
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[[Kategorie:Pfarrwerfen|Pfarrkirche]]
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[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)‎]]
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[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
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[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]
 
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]
[[Kategorie:Pongau]]
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[[Kategorie:Katholische Kirche]]
[[Kategorie:Pfarrwerfen]]
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[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]

Aktuelle Version vom 15. Dezember 2025, 20:07 Uhr

Pfarrkirche zum hl. Cyriak
zinnenbekrönte offene Vorhalle
offene Vorhalle von innen
Verbindungsgang zum Pfarrhof mit Kriegerdenkmal

Die Pfarrkirche zum hl. Chyrik ist die römisch-katholische Pfarrkirche der Pfarre Pfarrwerfen in der Pongauer Gemeinde Pfarrwerfen. Sie befindet sich, weithin sichtbar, auf einer Anhöhe und ist vom Friedhof umgeben.

Geschichte

Die Kirche erinnert mit der offenen, zinnenbekrönten Vorhalle und dem Pfarrhof, mit dem sie durch einen Schwibbogen verbunden ist, an eine eindrucksvolle Wehranlage. Der spätgotische Kern des Gotteshauses stammt aus dem späten 14. Jahrhundert. Das Mittelschiff wurde im Zuge der Bautätigkeit des 15. und 16. Jahrhundert erhöht und das jetzige Netzrippengewölbe eingezogen. Die Kreuzrippengewölbe der beiden Seitenschiffe stammen noch aus der Zeit um 1400. 1712 erhielt der Pfarrhof seine heutige Gestalt.

Ein Fresko des hl. Christophorus aus dem 16. Jahrhundert und ein kleineres Fresko, dass das Martyrium des hl. Sebastian darstellt, wurden durch eindringendes Regenwasser stark beschädigt und konnten bei der letzten Renovierung im Jahre 1997 nur mehr wenig bzw. gar nicht mehr restauriert werden.

Rundgang durch die Kirche

Hochaltar

Der Hochaltar wurde, wie auch die beiden Seitenaltäre, im Zuge der Renovierung 1851 aufgestellt. Es handelt sich um einen Flügelaltar aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. In geöffnetem Zustand ist eine gotische Madonna mit Kind zu sehen, die um 1500 entstanden sein dürfte und vermutlich vom Vorgängeraltar stammt. Die Relieftafeln zeigen sowohl Szenen aus dem Alten Testament als auch Motive aus dem Leben Jesu und Mariens.

Im geschlossenen Zustand zeigen die Flügelrückseiten Szenen der Passion Christi. Die Malereien sind Werke des Lienzer Malers Andrä Peuerweg.

Chorraum

Die farbenprächtigen Fenster hinter dem Hochaltar stammen vom Salzburger Meister Albert Birkle aus den Jahren 1952 bis 1959. An den Seitenwänden stehen die Statuen der Salzburger Diözesanpatrone des hl. Virgil und des hl. Rupert, .
Anlässlich der Altarraum-Neugestaltung in den Jahren 1977/78 kamen ein Volksaltar, ein Ambo und ein Priestersitz, die sogenannte Sessio, durch den Architekten Heinz Tesar aus Wien zur Aufstellung.

Linkes Seitenschiff

Im linken Seitenschiff befindet sich ebenfalls ein wertvoller Flügelaltar, der sogenannte Nothelfer-Altar. Er entstand um 1520 und stammt aus der Werkstatt des Laufener Malers Gordian Guckh. Der Torso zeigt die Statuen von drei der Vierzehn Nothelfer. Der Altar wurde durch einen Diebstahl im Jahre 1987 seiner Flügel beraubt, die bis heute nicht mehr aufgefunden wurden.

In der linken Seitenkapelle befinden sich die Gräber mehrerer Burgherren der Festung Hohenwerfen sowie der Taufstein. Ein rundes Becken aus Scheckmarmor mit gegossenem Bronzedeckel.

Rechtes Seitenschiff

Der ebenfalls spätgotische Flügelaltar im rechten Seitenschiff wird der Heilige-Sippe-Altar genannt. Eine plastische Gruppe in der Mitte zeigt die hl. Annamit dem Jesuskind. Neben ihr ihre Tochter Maria, der hl. Josef und der hl. Joachim.

Orgel

Mittelschiff nach Westen mit Musikempore

Die Orgel schuf Matthäus Mauracher I. 1869. Sie ist bis auf die Prospektpfeifen, die im 1. Weltkrieg eingeschmolzen wurden, und der Flöte 2' erhalten. Die letzte Restaurierung der Orgel, ausgeführt durch Orgelbaumeister Roland Hitsch, wurde im August 2015 vollendet.[1] Die Segnung der restaurierten Orgel fand am 22. November 2015, am Fest der hl. Cäcilia,[2] statt (→ Cäciliakonzert).

Disposition

I. Manual (54 Tasten, C–f3)
Bourdon 16'
Prinzipalbaß 8'
Gamba 8'
Octav 4'
Flöte 2'
Mixtur
II. Manual (54 Tasten, C–f3)
Subbaß 16' (bis f0)
Geigenprinzipal 8'
Philomela 8'
Geigenprästant 4'
Flöte 4'
Pedal (18 Tasten, C–f0)
Subbaß 16' (identisch mit II. Manual)
  • Mechanische Schleifladen; Koppeln: II/P (angehängt), I/P und II/I.

Trivia

1971 wurde für den Schlagerfilm "Kinderarzt Dr. Fröhlich" mit Roy Black in Werfen (Festung Hohenwerfen und in der Eisriesenwelt) sowie in Pfarrwerfen in der Pfarrkirche zum hl. Cyriak gedreht.

Bildergalerie vom Inneren der Kirche

Quellen

  • Kirchenführer des Pfarrverbandes Pfarrwerfen, Werfen, Werfenweng
  • Homepage der Gemeinde Pfarrwerfen
  • Walterskirchen, Gerhard: Zur Geschichte der Orgel und der Kirchenmusik in der Pfarrkirche St. Cyriak in Pfarrwerfen. In: Reiter, Barbara: Festschrift zur Wiedereinweihung der historisch restaurierten Matthäus Mauracher Orgel (1869) am Sonntag, den 22. November 2015 um 9:30 Uhr in der Pfarrkirche Pfarrwerfen, hg. vom Pfarramt Pfarrwerfen 2015, S. 11–16.

Anmerkungen und Einzelnachweise

  1. Siehe HP Hitsch: [1], aufgerufen am 1. Oktober 2015.
  2. Cäcilia, Wikipedia:[2], aufgerufen am 4. Oktober 2015.