Bucklreuthstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Bucklreuthstraße''' ist eine Straße im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Riedenburg]].
Die '''Bucklreuthstraße''' ist eine Straße im [[Salzburger Stadtteil]] [[Riedenburg]].


==Name==
== Name ==
Benannt wurde die Straße nach der "Pugglreit", der Rodung auf dem Buckel zwischen [[Rainberg]] und [[Mönchsberg]]. Sie war eine der ersten Ansiedlungen in der Riedenburg. Der Beschluss zur Namensgebung wurde [[1889]] gefasst.
Benannt wurde die Straße nach der "''Pugglreit''" ([[Bucklreuth]]), der Rodung auf dem ''Buckel'' (Sattel) zwischen [[Rainberg]] und [[Mönchsberg]]. An dieser Straße lag eine der ersten Ansiedlungen in der Riedenburg. Der Beschluss zur Namensgebung wurde am [[5. August]] [[1889]] gefasst.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18890809&query=%22Bucklreutstra%c3%9fe%22&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 9. August 1889, Seite 3</ref>


==Lage==
== Verlauf ==
Die Bucklreuthstraße ist knapp 300 Meter lang und führt vom [[Hildmannplatz]] zur [[Ernst-Sompek-Straße]].
Die Bucklreuthstraße führt vom [[Hildmannplatz]] zur [[Ernst-Sompek-Straße]] und ist knapp 300 Meter lang.  


==Gebäude==
== Geschichte ==
Haus Nr.14 Villa mit Atelier des Bildhauers [[Johann Piger]] (1848-1932), erbaut 1887 durch Baumeister [[Ceconi]].
[[1873]] erwarb [[Friedrich Baron v. Löwenstern]] in der Riedenburg mehrere Gründe und ließ diese in weitere Parzellen aufteilen. [[1881]] wurden die ersten zwei Häuser errichtet und dürfte ein Fußweg entstanden sein. Die Bucklreuthstraße wurde um [[1890]] errichtet<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18861118&query=%22Riedenburg%22+%22L%c3%b6wenstern%22&seite=5 ANNO], Salzburger Volksblatt, 18. November 1886, Seite 5</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18891016&query=%22Riedenburg%22+%22L%c3%b6wenstern%22&seite=4 ANNO], Salzburger Volksblatt, 16. Oktober 1889, Seite 4</ref><ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=18900227&query=%22Bucklreutstra%c3%9fe%22&seite=2 ANNO], Salzburger Volksblatt, 27. Februar 1890, Seite 2</ref> und damit die Erschließung des damaligen Neubaugebiets eingeleitet.


==Quelle==
== Gebäude ==
[[Datei:Stolperstein_Karl_Steinocher.jpg|thumb|Stolperstein für Karl Steinocher in der Bucklreuthstraße Nr. 13]]
Im Haus Nr. 13 wohnte [[1942]] der Widerstandskämpfer [[Karl Steinocher (Politiker)|Karl Steinocher]] (* [[1894]]; † [[1945]]).
 
Das  Haus Nr. 14 ist eine Villa mit Atelier des Bildhauers [[Johann Piger]] (* 1848; † 1932), erbaut 1887 durch Baumeister [[Ceconi]] mit von Piger selbst gefertigtem [[Künstlerporträts Bucklreuthstraße 14|Fassadenschmuck]].
 
Hinter dem Haus Nr. 3 verbirgt sich eine nicht zugängliche [[Tropfsteinhöhle im Mönchsberg]].
 
== Quelle ==
{{Quelle Franz Martin}}
{{Quelle Franz Martin}}
== Einzelnachweise ==
<references/>


[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Riedenburg]]
[[Kategorie:Riedenburg]]
[[Kategorie:Infrastruktur]]
[[Kategorie:Verkehr]]
[[Kategorie:Straße]]
[[Kategorie:Straße]]
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Straße Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Verkehr]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]